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dimanche 2 juillet 2017

Cityrasern droht lebenslanger Führerscheinenzug

nur zu,  tritt ruhig :P

ich denke, wir liegen gar nicht so weit auseinander.  Ich will auch möglichst vorankommen und ankommen,  womit, glaube ich,  automatisch auch umrissen ist das ich nicht auf Krawall fahre.   Mich ärgert nur,  das es diesen großen Konsens gibt das Tempolimits zu irgendwas gut sein sollen und man sich daran zu halten hat,  gleichzeitig aber nach unten jeder machen kann - und viele es eben auch tun - und den Verkehr nach Belieben ausbremsen,  sei es weil er gerne seinen 6-zylinder mit 7 Litern fahren will, sei s weil er grade einfach Zeit hat, Frust abbauen muss, email schreiben, Kinder trösten oder was auch immer.

Die Erkenntnis,  das Verkehrsdelikte in anderen Ländern meist teurer sind als bei uns ist so neu nicht;  ebenso die Erkenntnis,  das man fast überall in unseren Nachbarländern angenehmer und entspannter unterwegs ist.   Einmal quer durch Frankreich, oder Österreich,  oder Polen - egal wo,  kommt man fast automatisch mit der Erkenntnis zurück 'jo mei, dort is Tempolimit gar nicht so schlimm'.    Warum das ?   Ich sehe zwei Gründe:  erstens bei weitem nicht so viel dirigistischer Schwachsinn wie hierzulande (ich denke da primär an diese 100-70-100-50-90-70-....u.s.w. Geschicklichkeitsrallys) und zum zweiten funktioniert der Verkehr meines Erachtens nach in den meisten Nachbarländern (wobei ich nicht in allen heimisch bin....)  harmonischer.   In F beispielsweise hab ich null Problem,  über 100 km am Stück mit Tempomat brav nach Gesetz zu fahren,  man kann dort sogar einen Sicherheitsabstand halten ohne das ständig ein Idiot rechts überholt und dann den Sicherheitsabstand ruiniert indem er, natürlich blinkfrei, sich dazwischenklemmt.

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Cityrasern droht lebenslanger Führerscheinenzug

vendredi 30 juin 2017

jeudi 29 juin 2017

mardi 27 juin 2017

Cityrasern droht lebenslanger Führerscheinenzug

Cityrasern droht lebenslanger Führerscheinenzug

vor einer Stunde, JK_aus_DU sagte:

Dann nur das beachten: http://ift.tt/2ue4tTi

Ich differenziere nicht? OK, damit kann ich Leben.

Im Prinzip habe ich nichts anderes gesagt als in dem verlinkten Artikel und dazu stehe ich - man muss IMMER mit Hindernissen rechnen und sei es nur in Form einer 70er Begrenzung hinter einer Kurve, wenn man da am oder überm Limit von 100 angeflogen kommt, dann kassiert man völlig berechtigt ein Bußgeld und ich lasse mich von niemandem dazu nötigen meine defensive vorausschauende Fahrweise auf mein persönliches Risiko hin zu ändern nur weil sich jemand anders in seiner freien Entfaltung gestört fühlt.

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Cityrasern droht lebenslanger Führerscheinenzug

Cityrasern droht lebenslanger Führerscheinenzug

vor einer Stunde, JK_aus_DU sagte:

Dann nur das beachten: http://ift.tt/2ue4tTi

Ich differenziere nicht? OK, damit kann ich Leben.

Im Prinzip habe ich nichts anderes gesagt als in dem verlinkten Artikel und dazu stehe ich - man muss IMMER mit Hindernissen rechnen und sei es nur in Form einer 70er Begrenzung hinter einer Kurve, wenn man da am oder überm Limit von 100 angeflogen kommt, dann kassiert man völlig berechtigt ein Bußgeld und ich lasse mich von niemandem dazu nötigen meine defensive vorausschauende Fahrweise auf mein persönliches Risiko hin zu ändern nur weil sich jemand anders in seiner freien Entfaltung gestört fühlt.

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Cityrasern droht lebenslanger Führerscheinenzug

lundi 26 juin 2017

samedi 24 juin 2017

Cityrasern droht lebenslanger Führerscheinenzug

[unable to retrieve full-text content]

Fakten werden ueberings in dem Bereich nicht in Kilometern, sondern in Gesetzestexten und Urteilen gemessen. Menschen wie Du sind der Grund dafuer das es immer mehr Gesetze und Gerichtsverfahren gibt.

Cityrasern droht lebenslanger Führerscheinenzug

vendredi 23 juin 2017

Cityrasern droht lebenslanger Führerscheinenzug

vor 10 Stunden, Vulcan sagte:

Nein, denn dafür fehlt der Vorsatz. Es ist schon ein Unterschied, ob jemand absichtlich in eine Menschenmenge fährt oder bei einem "Rennen" Kollateralschäden in Kauf nimmt. Man möchte hier wohl ein Exempel statuieren, was aber nichts mehr mit Gerechtigkeit zu tun hat.

