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"Premiumkunden" können jetzt E-Mehari fahren http://ift.tt/2feoDKROb Diesel, ob Benziner - der nächste Trend heißt Plug-in!
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Wenn ja citroen so etwas anbieten würde ..vor 3 Stunden, JuergenII sagte:
Und kommt mir nicht mit der Ausrede es gibt kaum Ladestationen. Für die paar Fahrzeuge sind eigentlich in den meisten Gebieten schon genügend vorhanden. Wenn der Handel erst mal kapiert hat, dass man mit den wartenden Autofahrern Geld machen kann, werden - wie auch in Kalifornien - die Ladestationen in Shopping Malls aus dem Boden sprießen.
Ich denke es ist auch durchaus sinnvoll wenn der Staat sich dort einmischt. Es seine Aufgabe Infrastruktur zur Verfuegung zu stellen oder sie zumindestens zu organisieren. Der Weltartikel beklagt ja auch die Unstrukturiertheit. Und von vielen dieser, manchmal ungeliebten, Einflussnahmen profieren ihre Kritiker ja auch ganz gerne.
Aber auch Eigeninitiative und die Wirtschaft werden ihren Teil zur Ladeinfrastruktur beitragen. Unsere Wohneinheit ist mit 3x63A abgesichert, zu laden waehren drei Fahrzeuge. Wenn wirklich der Bedarf besteht sein Fahrzeug taeglich schnell aufzuladen, lohnt auch die Anschaffung eines Schnellladers, fuer den pro Fahrzeug etwa 50A zur Verfuegung stehen. In den meisten Faellen wird es wohl aber ein normaler Steckdosenlader tun. Und wenn es in Mehrfamilienhaeusern kein Problem ist die Waschkueche mit Stromzaehlern fuer die Mietparteien auszuruesten, sollte das fuer Ladesteckdosen bei Stelllplaetzen auch noch hinhauen. Die moderne Elektronik bieten auch noch erheblich mehr Methoden zur Abrechnung. Darin ist sie dem Benzinkanister deutlich ueberlegen, dessen Vergleich mit einem System das die Energie per Kabel ins Haus bringt doch etwas "bemueht" ist. So aehnlich wie der Weltartikel, der den Internetanschluss fuer Laternen als Problem sieht. Jeder Grundschueler kennt da schon die Loesung!
Nicht das eine Errichtung der Ladeinfrastruktur ohne Probleme ist, aber der Beamtendreisatz wird sie sicherlich nicht loesen. Ich denke ueber das Henne-Ei- Problem ist man, auch dank Musk, schon hinaus. Es gibt hier im Forum ja einige bekennende Elektrofahrer, fuer die scheint es ja mit der Energieversorgung, trotz der fruehen Phase, kein wirkliches Problem zu geben. Es muss sich ja niemand ein Elektrofahrzeug kaufen.
vor 3 Stunden, JuergenII sagte:
Und kommt mir nicht mit der Ausrede es gibt kaum Ladestationen. Für die paar Fahrzeuge sind eigentlich in den meisten Gebieten schon genügend vorhanden. Wenn der Handel erst mal kapiert hat, dass man mit den wartenden Autofahrern Geld machen kann, werden - wie auch in Kalifornien - die Ladestationen in Shopping Malls aus dem Boden sprießen.
Ich denke es ist auch durchaus sinnvoll wenn der Staat sich dort einmischt. Es seine Aufgabe Infrastruktur zur Verfuegung zu stellen oder sie zumindestens zu organisieren. Der Weltartikel beklagt ja auch die Unstrukturiertheit. Und von vielen dieser, manchmal ungeliebten, Einflussnahmen profieren ihre Kritiker ja auch ganz gerne.
Aber auch Eigeninitiative und die Wirtschaft werden ihren Teil zur Ladeinfrastruktur beitragen. Unsere Wohneinheit ist mit 3x63A abgesichert, zu laden waehren drei Fahrzeuge. Wenn wirklich der Bedarf besteht sein Fahrzeug taeglich schnell aufzuladen, lohnt auch die Anschaffung eines Schnellladers, fuer den pro Fahrzeug etwa 50A zur Verfuegung stehen. In den meisten Faellen wird es wohl aber ein normaler Steckdosenlader tun. Und wenn es in Mehrfamilienhaeusern kein Problem ist die Waschkueche mit Stromzaehlern fuer die Mietparteien auszuruesten, sollte das fuer Ladesteckdosen bei Stelllplaetzen auch noch hinhauen. Die moderne Elektronik bieten auch noch erheblich mehr Methoden zur Abrechnung. Darin ist sie dem Benzinkanister deutlich ueberlegen, dessen Vergleich mit einem System das die Energie per Kabel ins Haus bringt doch etwas "bemueht" ist. So aehnlich wie der Weltartikel, der den Internetanschluss fuer Laternen als Problem sieht. Jeder Grundschueler kennt da schon die Loesung!
