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jeudi 5 octobre 2017

Batterieelektrische PKW

Der Nissan kann nur einphasig laden. Dieser Gleichrichter ist auf jeden Fall interessant für die Anwendung an Fahrzeugen, die nur langsam an Wechselstrom, aber schnell an Gleichstrom laden können. Somit wäre dieses Angebot auch interessant für den Nissan.

Die Liste der Fahrzeuge ist nicht mehr aktuell. Der alte BMW i3 mit 60 Ah konnte nur einphasig laden, das neuere 94 Ah-Modell kann jedoch an 16 A dreiphasig laden.

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Batterieelektrische PKW

mercredi 4 octobre 2017

Batterieelektrische PKW

Sehr spannend. Ich denke, dass wir in Zukunft sehr viel mehr davon sehen werden - überall dort, wo die Berge und Seen für Pumpspeicherkraftwerke fehlen - und eventuell auch in Haushalten als günstige, langlebige stationäre Speicher, wo auch mal in Reservetanks im Sommer die Sonnenenergie für den Winter gespeichert werden kann...

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Batterieelektrische PKW

mercredi 27 septembre 2017

Batterieelektrische PKW

Sehr spannend. Ich denke, dass wir in Zukunft sehr viel mehr davon sehen werden - überall dort, wo die Berge und Seen für Pumpspeicherkraftwerke fehlen - und eventuell auch in Haushalten als günstige, langlebige stationäre Speicher, wo auch mal in Reservetanks im Sommer die Sonnenenergie für den Winter gespeichert werden kann...

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Batterieelektrische PKW

lundi 25 septembre 2017

Batterieelektrische PKW

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http://ift.tt/2xG9XLt Gibt General Electrics etwa auf? Kennt jemand Hintergründe? Warum sollte GE ein zukünftiges goldenes Kalb verkaufen. Gibt es da etwa versteckte Prozessrisiken, die nicht allgemein bekannt sind?

Batterieelektrische PKW

samedi 23 septembre 2017

Batterieelektrische PKW

jeudi 21 septembre 2017

Batterieelektrische PKW

mardi 19 septembre 2017

Batterieelektrische PKW

lundi 18 septembre 2017

Batterieelektrische PKW

vor 1 Stunde, grojoh sagte:

Unter marktwirtschaftlichen Bedingungen gäbe es Umwelt- und Klimaschutz oder Energieeffizienz generell nicht, solange es nicht der Gewinnmaximierung dient. ...

Falsch!
Umweltschutzmaßnahmen, finanziert durch Gewinne aus der Industrie, gab es schon im 19. Jahrhundert, ganz und gar ohne Zutun der "Grünen".
Klimaschutz ist so was von überflüssig, da die gedachten Maßnahmen keinen Effekt auf die vollkommen natürliche Klimaentwicklung haben; jeder dafür ausgegebene Euro ist verbranntes Geld und die damit geschaffenen Arbeitsplätze sind Pseudo-Arbeitsplätze ohne jede "Nachhaltigkeit" und Zukunft.
Energieeffizienz dient der Gewinnmaximierung und gibt es schon bedeutend länger als die Industrialisierung. Für Energieeffizienz hat sich schon der Bäcker in der Steinzeit brennend interessiert.

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Batterieelektrische PKW

Batterieelektrische PKW

:lol: Ja eh. Alles bricht zusammen. Blackout. Wo gibt's denn das Wohnhaus, in dem alle Garageneigner von heute auf morgen gleichzeitig auf Elektroautos umsteigen?

Geht nicht, wird nicht funktionieren, darf nicht sein. Ängste schüren.

Also vier Millionen Parkplätze bei 50 Millionen PKW und 80 Millionen Einwohner sind "der Großteil der Bevölkerung"? In Deutschland stehen rund 16 Mio. Einfamilienhäuser. Wieviele davon haben wohl keinen dem Haus zugehörigen - meist am Grundstück befindlichen - Stellplatz?

Keine Sorge, die Zukunft der Elektromobilität entscheidet sich nicht in der Tiefgarage, auch wenn's plakativ klingen mag. Sie kommt dort vielleicht bei denen zuletzt an, die eine sture Hausverwaltung haben, aber Zukunft wird dort keine entschieden. Natürlich wird man für Um- und Nachrüstungen in Bestandsobjekten was investieren müssen, aber Parkgaragen mit dutzenden Ladeanschlüssen gibt es mittlerweile zur Genüge. Der Zusammenbruch ist bislang ausgeblieben. Es wird im Gegenteil so sein, dass zukünftig Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage die Elektroautos im Keller in das Energiemanagement des Hauses einbinden und dadurch der Selbstversorgung ein Stück näher kommen.

Gestern hat mir auch ein Verwandter erzählt, ein Professor einer Technischen Universität hat ihm erklärt, nach 8 Jahren explodieren alle Lithium-Ionen-Akkus, aber diese Information soll unter Beschluss gehalten werden, damit keine Panik unter den E-Auto-Besitzern ausbricht und die E-Mobilität politisch durchgeboxt werden kann...

