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mercredi 4 octobre 2017

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Geht das gegen mich, oder was ?

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dimanche 1 octobre 2017

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Schön! Das Innenraum und Kofferraum ist für C6-besizter ganz in ordnung. :-)

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vor 9 Minuten, C3 picasso sagte:

Nicht unbedingt heisst mehr Hubraum auch mehr Verbrauch.Wir hatten vor Jahren in der Firma 2 Ford Escort Tunier aus der letzten Serie laufen. Einen 1,4er (71Ps) und einen 1,6er (90Ps). Zu der Zeit fuhr ich privat das Gleiche mit 1,8er Motor. Bei gleichem Fahrstil hat der 1,4er am meisten  Sprit gefressen, der grosse 115Ps  Motor war am sparsamsten. Ich bin den zwischen 6-6,5l gefahren.

Die Erfahrung konnte ich schon ab dem Teenie-Alter verfolgen. Mein Vater war immer mit Benzinbuch unterwegs, wo jede Betankung mit dem zugehörigen km-Stand notiert wurde. Ich glaub, der macht das so, seit er eigene Autos fährt. Übrigens auch beim C3 Picasso mit Bordcomputer...

Ich hab das bei ihm gelernt und mache das auch so. Nur beim Mofa, wo ich in der Regel ausm Kanister tanke, da gibts keine Buchführung...

Mein Paps hat immer zugesehen, dass er nicht die Basismotorisierung kauft, sondern was möglichst viel grösseres, denn er sagte auch immer, dass die kleinen Motoren mehr Durst haben als die grösseren... Liegt mitunter auch an den Achsübersetzungen, die bei kleineren Motoren oft kürzer geraten muss als bei grösseren. Tatsache ist ja eben leider, dass sich alle Getriebe ungefähr gleich schalten lassen, egal ob da ein 4l-V8 oder doch nur ein 850er-Dreizylinder unter der Haube ist, und ziehmlich unabhängig davon, was die Karre wiegt.

Logisch sind da die kleinen Motoren eher überfordert und die grossen laufen quasi immer auf nicht viel mehr als Standgas.

Ich nehm immer die Autobahndrehzahl als Anhaltspunkt.

Der 2.0i-Scorpio meiner Eltern hatte da glaub ich so um die 3000rpm bei 120km. Das gleiche Auto mit 3.0i-V6 und nur vierstufiger Automatik hatte da recht genau 2000rpm, befand sich also mitten drin in der Komfortzone.

Konkurrenzmodelle von Opel hatten immer etwas kleinere Motoren, also den Sechszylinder bei um 2.5l und die entsprechenden Vierzylinder bei 1.8l oder so, und die wurden IMMER mit höheren Verbräuchen getestet.

Extremes Beispiel: Meine Automatik-Cuore. 989ccm und im Vierten und höchsten Gang bei 120km/h 4000rpm. Bei sparsamer Fahrweise lag der irgendwo zwischen 6 und 7l/100km. Der Handschalter hatte nur 2700rpm oder so im 5. Gang und liess sich, sogar ohne grösseren Motor, unter 5l fahren, und zwar teils weit drunter.

Meine These: Würde man das Getriebe jeweils auf den Motor abstimmen, statt es so zu bauen, dass man vom Kleinstwagen bis zum Nobelpanzer immer gleich schalten kann, man könnte jeden Tag Millionen Liter Treibstoff sparen, alleine in D.

Deshalb kann man Autos mit grossen Motoren so sparsam fahren, weil die auch auf der Autobahn immer noch im unteren Drehzahlbereich bleiben, während die kleineren Motoren eben nicht mehr effizient laufen, wenn der rote Bereich näher ist als die Null auf dem DZM.

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samedi 30 septembre 2017

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vor 9 Minuten, C3 picasso sagte:

Nicht unbedingt heisst mehr Hubraum auch mehr Verbrauch.Wir hatten vor Jahren in der Firma 2 Ford Escort Tunier aus der letzten Serie laufen. Einen 1,4er (71Ps) und einen 1,6er (90Ps). Zu der Zeit fuhr ich privat das Gleiche mit 1,8er Motor. Bei gleichem Fahrstil hat der 1,4er am meisten  Sprit gefressen, der grosse 115Ps  Motor war am sparsamsten. Ich bin den zwischen 6-6,5l gefahren.

Die Erfahrung konnte ich schon ab dem Teenie-Alter verfolgen. Mein Vater war immer mit Benzinbuch unterwegs, wo jede Betankung mit dem zugehörigen km-Stand notiert wurde. Ich glaub, der macht das so, seit er eigene Autos fährt. Übrigens auch beim C3 Picasso mit Bordcomputer...

Ich hab das bei ihm gelernt und mache das auch so. Nur beim Mofa, wo ich in der Regel ausm Kanister tanke, da gibts keine Buchführung...

Mein Paps hat immer zugesehen, dass er nicht die Basismotorisierung kauft, sondern was möglichst viel grösseres, denn er sagte auch immer, dass die kleinen Motoren mehr Durst haben als die grösseren... Liegt mitunter auch an den Achsübersetzungen, die bei kleineren Motoren oft kürzer geraten muss als bei grösseren. Tatsache ist ja eben leider, dass sich alle Getriebe ungefähr gleich schalten lassen, egal ob da ein 4l-V8 oder doch nur ein 850er-Dreizylinder unter der Haube ist, und ziehmlich unabhängig davon, was die Karre wiegt.

Logisch sind da die kleinen Motoren eher überfordert und die grossen laufen quasi immer auf nicht viel mehr als Standgas.

Ich nehm immer die Autobahndrehzahl als Anhaltspunkt.

Der 2.0i-Scorpio meiner Eltern hatte da glaub ich so um die 3000rpm bei 120km. Das gleiche Auto mit 3.0i-V6 und nur vierstufiger Automatik hatte da recht genau 2000rpm, befand sich also mitten drin in der Komfortzone.