Nicht das eine Errichtung der Ladeinfrastruktur ohne Probleme ist, aber der Beamtendreisatz wird sie sicherlich nicht loesen. Ich denke ueber das Henne-Ei- Problem ist man, auch dank Musk, schon hinaus. Es gibt hier im Forum ja einige bekennende Elektrofahrer, fuer die scheint es ja mit der Energieversorgung, trotz der fruehen Phase, kein wirkliches Problem zu geben. Es muss sich ja niemand ein Elektrofahrzeug kaufen.
vor 3 Stunden, JuergenII sagte:
Und kommt mir nicht mit der Ausrede es gibt kaum Ladestationen. Für die paar Fahrzeuge sind eigentlich in den meisten Gebieten schon genügend vorhanden. Wenn der Handel erst mal kapiert hat, dass man mit den wartenden Autofahrern Geld machen kann, werden - wie auch in Kalifornien - die Ladestationen in Shopping Malls aus dem Boden sprießen.
Ich denke es ist auch durchaus sinnvoll wenn der Staat sich dort einmischt. Es seine Aufgabe Infrastruktur zur Verfuegung zu stellen oder sie zumindestens zu organisieren. Der Weltartikel beklagt ja auch die Unstrukturiertheit. Und von vielen dieser, manchmal ungeliebten, Einflussnahmen profieren ihre Kritiker ja auch ganz gerne.
Aber auch Eigeninitiative und die Wirtschaft werden ihren Teil zur Ladeinfrastruktur beitragen. Unsere Wohneinheit ist mit 3x63A abgesichert, zu laden waehren drei Fahrzeuge. Wenn wirklich der Bedarf besteht sein Fahrzeug taeglich schnell aufzuladen, lohnt auch die Anschaffung eines Schnellladers, fuer den pro Fahrzeug etwa 50A zur Verfuegung stehen. In den meisten Faellen wird es wohl aber ein normaler Steckdosenlader tun. Und wenn es in Mehrfamilienhaeusern kein Problem ist die Waschkueche mit Stromzaehlern fuer die Mietparteien auszuruesten, sollte das fuer Ladesteckdosen bei Stelllplaetzen auch noch hinhauen. Die moderne Elektronik bieten auch noch erheblich mehr Methoden zur Abrechnung. Darin ist sie dem Benzinkanister deutlich ueberlegen, dessen Vergleich mit einem System das die Energie per Kabel ins Haus bringt doch etwas "bemueht" ist. So aehnlich wie der Weltartikel, der den Internetanschluss fuer Laternen als Problem sieht. Jeder Grundschueler kennt da schon die Loesung!
Nicht das eine Errichtung der Ladeinfrastruktur ohne Probleme ist, aber der Beamtendreisatz wird sie sicherlich nicht loesen. Ich denke ueber das Henne-Ei- Problem ist man, auch dank Musk, schon hinaus. Es gibt hier im Forum ja einige bekennende Elektrofahrer, fuer die scheint es ja mit der Energieversorgung, trotz der fruehen Phase, kein wirkliches Problem zu geben. Es muss sich ja niemand ein Elektrofahrzeug kaufen.
vor 3 Stunden, JuergenII sagte:
Und kommt mir nicht mit der Ausrede es gibt kaum Ladestationen. Für die paar Fahrzeuge sind eigentlich in den meisten Gebieten schon genügend vorhanden. Wenn der Handel erst mal kapiert hat, dass man mit den wartenden Autofahrern Geld machen kann, werden - wie auch in Kalifornien - die Ladestationen in Shopping Malls aus dem Boden sprießen.
Ich denke es ist auch durchaus sinnvoll wenn der Staat sich dort einmischt. Es seine Aufgabe Infrastruktur zur Verfuegung zu stellen oder sie zumindestens zu organisieren. Der Weltartikel beklagt ja auch die Unstrukturiertheit. Und von vielen dieser, manchmal ungeliebten, Einflussnahmen profieren ihre Kritiker ja auch ganz gerne.
Aber auch Eigeninitiative und die Wirtschaft werden ihren Teil zur Ladeinfrastruktur beitragen. Unsere Wohneinheit ist mit 3x63A abgesichert, zu laden waehren drei Fahrzeuge. Wenn wirklich der Bedarf besteht sein Fahrzeug taeglich schnell aufzuladen, lohnt auch die Anschaffung eines Schnellladers, fuer den pro Fahrzeug etwa 50A zur Verfuegung stehen. In den meisten Faellen wird es wohl aber ein normaler Steckdosenlader tun. Und wenn es in Mehrfamilienhaeusern kein Problem ist die Waschkueche mit Stromzaehlern fuer die Mietparteien auszuruesten, sollte das fuer Ladesteckdosen bei Stelllplaetzen auch noch hinhauen. Die moderne Elektronik bieten auch noch erheblich mehr Methoden zur Abrechnung. Darin ist sie dem Benzinkanister deutlich ueberlegen, dessen Vergleich mit einem System das die Energie per Kabel ins Haus bringt doch etwas "bemueht" ist. So aehnlich wie der Weltartikel, der den Internetanschluss fuer Laternen als Problem sieht. Jeder Grundschueler kennt da schon die Loesung!