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Batterieelektrische PKW

dimanche 17 septembre 2017

Batterieelektrische PKW

:lol: Ja eh. Alles bricht zusammen. Blackout. Wo gibt's denn das Wohnhaus, in dem alle Garageneigner von heute auf morgen gleichzeitig auf Elektroautos umsteigen?

Geht nicht, wird nicht funktionieren, darf nicht sein. Ängste schüren.

Also vier Millionen Parkplätze bei 50 Millionen PKW und 80 Millionen Einwohner sind "der Großteil der Bevölkerung"? In Deutschland stehen rund 16 Mio. Einfamilienhäuser. Wieviele davon haben wohl keinen dem Haus zugehörigen - meist am Grundstück befindlichen - Stellplatz?

Keine Sorge, die Zukunft der Elektromobilität entscheidet sich nicht in der Tiefgarage, auch wenn's plakativ klingen mag. Sie kommt dort vielleicht bei denen zuletzt an, die eine sture Hausverwaltung haben, aber Zukunft wird dort keine entschieden. Natürlich wird man für Um- und Nachrüstungen in Bestandsobjekten was investieren müssen, aber Parkgaragen mit dutzenden Ladeanschlüssen gibt es mittlerweile zur Genüge. Der Zusammenbruch ist bislang ausgeblieben. Es wird im Gegenteil so sein, dass zukünftig Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage die Elektroautos im Keller in das Energiemanagement des Hauses einbinden und dadurch der Selbstversorgung ein Stück näher kommen.

Gestern hat mir auch ein Verwandter erzählt, ein Professor einer Technischen Universität hat ihm erklärt, nach 8 Jahren explodieren alle Lithium-Ionen-Akkus, aber diese Information soll unter Beschluss gehalten werden, damit keine Panik unter den E-Auto-Besitzern ausbricht und die E-Mobilität politisch durchgeboxt werden kann...

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Batterieelektrische PKW

samedi 16 septembre 2017

Batterieelektrische PKW

Mit dem Titel "Saftlos in der Tiefgarage" schreibt der Spiegel, über das größte Hindernis für den Erfolg von Elektroautos: Es gibt Millionen Parkplätze, aber kaum Ladestationen. 
Ein Elektroautofahrer als Beispiel hat zwar einen Stellplatz in der Tiefgarage, doch die Gemeinschaft der Eigentümer oder der Vermieter sperren sich gegen die Installation einer Ladestation, auch dann, wenn er dafür auch noch die Kosten übernehmen würde. 
Kaum einer der schätzungsweise vier Millionen Parkplätze, die den rund neun Millionen Eigentumswohnungen zuzurechnen sind, ist mit einer Steckdose ausgestattet. Damit fehlt einem Großteil der Bevölkerung in D ein entscheidender Anreiz zum Umstieg auf ein Elektroauto. 
Wer auf dem Stellplatz eines Mehrfamilienhauses einen Stromanschluss einrichten will, muss sich nach geltendem Recht die Zustimmung der Eigentümer einholen, schließlich tangieren die nötigen Arbeiten, etwa das Verlegen von Leitungen, gemeinschaftliches Eigentum. Ist die Installation einer Ladestation als bauliche Veränderung zu werten, müssen ihr sämtliche Eigentümer zustimmen, wird sie als Modernisierung betrachtet, muss immerhin noch eine Dreiviertelmehrheit zustimmen. Gerichte legen das unterschiedlich aus. 
Aber auch eine gesetzliche Klarstellung, dass sogar jeder Mieter einen Anspruch auf eine Steckdose hätte, zieht das Nachfolgeproblem mit sich, wer nämlich die Kosten dafür trägt, die erheblich sein können. Sie hängen insbesondere davon ab, wie viele Anschlüsse zu legen sind. Bei einer einzelnen Ladestation könnte das vorhandene Hausnetz den zusätzlichen Bedarf verkraften. Melden aber weitere Autofahrer ebenfalls Interesse an einer Steckdose an, stößt das System vielfach an Grenzen und bricht zusammen. Auf solche Lasten ist das Stromnetz vor allem in älteren Gebäuden selten ausgelegt. In diesen Fällen muss die elektrische Infrastruktur oft rundum erneuert werden. Es ist nötig, neue Leitungen zu verlegen, Mauern zu durchbrechen und ein Lademanagementsystem einzurichten, das die Stromverteilung steuert. Da kommen beträchtliche Kosten zusammen, bei größeren Objekten können es hohe fünfstellige Summen sein - plus die regelmäßigen Ausgaben für die Wartung. 
In der Tiefgarage entscheidet sich die Zukunft der Elektromobilität.

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Batterieelektrische PKW

jeudi 14 septembre 2017

Batterieelektrische PKW

vor 16 Stunden, Carsten sagte:

Analog Straßenlaterne: klar kann man die Nachrüsten, und ja, die verlegten Querschnitte (4^2 oder 6^2) reichen da nicht weit. Also doch buddeln. Und wenn dann viele in einer Straße laden, siehe Parkhaus.