Konkurrenzmodelle von Opel hatten immer etwas kleinere Motoren, also den Sechszylinder bei um 2.5l und die entsprechenden Vierzylinder bei 1.8l oder so, und die wurden IMMER mit höheren Verbräuchen getestet.

Extremes Beispiel: Meine Automatik-Cuore. 989ccm und im Vierten und höchsten Gang bei 120km/h 4000rpm. Bei sparsamer Fahrweise lag der irgendwo zwischen 6 und 7l/100km. Der Handschalter hatte nur 2700rpm oder so im 5. Gang und liess sich, sogar ohne grösseren Motor, unter 5l fahren, und zwar teils weit drunter.

Meine These: Würde man das Getriebe jeweils auf den Motor abstimmen, statt es so zu bauen, dass man vom Kleinstwagen bis zum Nobelpanzer immer gleich schalten kann, man könnte jeden Tag Millionen Liter Treibstoff sparen, alleine in D.

Deshalb kann man Autos mit grossen Motoren so sparsam fahren, weil die auch auf der Autobahn immer noch im unteren Drehzahlbereich bleiben, während die kleineren Motoren eben nicht mehr effizient laufen, wenn der rote Bereich näher ist als die Null auf dem DZM.

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lundi 11 septembre 2017

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vor 9 Minuten, C3 picasso sagte:

Nicht unbedingt heisst mehr Hubraum auch mehr Verbrauch.Wir hatten vor Jahren in der Firma 2 Ford Escort Tunier aus der letzten Serie laufen. Einen 1,4er (71Ps) und einen 1,6er (90Ps). Zu der Zeit fuhr ich privat das Gleiche mit 1,8er Motor. Bei gleichem Fahrstil hat der 1,4er am meisten  Sprit gefressen, der grosse 115Ps  Motor war am sparsamsten. Ich bin den zwischen 6-6,5l gefahren.

Die Erfahrung konnte ich schon ab dem Teenie-Alter verfolgen. Mein Vater war immer mit Benzinbuch unterwegs, wo jede Betankung mit dem zugehörigen km-Stand notiert wurde. Ich glaub, der macht das so, seit er eigene Autos fährt. Übrigens auch beim C3 Picasso mit Bordcomputer...

Ich hab das bei ihm gelernt und mache das auch so. Nur beim Mofa, wo ich in der Regel ausm Kanister tanke, da gibts keine Buchführung...

Mein Paps hat immer zugesehen, dass er nicht die Basismotorisierung kauft, sondern was möglichst viel grösseres, denn er sagte auch immer, dass die kleinen Motoren mehr Durst haben als die grösseren... Liegt mitunter auch an den Achsübersetzungen, die bei kleineren Motoren oft kürzer geraten muss als bei grösseren. Tatsache ist ja eben leider, dass sich alle Getriebe ungefähr gleich schalten lassen, egal ob da ein 4l-V8 oder doch nur ein 850er-Dreizylinder unter der Haube ist, und ziehmlich unabhängig davon, was die Karre wiegt.

Logisch sind da die kleinen Motoren eher überfordert und die grossen laufen quasi immer auf nicht viel mehr als Standgas.

Ich nehm immer die Autobahndrehzahl als Anhaltspunkt.

Der 2.0i-Scorpio meiner Eltern hatte da glaub ich so um die 3000rpm bei 120km. Das gleiche Auto mit 3.0i-V6 und nur vierstufiger Automatik hatte da recht genau 2000rpm, befand sich also mitten drin in der Komfortzone.

Konkurrenzmodelle von Opel hatten immer etwas kleinere Motoren, also den Sechszylinder bei um 2.5l und die entsprechenden Vierzylinder bei 1.8l oder so, und die wurden IMMER mit höheren Verbräuchen getestet.

Extremes Beispiel: Meine Automatik-Cuore. 989ccm und im Vierten und höchsten Gang bei 120km/h 4000rpm. Bei sparsamer Fahrweise lag der irgendwo zwischen 6 und 7l/100km. Der Handschalter hatte nur 2700rpm oder so im 5. Gang und liess sich, sogar ohne grösseren Motor, unter 5l fahren, und zwar teils weit drunter.

Meine These: Würde man das Getriebe jeweils auf den Motor abstimmen, statt es so zu bauen, dass man vom Kleinstwagen bis zum Nobelpanzer immer gleich schalten kann, man könnte jeden Tag Millionen Liter Treibstoff sparen, alleine in D.

Deshalb kann man Autos mit grossen Motoren so sparsam fahren, weil die auch auf der Autobahn immer noch im unteren Drehzahlbereich bleiben, während die kleineren Motoren eben nicht mehr effizient laufen, wenn der rote Bereich näher ist als die Null auf dem DZM.

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samedi 9 septembre 2017

Tesla s

vor 9 Minuten, C3 picasso sagte:

Nicht unbedingt heisst mehr Hubraum auch mehr Verbrauch.Wir hatten vor Jahren in der Firma 2 Ford Escort Tunier aus der letzten Serie laufen. Einen 1,4er (71Ps) und einen 1,6er (90Ps). Zu der Zeit fuhr ich privat das Gleiche mit 1,8er Motor. Bei gleichem Fahrstil hat der 1,4er am meisten  Sprit gefressen, der grosse 115Ps  Motor war am sparsamsten. Ich bin den zwischen 6-6,5l gefahren.

Die Erfahrung konnte ich schon ab dem Teenie-Alter verfolgen. Mein Vater war immer mit Benzinbuch unterwegs, wo jede Betankung mit dem zugehörigen km-Stand notiert wurde. Ich glaub, der macht das so, seit er eigene Autos fährt. Übrigens auch beim C3 Picasso mit Bordcomputer...