Nicht das eine Errichtung der Ladeinfrastruktur ohne Probleme ist, aber der Beamtendreisatz wird sie sicherlich nicht loesen. Ich denke ueber das Henne-Ei- Problem ist man, auch dank Musk, schon hinaus. Es gibt hier im Forum ja einige bekennende Elektrofahrer, fuer die scheint es ja mit der Energieversorgung, trotz der fruehen Phase, kein wirkliches Problem zu geben. Es muss sich ja niemand ein Elektrofahrzeug kaufen.
Hach eine Studie,beauftragt von den Ökos.Nun ich hab mir die Mühe gemacht da mal drüberzulesen.Ergebnis vorhersehbar,Annahmen schon ein wenig schräg,hier mal ein paar Punkte:
Zitat
Diesel-Pkw bzw. Diesel-HEV und-PHEV haben einen höheren spezifischen Verbrauch als Benzin-Fahrzeuge
Nun ja das wundert mich schon ein wenig.
Aber bei den Treibhausgasemissionen im Betrieb verzichtet man dann praktischerweise gleich mal auf die zugrunde gelegten Geschwindigkeiten.
Dafür dann so eine tolle Datenquirlerei:
Zitat
THG-Emissionen werden in sog. CO2-eq Emissionen angegeben. Dabei werden die Treibhausgase Kohlendioxid CO2, Methan CH4, Distickstoffoxid N2O, Hydrierte Fluorkohlenwasserstoffe HFC/HFCKW, Perfluorierte Fluorkohlenwasserstoffe PFC, Schwefelhexafluorid SF und StickstofftrifluoridNF3 berücksichtigt und über einen definierten Umrechnungsfaktor für einen Zeithorizont von 100 Jahren auf CO2-eq Emissionen umgerechnet.
Also nicht CO2 sondern ein Faktor...den jeder anders gewichtet weil es darüber gar keine gesicherten Erkenntnisse gibt.
Und bei den Elektroautos nur Strom aus Wasserkraft in Österreich:
Zitat
GEMIS-Österreich berücksichtigt die Fahrzeugherstellung(inklusive Li-Ionen Akkumulator), die Energieumwandlung für den Betrieb der Fahrzeuge von Rohöl zu Diesel/Benzin oder„Stromgeneration“mittels Wasserkraft und den EoL-Prozess.
Zitat
In dieser Studie werden somit die Ergebnisse nicht in absoluten Zahlen angegeben, sondern in der Bezugsgröße Fahrzeugkilometer(Fkm),da ein einfacher Vergleich von unterschiedlichen Fahrzeugen keine zulässigen Schlussfolgerungen zulässt (unterschiedliches Gewicht, Treibstoffverbrauch etc.).
Warum nicht,warum werden denn nicht konkrete,vorhandene Fahrzeuge verglichen?
Bei den zugrunde gelegten "Durchschnittsfahrzeugen" wird es dann komplett unseriös:
Beim konventionellen Fahrzeug wird schon 873kg nur an Stahlgewicht angesetzt.....mehr als z.B. mein C1 insgesamt wiegt. Selbst das "schwere Elektrofahrzeug" hat nur 867kg Stahl.Das "leichte Elektrofahrzeug" muß die reinste Wundermaschine sein,da gibts nur 470kg Stahl.Dafür wiegt der Akku selbst beim schweren Elektroauto nur 200kg....was dem Gewicht des Akkus im C-Zero entspricht.
Der Verbrenner wiegt dann eben 1493kg,der Stromer 1187kg (leicht) bzw. 1677kg(schwer,und was ist dann der Tesla-Straßenpanzer,ein LKW?)
Und jetzt die Erklärung:
Zitat
Es werden bei den VKM nur Fahrzeugtypen der Klasse Euro 6 betrachtet. Die derzeit am Markt befindlichen Pkw stellen meist eine Form der Sport Utility Vehicle SUV dar, die zum Teil deutlich schwerer dimensioniert sind als vergleichbare ältere Fahrzeuge.
Also die Verbrenner sind praktischerweise alles SUV.....Kleinwagen,Kompakte etc. gibts nicht!
