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mercredi 6 septembre 2017

C4 PureTech 130, Automatik S&S: Leistungsabfall unter Volllast

Einige Zitate aus aus diesem Forumsfaden:

http://ift.tt/2rQZ2wE

Vom Mitglied "speedy"

"So es gibt Neuigkeiten, Auto ist in der Werkstatt(übrigens sehr bemüht) und es wurde festgestellt das der Motor verrußt ist,es soll jetzt alles gereinigt werden ,finde ich doch ein wenig seltsam !
Der Cactus ist gerade mal 2Jahre alt wird eigentlich nur Langstrecke gefahren und hat jetzt 40tkm gelaufen,bin froh das ich eine Garantieverlängerung habe!!"

und hier die Lösung(?):

"Moin zusammen,
kann euch mitteilen,das ich keine Aussetzer(Motorruckeln) mehr habe,nachdem ein Service-Techniker von Citroen sich meinen Motor
vorgenommen hat und festgestellt hat das die Ventilschaftdichtungen ausgetauscht werden müssen, jetzt habe keinen Leistungsabfall mehr und hoffentlich Ruhe! Wegen der starken Verrußung wurde dann nochmal alles gereinigt ,Keilriemen gewechselt und Ölwechsel gemacht...."

Ich bleibe dabei, es liegt an der Systembedingten Verrußung/Verkokung der Direkteinspritzer, denn anfangs laufen ja wohl alle perfekt. 

Mein erster Wagen war 1975 ein Ford 12m/P4. Bei dem habe ich den Motor getauscht. Beim neuen Motor musste der Choke IMMER 1mm gezogen bleiben, um das Gemisch geringfügig fetter zu machen. Bei ganz herein geschobenem Choke kam es beim Beschleunigen zu Leistungsaussetzer. Ich glaube, dass es hier etwas vergleichbares ist, da diese sehr sparsamen Motoren eh schon im Grenzbereich bei der Gemischaufbereitung arbeiten. Möglicherweise schädigt die Verrußung auch noch die Schaftdichtungen.

Ich bin gespannt, ob meine Vermutungen stimmen werden und welche nachhaltige Lösung in diesem Fall dafür gefunden wird. Möglicherweise einfach z.B. alle 20000km Granulatreinigung der Ansaugkanäle.

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C4 PureTech 130, Automatik S&S: Leistungsabfall unter Volllast

jeudi 22 juin 2017

C4 PureTech 130, Automatik S&S: Leistungsabfall unter Volllast

Einige Zitate aus aus diesem Forumsfaden:

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Vom Mitglied "speedy"

"So es gibt Neuigkeiten, Auto ist in der Werkstatt(übrigens sehr bemüht) und es wurde festgestellt das der Motor verrußt ist,es soll jetzt alles gereinigt werden ,finde ich doch ein wenig seltsam !
Der Cactus ist gerade mal 2Jahre alt wird eigentlich nur Langstrecke gefahren und hat jetzt 40tkm gelaufen,bin froh das ich eine Garantieverlängerung habe!!"

und hier die Lösung(?):

"Moin zusammen,
kann euch mitteilen,das ich keine Aussetzer(Motorruckeln) mehr habe,nachdem ein Service-Techniker von Citroen sich meinen Motor
vorgenommen hat und festgestellt hat das die Ventilschaftdichtungen ausgetauscht werden müssen, jetzt habe keinen Leistungsabfall mehr und hoffentlich Ruhe! Wegen der starken Verrußung wurde dann nochmal alles gereinigt ,Keilriemen gewechselt und Ölwechsel gemacht...."

Ich bleibe dabei, es liegt an der Systembedingten Verrußung/Verkokung der Direkteinspritzer, denn anfangs laufen ja wohl alle perfekt. 