Ich hab das bei ihm gelernt und mache das auch so. Nur beim Mofa, wo ich in der Regel ausm Kanister tanke, da gibts keine Buchführung...

Mein Paps hat immer zugesehen, dass er nicht die Basismotorisierung kauft, sondern was möglichst viel grösseres, denn er sagte auch immer, dass die kleinen Motoren mehr Durst haben als die grösseren... Liegt mitunter auch an den Achsübersetzungen, die bei kleineren Motoren oft kürzer geraten muss als bei grösseren. Tatsache ist ja eben leider, dass sich alle Getriebe ungefähr gleich schalten lassen, egal ob da ein 4l-V8 oder doch nur ein 850er-Dreizylinder unter der Haube ist, und ziehmlich unabhängig davon, was die Karre wiegt.

Logisch sind da die kleinen Motoren eher überfordert und die grossen laufen quasi immer auf nicht viel mehr als Standgas.

Ich nehm immer die Autobahndrehzahl als Anhaltspunkt.

Der 2.0i-Scorpio meiner Eltern hatte da glaub ich so um die 3000rpm bei 120km. Das gleiche Auto mit 3.0i-V6 und nur vierstufiger Automatik hatte da recht genau 2000rpm, befand sich also mitten drin in der Komfortzone.

Konkurrenzmodelle von Opel hatten immer etwas kleinere Motoren, also den Sechszylinder bei um 2.5l und die entsprechenden Vierzylinder bei 1.8l oder so, und die wurden IMMER mit höheren Verbräuchen getestet.

Extremes Beispiel: Meine Automatik-Cuore. 989ccm und im Vierten und höchsten Gang bei 120km/h 4000rpm. Bei sparsamer Fahrweise lag der irgendwo zwischen 6 und 7l/100km. Der Handschalter hatte nur 2700rpm oder so im 5. Gang und liess sich, sogar ohne grösseren Motor, unter 5l fahren, und zwar teils weit drunter.

Meine These: Würde man das Getriebe jeweils auf den Motor abstimmen, statt es so zu bauen, dass man vom Kleinstwagen bis zum Nobelpanzer immer gleich schalten kann, man könnte jeden Tag Millionen Liter Treibstoff sparen, alleine in D.

Deshalb kann man Autos mit grossen Motoren so sparsam fahren, weil die auch auf der Autobahn immer noch im unteren Drehzahlbereich bleiben, während die kleineren Motoren eben nicht mehr effizient laufen, wenn der rote Bereich näher ist als die Null auf dem DZM.

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jeudi 7 septembre 2017

Tesla s

Aus dem Jahr 2014:

"... Was die Skyactiv-Triebwerke betrifft, so sind Diesel und Benzin-Triebwerke technisch so weit als möglich miteinander verwoben. Haben die Selbstzünder mit 14:1 eine sehr geringe Verdichtung, so ist diese mit identischen 14:1 bei den Benzinmotoren ungewöhnlich hoch. Doch damit soll es nicht genug sein. Die nächste Motorengeneration, die 2018 auf den Markt kommen dürfte und zum Beispiel in der nächsten Generation des Mazda3 oder dem größeren Mazda6 verbaut werden könnte, bringt Diesel und Benziner in einem Triebwerk zusammen. Technischer Kernpunkt ist der Verbrennungsprozess, denn auch der Benzinmotor wird beim HCCI-Triebwerk zum Selbstzünder. Hilfreich dabei: ein eher großer Hubraum, denn hier kann sich die Mischung aus Benzin und Luft besonders effektvoll entzünden. .."

http://ift.tt/2f7cqom

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mercredi 6 septembre 2017

Tesla s

Eine interessante Info für alle Model 3 Reservierer, die sehr positiv stimmt: Offenbar ist es Tesla gelungen, die Effizienz beim Model 3 in ähnliche Sphären wie jene des Hyundai Ioniq zu heben, der aktuell mit Abstand das effizienteste Auto am Markt ist.

http://ift.tt/2x5gCiY

Die Long Range Variante des Model 3 soll nach EPA-Zyklus auf einen Verbrauch von 126 MPGe kommen - was umgerechnet einen Verbrauch von 1,87l/100km Benzinäquivalent bedeutet. Das Model S hat in seinen effizientesten Motorisierungen 104 MPGe (2,26l/100km).

Der Ioniq kommt auf 136 MPGe (1,73l/100km) hat aber lediglich einen 28kWh-Akku im Vergleich zu den 70kWh bei der Model 3 Long Range Version. Demzufolge ist auch zu erwarten, dass das Model 3 mit kleinerem 50kWh-Akku wohl annähernd den Wert des Ioniq erreichen könnte. Das kleinere Akkupack bedingt auch eine 7%ige Gewichtseinsparung beim Fahrzeug.

Zum Vergleich: Der BMW i3 mit dem größeren 33kWh-Akkupack kommt auf 118 MPGe (1,99l/100km), ebenso der e-Golf (119 MPGe).

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mardi 5 septembre 2017

Tesla s

Eine interessante Info für alle Model 3 Reservierer, die sehr positiv stimmt: Offenbar ist es Tesla gelungen, die Effizienz beim Model 3 in ähnliche Sphären wie jene des Hyundai Ioniq zu heben, der aktuell mit Abstand das effizienteste Auto am Markt ist.

http://ift.tt/2x5gCiY

Die Long Range Variante des Model 3 soll nach EPA-Zyklus auf einen Verbrauch von 126 MPGe kommen - was umgerechnet einen Verbrauch von 1,87l/100km Benzinäquivalent bedeutet. Das Model S hat in seinen effizientesten Motorisierungen 104 MPGe (2,26l/100km).