Bei den Akkus geschehen dafür dann Wunder:
Zitat
Die Lebensdauer von Li-Ionen Akkus variiert auf Grund des unterschiedlichen Ladeverhaltens und der Qualität der Zelle sehr stark. Es kann nicht gewährleistet werden, dass ein Akkumulator für die Fahrzeuglebensdauer von 15 Jahren ausreicht.Zukünftige Entwicklungen werden die Lebensdauer von Akkus erhöhen,weshalb in dieser Sensitivitätsanalyse von einer Lebensdauer von 15 Jahren ausgegangen wird.
Tonne auf,Studie rein,Tonne zu...Papier kann man prima recyclen....
Hach eine Studie,beauftragt von den Ökos.Nun ich hab mir die Mühe gemacht da mal drüberzulesen.Ergebnis vorhersehbar,Annahmen schon ein wenig schräg,hier mal ein paar Punkte:
Zitat
Diesel-Pkw bzw. Diesel-HEV und-PHEV haben einen höheren spezifischen Verbrauch als Benzin-Fahrzeuge
Nun ja das wundert mich schon ein wenig.
Aber bei den Treibhausgasemissionen im Betrieb verzichtet man dann praktischerweise gleich mal auf die zugrunde gelegten Geschwindigkeiten.
Dafür dann so eine tolle Datenquirlerei:
Zitat
THG-Emissionen werden in sog. CO2-eq Emissionen angegeben. Dabei werden die Treibhausgase Kohlendioxid CO2, Methan CH4, Distickstoffoxid N2O, Hydrierte Fluorkohlenwasserstoffe HFC/HFCKW, Perfluorierte Fluorkohlenwasserstoffe PFC, Schwefelhexafluorid SF und StickstofftrifluoridNF3 berücksichtigt und über einen definierten Umrechnungsfaktor für einen Zeithorizont von 100 Jahren auf CO2-eq Emissionen umgerechnet.
Also nicht CO2 sondern ein Faktor...den jeder anders gewichtet weil es darüber gar keine gesicherten Erkenntnisse gibt.
Und bei den Elektroautos nur Strom aus Wasserkraft in Österreich:
Zitat
GEMIS-Österreich berücksichtigt die Fahrzeugherstellung(inklusive Li-Ionen Akkumulator), die Energieumwandlung für den Betrieb der Fahrzeuge von Rohöl zu Diesel/Benzin oder„Stromgeneration“mittels Wasserkraft und den EoL-Prozess.
Zitat
In dieser Studie werden somit die Ergebnisse nicht in absoluten Zahlen angegeben, sondern in der Bezugsgröße Fahrzeugkilometer(Fkm),da ein einfacher Vergleich von unterschiedlichen Fahrzeugen keine zulässigen Schlussfolgerungen zulässt (unterschiedliches Gewicht, Treibstoffverbrauch etc.).
Warum nicht,warum werden denn nicht konkrete,vorhandene Fahrzeuge verglichen?
Bei den zugrunde gelegten "Durchschnittsfahrzeugen" wird es dann komplett unseriös:
Beim konventionellen Fahrzeug wird schon 873kg nur an Stahlgewicht angesetzt.....mehr als z.B. mein C1 insgesamt wiegt. Selbst das "schwere Elektrofahrzeug" hat nur 867kg Stahl.Das "leichte Elektrofahrzeug" muß die reinste Wundermaschine sein,da gibts nur 470kg Stahl.Dafür wiegt der Akku selbst beim schweren Elektroauto nur 200kg....was dem Gewicht des Akkus im C-Zero entspricht.
Der Verbrenner wiegt dann eben 1493kg,der Stromer 1187kg (leicht) bzw. 1677kg(schwer,und was ist dann der Tesla-Straßenpanzer,ein LKW?)
Und jetzt die Erklärung:
Zitat
Es werden bei den VKM nur Fahrzeugtypen der Klasse Euro 6 betrachtet. Die derzeit am Markt befindlichen Pkw stellen meist eine Form der Sport Utility Vehicle SUV dar, die zum Teil deutlich schwerer dimensioniert sind als vergleichbare ältere Fahrzeuge.
Also die Verbrenner sind praktischerweise alles SUV.....Kleinwagen,Kompakte etc. gibts nicht!
Bei den Akkus geschehen dafür dann Wunder:
Zitat
Die Lebensdauer von Li-Ionen Akkus variiert auf Grund des unterschiedlichen Ladeverhaltens und der Qualität der Zelle sehr stark. Es kann nicht gewährleistet werden, dass ein Akkumulator für die Fahrzeuglebensdauer von 15 Jahren ausreicht.Zukünftige Entwicklungen werden die Lebensdauer von Akkus erhöhen,weshalb in dieser Sensitivitätsanalyse von einer Lebensdauer von 15 Jahren ausgegangen wird.
Tonne auf,Studie rein,Tonne zu...Papier kann man prima recyclen....