Die Grenze ist fliessend. Die Faqhrlässigkeit nimmt einem eben der Richter irgendwann auch nicht mehr ab. Wenn ich mit einem Stein nach jemandem schmeisse, wird mir der Richter auch nur vielleicht glauben, dass ich denjenigen nicht töten wollte.

Juristen nennen sowas Eventualvorsatz. Das ist dann, wenn man zwar nicht vorsätzlich handelt, es aber in Kauf nimmt, das heisst erkennen konnte und musste, dass jemand Schaden näme (in Casu bis zum Tode), es aber nicht wollte. So nach dem Motto: Wäre möglich, passiert mir aber nicht. (Wenn doch, wars eben Pech.)

Eventualvorsatz ist gleichbedeutend mit Vorsatz, denn das hat mit Fahrlässigkeit nichts zu tun.

Damit ist man dann bei (Eventual-)vorsätzlicher Tötung. Wenn das nun nur deshalb geschieht, weil einer einen auf Dicke Hose machen wollte und als Held dastehen, so kann zumindest ich dann auch nachvollziehen, wie ein Richter die für Mord notwendigen niederen Beweggründe erblicken könnte.

Damit wärs dann Mord. Abwegig erscheint das nur den Deutschen, die immer noch fast gratis geblitzt werden, im Vergleich dazu, was anderenorts dafür in Rechnung gestellt wird.

Die Denke dahinter ist die, dass man irgendwann so schnell ist, dass auch einem geistig völlig minderbemittelten Hirni, der grad noch aus Mitleid und mit viel Goodwill die Führerscheinprüfung schaffte, klar sein muss, dass er innerorts nie und nimmer rechtzeitig halten kann, wenn ihm jemand oder etwas vor die Raserkarre gerät. Dann muss der auch erkennen, dass er Leben gefährdet. Passt er dann seine Fahrweise dieser Erkenntnis nicht umgehend an, riskiert er sehenden Auges, jemanden schwer zu schädigen oder eben auch zu töten. Damit ist es dann nicht mehr Fahrlässig. Es ist dann klar, dass es unweigerlich verletzte oder Tote geben wird, denn rechtzeitig halten ist unmöglich, und es ist dann eben nicht mehr so, dass der Fahrer das nicht wissen konnte oder hätte wissen müssen.

Damit nimmt er Verletzte oder Tote wissentlich und willentlich in Kauf, und handelt eben eventualvorsätzlich. Er will zwar niemanden verletzen oder töten, weiss aber, dass es so kommen muss, wenn ihm jemand vor die Karre gerät, und tut dagegen: Nichts.

Das ist eventualvorsätzliches handeln und rechtfertigt somit eben nicht mehr die mildere Strafe für eine Fahrlässigkeit.

Dann brauchts da auch keinen Spielraum mehr für welche Form auch immer der Selbstjustiz.

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Cityrasern droht lebenslanger Führerscheinenzug

jeudi 22 juin 2017

Cityrasern droht lebenslanger Führerscheinenzug

vor 4 Stunden, Vulcan sagte:

Nein, denn dafür fehlt der Vorsatz. Es ist schon ein Unterschied, ob jemand absichtlich in eine Menschenmenge fährt oder bei einem "Rennen" Kollateralschäden in Kauf nimmt.

Formaljuristisch mag das eine Gratwanderung sein, jedoch ist das bewusste in Kauf nehmen für mich dasselbe wie Vorsatz. Genauso wie ein Mordversuch, der klappt ja auch nicht immer...

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Cityrasern droht lebenslanger Führerscheinenzug

mercredi 21 juin 2017

Cityrasern droht lebenslanger Führerscheinenzug

Am ‎19‎.‎06‎.‎2017 at 14:22 , JK_aus_DU sagte:

Am ‎19‎.‎06‎.‎2017 at 14:13 , MatthiasM sagte:

BTW: Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Mordes,...

Und das ist gut so.

Nein, denn dafür fehlt der Vorsatz. Es ist schon ein Unterschied, ob jemand absichtlich in eine Menschenmenge fährt oder bei einem "Rennen" Kollateralschäden in Kauf nimmt. Man möchte hier wohl ein Exempel statuieren, was aber nichts mehr mit Gerechtigkeit zu tun hat. Anhand der Likes gehe ich davon aus, dass Emotionen über Kopf obsiegt hat ;)

Andererseits wäre ich sehr Nachsichtig bei Selbstjustiz seitens der Angehörigen des Opfers. (Ich würde die beiden Vollpfosten dermassen verhauen, dass sie ohnehin niemals mehr Auto fahren könnten...)