Der Ioniq kommt auf 136 MPGe (1,73l/100km) hat aber lediglich einen 28kWh-Akku im Vergleich zu den 70kWh bei der Model 3 Long Range Version. Demzufolge ist auch zu erwarten, dass das Model 3 mit kleinerem 50kWh-Akku wohl annähernd den Wert des Ioniq erreichen könnte. Das kleinere Akkupack bedingt auch eine 7%ige Gewichtseinsparung beim Fahrzeug.

Zum Vergleich: Der BMW i3 mit dem größeren 33kWh-Akkupack kommt auf 118 MPGe (1,99l/100km), ebenso der e-Golf (119 MPGe).

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vendredi 1 septembre 2017

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Keine Kohle für Auto im Moment. Ausserdem wäre da ja noch der Kampf mit den Institutionen bez. Umbau... und das wird nur alle fünf oder Sechs Jahre finanziert... Ob ich da wirklich einen Saxo nehmen wollte? Nein. Wenn ich Geld hätte, dann nen Prius... Der kost Steuern für nochmal 100ccm mehr, übertrifft aber selbst einen Saxo noch, wenns ums Getriebe, und ich wage zu behaupten, auch das Fahrwerk geht. Was Fahrwerke angeht, gehöre ich aber nicht zu den Anspruchsvollen. Wenns nicht völlig bretthart ist, ist gut genug... ich bin ja auch schon Daihatsu gefahren, und der hatte nicht mal einen Stabilisator drinnen...

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jeudi 24 août 2017

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Bei mir um die Ecke versucht eine Werkstatt schon lange einen weissen 4-türigen Saxo Automat 4-Gänger zu verkaufen. Meine Frau hatte den mal als Leihwagen. Funktionierte alles so wie es sein sollte. Und die alte 4-Gang Automatik ist eine Offenbarung im Vergleich zur Schrottautomatik des C1. Ausserdem läuft der leichte kleine mit dem 1.4 Liter ausreichend spritzig und sparsam. Federungskomfort ist auch eine Klasse besser als im C1.

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Tesla s

vor 55 Minuten, marc1234 sagte:

Du bist ja mittlerweile Kenner der Teslas und warst ja schon einige Male mit dem S, und nun das erste Mal mit dem X unterwegs.

Was sind die Hauptunterschiede (nebst der Form natürlich)? Ist der X schwerfälliger zum fahren? Ist er komfortabler? Spürt man Mehrgewicht bei Stromverbrauch und Beschleunigung (nehme mal an, bei der Kraft der Kisten leistungsmässig wohl nur marginal). Ist der Kofferraum vorne jetzt auch so ein Witz wie beim aktuellen S?

Reine Neugier, falls du die befriedigen magst

Gerne. Der X fährt sich sehr agil, aber man merkt irgendwo schon, dass da ein Haufen mehr Blech herumfährt, als beim S. In der Beschleunigung wirkt sich das nicht aus, aber bei Kurvenfahrten spürt man doch etwas mehr die seitlichen Fliehkräfte, vor allem hinten. Da ist der S mehr "auf Schiene". Die Reichweite ist bei gleicher Akkugröße ca. 10-15% geringer. Stromverbrauch lag bei uns bei ca. 25kWh/100km. Federung ist bei beiden gleich hart und nur auf guten Straßen ansprechend komfortabel.

Als komfortabler würde ich ihn jedenfalls bezeichnen. Das Raumgefühl ist wundervoll - zurück im C6 kommt man sich direkt beengt vor. Die Panoramafrontscheibe erinnert ein wenig an den C4 Picasso und vor allem in der 6er Bestuhlung (2-2-2) wirkt man fast etwas verloren, weil in der Mitte zwischen den Sitzen jeweils soviel Freiraum ist. Meinen Begleitern sind Staufächer abgegangen, aber das haben S und X gemeinsam.

Gepäcksmäßig war es so, dass meine Frau und ich unser komplettes Gepäck im vorderen Kofferraum und im hinteren Kabelfach verstaut hatten, sodass im eigentlichen Kofferraum noch alles frei blieb für die weiteren zwei Passagiere. Vorne passen 1-2 Stück Flugzeug-Freigepäck-Trolleys rein (ist durch die Fahrzeughöhe relativ tief im Vergleich zum S - würde schätzen so ca. 50x50x120cm von der Dimension her) sowie jede Menge Kleinzeugs wie Flaschen, Badezeug etc. - SEHR praktisch. Ansonsten ist der Kofferraum hinten aber vergleichbar mit dem S, da der Wagen relativ flach nach hinten abfällt und die Kofferraumkante auch eher hoch ist. Bei den neueren Modellen gibt es meines Wissens die Möglichkeit, die mittleren Sitze umzulegen - das war bei diesem Fahrzeug nicht so, aber sie können relativ weit nach vorne geschoben und geneigt werden, sodass eine ordentliche Ladefläche zustande kommt. Die hintere Reihe lässt sich dagegen komplett flach umklappen und ergibt eine schöne ebene Ladefläche.

vor 14 Stunden, cx-forever sagte:

Das ist genau der Punkt, die guten satt gewordenen Grünen leisten sich den Luxus des guten Gewissens. Aus deren Perspektive sicher wunderschön.

Nur ein Wort zu dieser hämischen Neiddebatte: Wer rechnen kann, weiß dass ein Elektroauto in vielen Anwendungsfällen günstiger kommt, als der jeweils vergleichbare Verbrenner. Für Betriebe umso mehr - oder glaubt hier irgendjemand tatsächlich, dass die Post aus einer reinen Ökofantasie heraus ihren Fuhrpark umstellt? Ich bin neuerdings Betreiber eines E-Carsharing-Angebots hier in der Region und wir haben ausschließlich Renault Zoe in unserer Flotte. Fazit: die Betriebskosten sind einfach atemberaubend niedrig - nämlich so gut wie nicht existent, sieht man von der Akkumiete ab.