Bei uns wurde vor einigen Wochen die Straße aufgegraben um ein Stromkabel neu zu verlegen (mit 4x150mm2 für die Versorgung der Häuser in unserer Straße). Da habe ich mit den Installateuren gesprochen, die mir sagten, dass zu jeder Straßenlaterne 100mm2-Kabel liegen würden. Matthias hat ja geschrieben, dass der Abgang an jeder Laterne 10mm2 hat. Bei 400V kann man damit ca. 42kW übertragen. Pro Laterne! Das reicht für 200km Reichweite pro Stunde Ladezeit. Ist doch prima!

@jozzo und albert: VW hatte 2016 ein Anlagevermögen von 247Mrd. Euro.

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Batterieelektrische PKW

mercredi 13 septembre 2017

Batterieelektrische PKW

Oder man könnte jede Lampe mit einem Rundsteuerempfänger versehen, der dann über ein Relais oder ein Funktionsequivalent halt jede Lampe einzeln einschaltet, gespeist aus dem Beleuchtungskabel, das dann halt immer Spannung führt und die Ladestationen, vor dem Lichtschalter, dann immer speisen kann.

So Rundsteuerempfänger werden was kosten, klar, aber bis sowas teurer wird, als Strassen aufzureissen, nur um neue Kabel zu verlegen, kann man wohl viele davon kaufen... Und vorderhand könnte es ja noch Strassenzüge geben, wo man den Aufwand nicht an jeder Lampe treiben muss. Elektromobile sind ja noch immer eine Minderheit... Mit einem halben Dutzend oder einem Dutzend Ladestationen wäre da schon viel gewonnen. Kann man ja dann ausbauen, wenn es mehr braucht.

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Batterieelektrische PKW

Oder man könnte jede Lampe mit einem Rundsteuerempfänger versehen, der dann über ein Relais oder ein Funktionsequivalent halt jede Lampe einzeln einschaltet, gespeist aus dem Beleuchtungskabel, das dann halt immer Spannung führt und die Ladestationen, vor dem Lichtschalter, dann immer speisen kann.

So Rundsteuerempfänger werden was kosten, klar, aber bis sowas teurer wird, als Strassen aufzureissen, nur um neue Kabel zu verlegen, kann man wohl viele davon kaufen... Und vorderhand könnte es ja noch Strassenzüge geben, wo man den Aufwand nicht an jeder Lampe treiben muss. Elektromobile sind ja noch immer eine Minderheit... Mit einem halben Dutzend oder einem Dutzend Ladestationen wäre da schon viel gewonnen. Kann man ja dann ausbauen, wenn es mehr braucht.

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Batterieelektrische PKW

Batterieelektrische PKW

mardi 12 septembre 2017

Batterieelektrische PKW

"VW drückt beim Elektroauto aufs Tempo: Bis 2025 will der Konzern mehr als 80 neue Modelle anbieten, davon fast 50 reine E-Autos. Dafür investiert Volkswagen kräftig.

... Der neue Ehrgeiz kostet Geld. Müller kündigte an, dass der Konzern bis 2030 mehr als 20 Milliarden Euro für direkte Investitionen in die Industrialisierung der Elektromobilität investieren wird. ...

... Die politischen Diskussionen über die Zukunft des Verbrennungsmotors haben beim Volkswagen-Chef offensichtlich Wirkung gezeigt. „Die vergangenen Wochen haben mir noch einmal sehr deutlich vor Augen geführt: Ein Unternehmen wie Volkswagen muss mutig vorangehen“, befand er. „Ein Unternehmen wie Volkswagen muss führen, nicht folgen.“ ...

... Allein für die Ausstattung der eigenen E-Flotte mit Lithium-Ionen-Batterien benötigt der Konzern nach Worten des Konzernchefs bis 2025 eine Batteriekapazität von mehr als 150 Gigawattstunden jährlich. Das entspricht der Jahreskapazität von mindestens vier Batteriefabriken. ..."

http://ift.tt/2eRdNqH

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Batterieelektrische PKW

lundi 11 septembre 2017

Batterieelektrische PKW

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Zentrales Diesel Fernsehen? Mal schauen...

Batterieelektrische PKW

dimanche 10 septembre 2017

Batterieelektrische PKW

vendredi 8 septembre 2017

Batterieelektrische PKW

Batterieelektrische PKW

Irgendwie doppelt bitter. Zuhause wird der Umstieg auf zero-Emission-Fahrzeuge verdattelt, und in China sogar aktiv verzögert, dabei wär's da besonders dringend.

Naja, das gibt dann den deutschen Herstellern noch mehr Zeit zum Verschlafen der Elektrowende. Zeit, die die chinesischen Hersteller allerdings zu nutzen wissen werden.

Hinterher sind es dann die bösen Chinesen, die Arbeitsplätze in der deutschen Autoindustrie zerstören...

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