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Cityrasern droht lebenslanger Führerscheinenzug

Miriam S. 19 Jahre alt, Jurastudentin, hat bei dem Unfall im Auenweg keine Chance. Sie stirbt drei Tage später in der Kölner Universitätsklinik.

In dem darauf folgenden Prozess verurteilt die Strafkammer in Köln die beiden Männer wegen fahrlässiger Tötung zu zwei Jahren beziehungsweise einem Jahr und neun Monate. Jeweils auf Bewährung. Sie müssen also nicht ins Gefängnis. Der Richter glaubt auch nicht an ein illegales Autorennen.

...

Lüders inspiziert inzwischen eines der tiefergelegten Autos. Er stellt zahlreiche Veränderungen an dem silbernen Wagen fest, die nicht in die Papiere übertragen worden sind. Um halb vier Uhr nachts wird das Auto sichergestellt und durch einen Abschleppdienst abtransportiert. Das wird teuer für den jungen Mann. Mindestens 1.000 Euro. Mit solchen Aktionen setzten die Polizisten kleine Nadelstiche – die sich vielleicht in der Szene herumsprechen.

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lundi 19 juin 2017

Cityrasern droht lebenslanger Führerscheinenzug

Miriam S. 19 Jahre alt, Jurastudentin, hat bei dem Unfall im Auenweg keine Chance. Sie stirbt drei Tage später in der Kölner Universitätsklinik.

In dem darauf folgenden Prozess verurteilt die Strafkammer in Köln die beiden Männer wegen fahrlässiger Tötung zu zwei Jahren beziehungsweise einem Jahr und neun Monate. Jeweils auf Bewährung. Sie müssen also nicht ins Gefängnis. Der Richter glaubt auch nicht an ein illegales Autorennen.

...

Lüders inspiziert inzwischen eines der tiefergelegten Autos. Er stellt zahlreiche Veränderungen an dem silbernen Wagen fest, die nicht in die Papiere übertragen worden sind. Um halb vier Uhr nachts wird das Auto sichergestellt und durch einen Abschleppdienst abtransportiert. Das wird teuer für den jungen Mann. Mindestens 1.000 Euro. Mit solchen Aktionen setzten die Polizisten kleine Nadelstiche – die sich vielleicht in der Szene herumsprechen.

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dimanche 18 juin 2017

Cityrasern droht lebenslanger Führerscheinenzug

Miriam S. 19 Jahre alt, Jurastudentin, hat bei dem Unfall im Auenweg keine Chance. Sie stirbt drei Tage später in der Kölner Universitätsklinik.

In dem darauf folgenden Prozess verurteilt die Strafkammer in Köln die beiden Männer wegen fahrlässiger Tötung zu zwei Jahren beziehungsweise einem Jahr und neun Monate. Jeweils auf Bewährung. Sie müssen also nicht ins Gefängnis. Der Richter glaubt auch nicht an ein illegales Autorennen.

...

Lüders inspiziert inzwischen eines der tiefergelegten Autos. Er stellt zahlreiche Veränderungen an dem silbernen Wagen fest, die nicht in die Papiere übertragen worden sind. Um halb vier Uhr nachts wird das Auto sichergestellt und durch einen Abschleppdienst abtransportiert. Das wird teuer für den jungen Mann. Mindestens 1.000 Euro. Mit solchen Aktionen setzten die Polizisten kleine Nadelstiche – die sich vielleicht in der Szene herumsprechen.

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Cityrasern droht lebenslanger Führerscheinenzug

samedi 17 juin 2017

Cityrasern droht lebenslanger Führerscheinenzug

Miriam S. 19 Jahre alt, Jurastudentin, hat bei dem Unfall im Auenweg keine Chance. Sie stirbt drei Tage später in der Kölner Universitätsklinik.

In dem darauf folgenden Prozess verurteilt die Strafkammer in Köln die beiden Männer wegen fahrlässiger Tötung zu zwei Jahren beziehungsweise einem Jahr und neun Monate. Jeweils auf Bewährung. Sie müssen also nicht ins Gefängnis. Der Richter glaubt auch nicht an ein illegales Autorennen.

...

Lüders inspiziert inzwischen eines der tiefergelegten Autos. Er stellt zahlreiche Veränderungen an dem silbernen Wagen fest, die nicht in die Papiere übertragen worden sind. Um halb vier Uhr nachts wird das Auto sichergestellt und durch einen Abschleppdienst abtransportiert. Das wird teuer für den jungen Mann. Mindestens 1.000 Euro. Mit solchen Aktionen setzten die Polizisten kleine Nadelstiche – die sich vielleicht in der Szene herumsprechen.

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