Ja, ein Tesla ist ein Luxusgut - genauso wie jedes andere Fahrzeug dieser Klasse. Dass sich der eine ein Auto um 100.000 Euro leisten kann und der andere nicht, hat wohl kaum etwas damit zu tun, ob das ein Elektroauto ist. Eigentlich müsste man auch keinen Golf fahren, mit dem Dacia würde man ebenso von A nach B kommen. Ich bin dennoch dem ursprünglichen Neuwagenkäufer meines aktuellen C6 dankbar, dass er die initialen Kosten getragen hat, sodass ich heute ein Luxusauto für wenig Geld fahren kann. Ich selbst kann mir ein neues Elektroauto derzeit nicht leisten, aber ich bin dennoch etliche tausend Kilometer im Jahr rein elektrisch unterwegs, ohne fette Brieftasche. Und bald wird's auch für mich soweit sein, dass ich endlich umsteigen kann.

Also bitte nicht immer Äpfel mit Birnen vergleichen - ein Elektroauto als Neuwagen hat sicher andere Kosten als ein alter Gebrauchter. Aber auch ein alter Gebrauchter fährt nicht umsonst durch die Gegend und kann - das weiß ich aus Erfahrung - auch relativ teuer werden, wenn man nicht selbst schraubt.

lg

grojoh

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lundi 21 août 2017

Tesla s

vor 55 Minuten, marc1234 sagte:

Du bist ja mittlerweile Kenner der Teslas und warst ja schon einige Male mit dem S, und nun das erste Mal mit dem X unterwegs.

Was sind die Hauptunterschiede (nebst der Form natürlich)? Ist der X schwerfälliger zum fahren? Ist er komfortabler? Spürt man Mehrgewicht bei Stromverbrauch und Beschleunigung (nehme mal an, bei der Kraft der Kisten leistungsmässig wohl nur marginal). Ist der Kofferraum vorne jetzt auch so ein Witz wie beim aktuellen S?

Reine Neugier, falls du die befriedigen magst

Gerne. Der X fährt sich sehr agil, aber man merkt irgendwo schon, dass da ein Haufen mehr Blech herumfährt, als beim S. In der Beschleunigung wirkt sich das nicht aus, aber bei Kurvenfahrten spürt man doch etwas mehr die seitlichen Fliehkräfte, vor allem hinten. Da ist der S mehr "auf Schiene". Die Reichweite ist bei gleicher Akkugröße ca. 10-15% geringer. Stromverbrauch lag bei uns bei ca. 25kWh/100km. Federung ist bei beiden gleich hart und nur auf guten Straßen ansprechend komfortabel.

Als komfortabler würde ich ihn jedenfalls bezeichnen. Das Raumgefühl ist wundervoll - zurück im C6 kommt man sich direkt beengt vor. Die Panoramafrontscheibe erinnert ein wenig an den C4 Picasso und vor allem in der 6er Bestuhlung (2-2-2) wirkt man fast etwas verloren, weil in der Mitte zwischen den Sitzen jeweils soviel Freiraum ist. Meinen Begleitern sind Staufächer abgegangen, aber das haben S und X gemeinsam.

Gepäcksmäßig war es so, dass meine Frau und ich unser komplettes Gepäck im vorderen Kofferraum und im hinteren Kabelfach verstaut hatten, sodass im eigentlichen Kofferraum noch alles frei blieb für die weiteren zwei Passagiere. Vorne passen 1-2 Stück Flugzeug-Freigepäck-Trolleys rein (ist durch die Fahrzeughöhe relativ tief im Vergleich zum S - würde schätzen so ca. 50x50x120cm von der Dimension her) sowie jede Menge Kleinzeugs wie Flaschen, Badezeug etc. - SEHR praktisch. Ansonsten ist der Kofferraum hinten aber vergleichbar mit dem S, da der Wagen relativ flach nach hinten abfällt und die Kofferraumkante auch eher hoch ist. Bei den neueren Modellen gibt es meines Wissens die Möglichkeit, die mittleren Sitze umzulegen - das war bei diesem Fahrzeug nicht so, aber sie können relativ weit nach vorne geschoben und geneigt werden, sodass eine ordentliche Ladefläche zustande kommt. Die hintere Reihe lässt sich dagegen komplett flach umklappen und ergibt eine schöne ebene Ladefläche.

vor 14 Stunden, cx-forever sagte:

Das ist genau der Punkt, die guten satt gewordenen Grünen leisten sich den Luxus des guten Gewissens. Aus deren Perspektive sicher wunderschön.

Nur ein Wort zu dieser hämischen Neiddebatte: Wer rechnen kann, weiß dass ein Elektroauto in vielen Anwendungsfällen günstiger kommt, als der jeweils vergleichbare Verbrenner. Für Betriebe umso mehr - oder glaubt hier irgendjemand tatsächlich, dass die Post aus einer reinen Ökofantasie heraus ihren Fuhrpark umstellt? Ich bin neuerdings Betreiber eines E-Carsharing-Angebots hier in der Region und wir haben ausschließlich Renault Zoe in unserer Flotte. Fazit: die Betriebskosten sind einfach atemberaubend niedrig - nämlich so gut wie nicht existent, sieht man von der Akkumiete ab.

Ja, ein Tesla ist ein Luxusgut - genauso wie jedes andere Fahrzeug dieser Klasse. Dass sich der eine ein Auto um 100.000 Euro leisten kann und der andere nicht, hat wohl kaum etwas damit zu tun, ob das ein Elektroauto ist. Eigentlich müsste man auch keinen Golf fahren, mit dem Dacia würde man ebenso von A nach B kommen. Ich bin dennoch dem ursprünglichen Neuwagenkäufer meines aktuellen C6 dankbar, dass er die initialen Kosten getragen hat, sodass ich heute ein Luxusauto für wenig Geld fahren kann. Ich selbst kann mir ein neues Elektroauto derzeit nicht leisten, aber ich bin dennoch etliche tausend Kilometer im Jahr rein elektrisch unterwegs, ohne fette Brieftasche. Und bald wird's auch für mich soweit sein, dass ich endlich umsteigen kann.