Mein erster Wagen war 1975 ein Ford 12m/P4. Bei dem habe ich den Motor getauscht. Beim neuen Motor musste der Choke IMMER 1mm gezogen bleiben, um das Gemisch geringfügig fetter zu machen. Bei ganz herein geschobenem Choke kam es beim Beschleunigen zu Leistungsaussetzer. Ich glaube, dass es hier etwas vergleichbares ist, da diese sehr sparsamen Motoren eh schon im Grenzbereich bei der Gemischaufbereitung arbeiten. Möglicherweise schädigt die Verrußung auch noch die Schaftdichtungen.

Ich bin gespannt, ob meine Vermutungen stimmen werden und welche nachhaltige Lösung in diesem Fall dafür gefunden wird. Möglicherweise einfach z.B. alle 20000km Granulatreinigung der Ansaugkanäle.

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C4 PureTech 130, Automatik S&S: Leistungsabfall unter Volllast

mercredi 21 juin 2017

C4 PureTech 130, Automatik S&S: Leistungsabfall unter Volllast

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"So es gibt Neuigkeiten, Auto ist in der Werkstatt(übrigens sehr bemüht) und es wurde festgestellt das der Motor verrußt ist,es soll jetzt alles gereinigt werden ,finde ich doch ein wenig seltsam !
Der Cactus ist gerade mal 2Jahre alt wird eigentlich nur Langstrecke gefahren und hat jetzt 40tkm gelaufen,bin froh das ich eine Garantieverlängerung habe!!"

und hier die Lösung(?):

"Moin zusammen,
kann euch mitteilen,das ich keine Aussetzer(Motorruckeln) mehr habe,nachdem ein Service-Techniker von Citroen sich meinen Motor
vorgenommen hat und festgestellt hat das die Ventilschaftdichtungen ausgetauscht werden müssen, jetzt habe keinen Leistungsabfall mehr und hoffentlich Ruhe! Wegen der starken Verrußung wurde dann nochmal alles gereinigt ,Keilriemen gewechselt und Ölwechsel gemacht...."

Ich bleibe dabei, es liegt an der Systembedingten Verrußung/Verkokung der Direkteinspritzer, denn anfangs laufen ja wohl alle perfekt. 

Mein erster Wagen war 1975 ein Ford 12m/P4. Bei dem habe ich den Motor getauscht. Beim neuen Motor musste der Choke IMMER 1mm gezogen bleiben, um das Gemisch geringfügig fetter zu machen. Bei ganz herein geschobenem Choke kam es beim Beschleunigen zu Leistungsaussetzer. Ich glaube, dass es hier etwas vergleichbares ist, da diese sehr sparsamen Motoren eh schon im Grenzbereich bei der Gemischaufbereitung arbeiten. Möglicherweise schädigt die Verrußung auch noch die Schaftdichtungen.

Ich bin gespannt, ob meine Vermutungen stimmen werden und welche nachhaltige Lösung in diesem Fall dafür gefunden wird. Möglicherweise einfach z.B. alle 20000km Granulatreinigung der Ansaugkanäle.

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C4 PureTech 130, Automatik S&S: Leistungsabfall unter Volllast

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Vom Mitglied "speedy"

"So es gibt Neuigkeiten, Auto ist in der Werkstatt(übrigens sehr bemüht) und es wurde festgestellt das der Motor verrußt ist,es soll jetzt alles gereinigt werden ,finde ich doch ein wenig seltsam !
Der Cactus ist gerade mal 2Jahre alt wird eigentlich nur Langstrecke gefahren und hat jetzt 40tkm gelaufen,bin froh das ich eine Garantieverlängerung habe!!"

und hier die Lösung(?):

"Moin zusammen,
kann euch mitteilen,das ich keine Aussetzer(Motorruckeln) mehr habe,nachdem ein Service-Techniker von Citroen sich meinen Motor
vorgenommen hat und festgestellt hat das die Ventilschaftdichtungen ausgetauscht werden müssen, jetzt habe keinen Leistungsabfall mehr und hoffentlich Ruhe! Wegen der starken Verrußung wurde dann nochmal alles gereinigt ,Keilriemen gewechselt und Ölwechsel gemacht...."