Also bitte nicht immer Äpfel mit Birnen vergleichen - ein Elektroauto als Neuwagen hat sicher andere Kosten als ein alter Gebrauchter. Aber auch ein alter Gebrauchter fährt nicht umsonst durch die Gegend und kann - das weiß ich aus Erfahrung - auch relativ teuer werden, wenn man nicht selbst schraubt.

lg

grojoh

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dimanche 20 août 2017

Tesla s

vor 55 Minuten, marc1234 sagte:

Du bist ja mittlerweile Kenner der Teslas und warst ja schon einige Male mit dem S, und nun das erste Mal mit dem X unterwegs.

Was sind die Hauptunterschiede (nebst der Form natürlich)? Ist der X schwerfälliger zum fahren? Ist er komfortabler? Spürt man Mehrgewicht bei Stromverbrauch und Beschleunigung (nehme mal an, bei der Kraft der Kisten leistungsmässig wohl nur marginal). Ist der Kofferraum vorne jetzt auch so ein Witz wie beim aktuellen S?

Reine Neugier, falls du die befriedigen magst

Gerne. Der X fährt sich sehr agil, aber man merkt irgendwo schon, dass da ein Haufen mehr Blech herumfährt, als beim S. In der Beschleunigung wirkt sich das nicht aus, aber bei Kurvenfahrten spürt man doch etwas mehr die seitlichen Fliehkräfte, vor allem hinten. Da ist der S mehr "auf Schiene". Die Reichweite ist bei gleicher Akkugröße ca. 10-15% geringer. Stromverbrauch lag bei uns bei ca. 25kWh/100km. Federung ist bei beiden gleich hart und nur auf guten Straßen ansprechend komfortabel.

Als komfortabler würde ich ihn jedenfalls bezeichnen. Das Raumgefühl ist wundervoll - zurück im C6 kommt man sich direkt beengt vor. Die Panoramafrontscheibe erinnert ein wenig an den C4 Picasso und vor allem in der 6er Bestuhlung (2-2-2) wirkt man fast etwas verloren, weil in der Mitte zwischen den Sitzen jeweils soviel Freiraum ist. Meinen Begleitern sind Staufächer abgegangen, aber das haben S und X gemeinsam.

Gepäcksmäßig war es so, dass meine Frau und ich unser komplettes Gepäck im vorderen Kofferraum und im hinteren Kabelfach verstaut hatten, sodass im eigentlichen Kofferraum noch alles frei blieb für die weiteren zwei Passagiere. Vorne passen 1-2 Stück Flugzeug-Freigepäck-Trolleys rein (ist durch die Fahrzeughöhe relativ tief im Vergleich zum S - würde schätzen so ca. 50x50x120cm von der Dimension her) sowie jede Menge Kleinzeugs wie Flaschen, Badezeug etc. - SEHR praktisch. Ansonsten ist der Kofferraum hinten aber vergleichbar mit dem S, da der Wagen relativ flach nach hinten abfällt und die Kofferraumkante auch eher hoch ist. Bei den neueren Modellen gibt es meines Wissens die Möglichkeit, die mittleren Sitze umzulegen - das war bei diesem Fahrzeug nicht so, aber sie können relativ weit nach vorne geschoben und geneigt werden, sodass eine ordentliche Ladefläche zustande kommt. Die hintere Reihe lässt sich dagegen komplett flach umklappen und ergibt eine schöne ebene Ladefläche.

vor 14 Stunden, cx-forever sagte:

Das ist genau der Punkt, die guten satt gewordenen Grünen leisten sich den Luxus des guten Gewissens. Aus deren Perspektive sicher wunderschön.

Nur ein Wort zu dieser hämischen Neiddebatte: Wer rechnen kann, weiß dass ein Elektroauto in vielen Anwendungsfällen günstiger kommt, als der jeweils vergleichbare Verbrenner. Für Betriebe umso mehr - oder glaubt hier irgendjemand tatsächlich, dass die Post aus einer reinen Ökofantasie heraus ihren Fuhrpark umstellt? Ich bin neuerdings Betreiber eines E-Carsharing-Angebots hier in der Region und wir haben ausschließlich Renault Zoe in unserer Flotte. Fazit: die Betriebskosten sind einfach atemberaubend niedrig - nämlich so gut wie nicht existent, sieht man von der Akkumiete ab.

Ja, ein Tesla ist ein Luxusgut - genauso wie jedes andere Fahrzeug dieser Klasse. Dass sich der eine ein Auto um 100.000 Euro leisten kann und der andere nicht, hat wohl kaum etwas damit zu tun, ob das ein Elektroauto ist. Eigentlich müsste man auch keinen Golf fahren, mit dem Dacia würde man ebenso von A nach B kommen. Ich bin dennoch dem ursprünglichen Neuwagenkäufer meines aktuellen C6 dankbar, dass er die initialen Kosten getragen hat, sodass ich heute ein Luxusauto für wenig Geld fahren kann. Ich selbst kann mir ein neues Elektroauto derzeit nicht leisten, aber ich bin dennoch etliche tausend Kilometer im Jahr rein elektrisch unterwegs, ohne fette Brieftasche. Und bald wird's auch für mich soweit sein, dass ich endlich umsteigen kann.

Also bitte nicht immer Äpfel mit Birnen vergleichen - ein Elektroauto als Neuwagen hat sicher andere Kosten als ein alter Gebrauchter. Aber auch ein alter Gebrauchter fährt nicht umsonst durch die Gegend und kann - das weiß ich aus Erfahrung - auch relativ teuer werden, wenn man nicht selbst schraubt.

lg

grojoh

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vendredi 18 août 2017

Tesla s

In der Tat ein nettes Spielzeug. Meine Schwäger haben mir ein langes Wochenende im Model X geschenkt - und es war großartig!

1300 Kilometer quer durch Österreich - eigentlich bergauf, bergab durch Österreich - Oberösterreich, Steiermark, Kärnten, Tirol, Salzburg und zurück - inklusive Großglockner Hochalpenstraße. Es war ein Model X P90D, Reichweite im Realbetrieb ca. 380 Kilometer bei voller Besetzung. Steigungen sind kaum relevant, solange es danach wieder bergab geht und man fleißig rekuperiert. Über die gesamte Hochalpenstraße musste ich kein einziges Mal auf die Bremse steigen :D

Als praktischer als erwartet haben sich die Flügeltüren erwiesen. Gehen eigentlich immer auch, wo man auch sonst die Tür gerade noch aufbekommt. Und auch bei niedrigen Parkhaushöhen lässt sich die Türe zumindest so weit öffnen, dass man rein-/rauskommt. Der Show-/Protzeffekt ist natürlich gewaltig.

Und die vielen elektronischen Helferleins lassen einen schon ziemlich dekadent werden - Tür auf, wenn man sich nähert, Tür zu, wenn man auf die Bremse steigt. Alle Türen zu (inkl. Hintertüren und Heckklappe), wenn man sich vom Auto entfernt. Sitzkühlung durch Belüftung. Vorklimatisierung über App. Vorwärts-/Rückwärtsausparken von Außen per App. Ladungssteuerung per App. 6-Sitzer mit mächtig Stauraum, wenn die hinteren beiden Sitze umgeklappt sind. Tolles Lounge-Ambiente und viel Platz für die Passagiere - mehr als ich es zB vom BMW X5 kenne.

Autopilot funktioniert hervorragend, wenn auch nach wie vor mit leichten Schwächen, die man aber rasch kennt und sich beim Fahren danach richtet. Im Stau bis 30km/h muss man überhaupt nichts mehr tun, es kommt auch keine Warnung bezüglich Hände ans Steuer. Was noch abgeht ist, dass er sich automatisch nach den Tempolimits richtet bzw. in Kurven die Geschwindigkeit anpasst. Am besten klappts im Kolonnenverkehr, da richtet sich das Auto nach der Geschwindigkeit des Vordermanns.

Die gewählten Hotels hatten jeweils Tesla Destination Charger, sodass wir morgens immer vollgeladen aufbrechen konnten. Aber auch Schukoladung bringt über Nacht zumindest genug, um mal ein erstes Stück weit zu kommen. Die Reichweite des Autos war immer höher, als die maximale Reichweite der Insassen. Deshalb gab es deutlich mehr Pausen als notwendige Ladestopps und am Ende des Tages immer noch genug Restreichweite... ;)

Definitiv sein Geld wert. Und würde ich mich für diese Fahrzeugklasse interessieren und hätte das Geld für so einen SUV auf der hohen Kante, gäbe es für mich derzeit keine Alternative.

Durchschnittsverbrauch: 25kWh/100km. Energiekosten: 0 Euro. Schade nur, dass meine Schwäger sich nicht weiter weg getraut haben - es war ihr erstes Mal im Tesla ;)

lg

grojoh

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jeudi 17 août 2017

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In der Tat ein nettes Spielzeug. Meine Schwäger haben mir ein langes Wochenende im Model X geschenkt - und es war großartig!

1300 Kilometer quer durch Österreich - eigentlich bergauf, bergab durch Österreich - Oberösterreich, Steiermark, Kärnten, Tirol, Salzburg und zurück - inklusive Großglockner Hochalpenstraße. Es war ein Model X P90D, Reichweite im Realbetrieb ca. 380 Kilometer bei voller Besetzung. Steigungen sind kaum relevant, solange es danach wieder bergab geht und man fleißig rekuperiert. Über die gesamte Hochalpenstraße musste ich kein einziges Mal auf die Bremse steigen :D

Als praktischer als erwartet haben sich die Flügeltüren erwiesen. Gehen eigentlich immer auch, wo man auch sonst die Tür gerade noch aufbekommt. Und auch bei niedrigen Parkhaushöhen lässt sich die Türe zumindest so weit öffnen, dass man rein-/rauskommt. Der Show-/Protzeffekt ist natürlich gewaltig.

Und die vielen elektronischen Helferleins lassen einen schon ziemlich dekadent werden - Tür auf, wenn man sich nähert, Tür zu, wenn man auf die Bremse steigt. Alle Türen zu (inkl. Hintertüren und Heckklappe), wenn man sich vom Auto entfernt. Sitzkühlung durch Belüftung. Vorklimatisierung über App. Vorwärts-/Rückwärtsausparken von Außen per App. Ladungssteuerung per App. 6-Sitzer mit mächtig Stauraum, wenn die hinteren beiden Sitze umgeklappt sind. Tolles Lounge-Ambiente und viel Platz für die Passagiere - mehr als ich es zB vom BMW X5 kenne.

Autopilot funktioniert hervorragend, wenn auch nach wie vor mit leichten Schwächen, die man aber rasch kennt und sich beim Fahren danach richtet. Im Stau bis 30km/h muss man überhaupt nichts mehr tun, es kommt auch keine Warnung bezüglich Hände ans Steuer. Was noch abgeht ist, dass er sich automatisch nach den Tempolimits richtet bzw. in Kurven die Geschwindigkeit anpasst. Am besten klappts im Kolonnenverkehr, da richtet sich das Auto nach der Geschwindigkeit des Vordermanns.

Die gewählten Hotels hatten jeweils Tesla Destination Charger, sodass wir morgens immer vollgeladen aufbrechen konnten. Aber auch Schukoladung bringt über Nacht zumindest genug, um mal ein erstes Stück weit zu kommen. Die Reichweite des Autos war immer höher, als die maximale Reichweite der Insassen. Deshalb gab es deutlich mehr Pausen als notwendige Ladestopps und am Ende des Tages immer noch genug Restreichweite... ;)

Definitiv sein Geld wert. Und würde ich mich für diese Fahrzeugklasse interessieren und hätte das Geld für so einen SUV auf der hohen Kante, gäbe es für mich derzeit keine Alternative.

Durchschnittsverbrauch: 25kWh/100km. Energiekosten: 0 Euro. Schade nur, dass meine Schwäger sich nicht weiter weg getraut haben - es war ihr erstes Mal im Tesla ;)

lg

grojoh

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mardi 15 août 2017

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Nettes Spielzeug. 75000 Pfund sind 82500 €.

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samedi 12 août 2017

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Tesla hat seit einiger Zeit einen Showroom innerhalb eines Modehauses mitten in Mannheims Fußgängerzone. Die Fahrzeuge für Probefahrten stehen offensichtlich ein paar hundert Meter entfernt in einem sehr beliebten Parkhaus.ad5d67a2f5a86924af82ced14267cbcf.jpg

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vendredi 11 août 2017

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Tesla hat seit einiger Zeit einen Showroom innerhalb eines Modehauses mitten in Mannheims Fußgängerzone. Die Fahrzeuge für Probefahrten stehen offensichtlich ein paar hundert Meter entfernt in einem sehr beliebten Parkhaus.ad5d67a2f5a86924af82ced14267cbcf.jpg

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vor 5 Stunden, grojoh sagte:

Du siehst, es ist alles eine Frage der größeren Perspektive. Ich für meinen Teil fühle mich dadurch nicht in meiner Freiheit "beschnitten", wenn mir Hochtechnologie lästige Alltagsarbeit abnimmt. ;)

Ich sehe das anders. Autofahren ist, auch wenn ich nicht der Meinung bin, dass es Spass machen müsse, keine lästige Alltagsarbeit.

Ganz davon ab, dass ich Kreditkarten aus Prinzip verweigere. Einmal, weil nicht alles durchsichtig und rückverfolgbar sein muss, rein prophylaktisch im Dienste echter Freiheit; Dann aber auch, weil ich finde, dass diejenigen die Kosten für die notwendigen Finanztransaktionen tragen sollten, die davon leben, also die VERkäufer, oder, noch besser, die Banken selber. Sie sind es schliesslich, die als einzige Geld schöpfen können, immer dann, wenn jemand Schulden macht.

Der Kundschaft eine Kreditkarte als Voraussetzung für einen Kauf aufzunötigen ist etwa so, wie wenn man zu jedem Kunden, der gewillt ist, Geld dazulassen und damit ein Unternehmen und die Menschen dahinter zu unterstützen, sagt: Hör mal, damit ich Dir was verkaufe musst Du aber einer Bank Deiner Wahl erstmal quasi für nichts nen fünfziger oder mehr in den Rachen werfen. Darüber hinaus dann noch eine Komission von zwischen einem und 5% des ausgegebenen Geldes.

Das wirklich dämliche dabei ist, dass Ja der Verkäufer wahrscheinlich noch höhere Kosten hat: Er muss ein Kartenterminal und eine elektronische Kasse haben, und er muss die nötigen Software-Lizenzen kaufen, und er muss dann auch noch einen Anteil an den darüber kassierten Beträgen abgeben.

Schon klar, dass es auch Bargeld nicht gratis gibt, weil man das dann regelmässig zur Bank bringt und weil es einem im allerdümmsten Fall gekaut wird, und weil man halt auch für Wechselgeld sorgen muss.

Nur: Es stimmt eines nicht: Nämlich dass Karten Zeit sparen beim Kassieren. Ich warte regelmässig länger in Kassenschlangen, weil vor mir Leute mit Karten zahlen, als es gedauert hätte, Noten und Münzen zu sortieren und vielleicht auch noch einen Irrtum zu korrigieren. Wenns mit Karten schneller geht, dann mit solchen, die per RFID ohne PIN funktionieren, und die sind noch nicht mal so sicher wie eine Brieftasche. Um meine Brieftasche auszuräumen muss man sie mir nämlich klauen. Eine schnellzahlkarte ohne PIN kann man abräumen, indem man einfach nur neben oder hinter mir steht... Das funktioniert auf Distanz, und wenn man die Sende-/Empfangsleistung des Lesegeräts ein wenig erhöht, nicht mal auf so geringe Distanz, wie die Herausgeber versichern.

Insofern: Selbstbestimmung und ein Bisschen Sturheit im Bestehen auf die Nicht-Nutzung unsicherer oder überwachungsgefährdeter Technologien sind was Gutes. Was Gutes, das nicht nur denen zu Gute kommt, die sich so verhalten, sondern was ein Stückchen mehr Freiheit für alle rettet.

Noch ein Wort zu Automaten: Ich sehe in D im Speziellen keinen Grund, sich auf Kartenzahlungen einzulassen. Es gibt doch sowieso so gut wie keine Automatiktankstellen, und die Geschäfte sind in der Tendenz auch länger geöffnet als z.B. in CH. Für den Rest gibts Rechnungen und Online-Banking. Im Unterschied zu Karten ist das für den Käufer kostenlos und wenn jemand sich dazwischenhackt, ist es erstmal das Problem der Bank. Die muss den Kunden nämlich beweisen, dass Online-Banking sicher ist, sonst hat sie ihre Kunden wieder, zu massiv höheren Kosten, am Schalter zu bedienen.

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