Ich bleibe dabei, es liegt an der Systembedingten Verrußung/Verkokung der Direkteinspritzer, denn anfangs laufen ja wohl alle perfekt. 

Mein erster Wagen war 1975 ein Ford 12m/P4. Bei dem habe ich den Motor getauscht. Beim neuen Motor musste der Choke IMMER 1mm gezogen bleiben, um das Gemisch geringfügig fetter zu machen. Bei ganz herein geschobenem Choke kam es beim Beschleunigen zu Leistungsaussetzer. Ich glaube, dass es hier etwas vergleichbares ist, da diese sehr sparsamen Motoren eh schon im Grenzbereich bei der Gemischaufbereitung arbeiten. Möglicherweise schädigt die Verrußung auch noch die Schaftdichtungen.

Ich bin gespannt, ob meine Vermutungen stimmen werden und welche nachhaltige Lösung in diesem Fall dafür gefunden wird. Möglicherweise einfach z.B. alle 20000km Granulatreinigung der Ansaugkanäle.

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C4 PureTech 130, Automatik S&S: Leistungsabfall unter Volllast

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C4 PureTech 130, Automatik S&S: Leistungsabfall unter Volllast

mardi 20 juin 2017

C4 PureTech 130, Automatik S&S: Leistungsabfall unter Volllast

Verschleiss kann schon sein, so ungewöhnlich find ich das nicht, auch wenn die normalerweise deutlich länger halten. Kann aber ja auch mal ein Produktionsfehler sein, und da bricht dann was oder wie auch immer.

Nur: Werksgarantie! Zu Zeiten, wo man Zündkerzen kaum noch zu prüfen braucht, find ich jetzt nicht, dass es angebracht ist, sich nach weniger als 2 Jahren und dabei <40'000km auf die Ausrede Verschleissteil rauszureden. Das könnte man meinetwegen bei den Bremsen oder der Kupplung so probieren, wo der Fahrer einen grösseren Einfluss hat, aber nicht wirklich bei Zündkerzen. Benzin ist immerhin genormt, und die Fahrweise macht da nicht solch grosse Unterschiede. Nicht, wenn der Wagen auf öffentlichen Strassen bewegt wird. Entweder, man muss die Zündkerzen nach vorschrift bei jedem Service prüfen. Dann isses Verschleiss und geht auch nicht auf Garantie, weil dann der Hersteller ja selber von einer Haltbarkeit wesentlich geringer als 2 Jahre ausgeht, oder man prüft nur jeden 2. Service. Dann wurden die aber ja, 15'000er Intervall vorausgesetzt, geprüft vor ein paar tausend km, und für ausreichend gut befunden, dass man nicht tauschen müsse.

Wenn in den Wartungsunterlagen sogar drinstehen sollte, alle 15'000 oder 30'000km austauschen, hätte man auch keinen Boden für Gewährleistung. (Das kommt noch dazu: Wir reden hier nicht mal von Garantie, der Wagen ist neuer als 2 Jahre, und also noch in der Gewährleistung...). Nur kann ich mir das nicht vorstellen bei einem auch nur halbwegs modernen Auto.

Mein C1 jedenfalls hat Prüfintervalle für die Zündkerzen von glaub ich 45'000km oder so. Wechselintervall gibts wahrscheinlich gar kein vorgegebenes. Da würde ich die Ausrede "Verschleissteil" glaub ich nicht ernst nehmen. Allerdings muss man nach Ablauf von 6 Monaten einen Mangel selber beweisen. Oder eben nehmen, was die Garantie des Herstellers hergibt, also in dem Fall gar nichts.

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C4 PureTech 130, Automatik S&S: Leistungsabfall unter Volllast

dimanche 18 juin 2017

C4 PureTech 130, Automatik S&S: Leistungsabfall unter Volllast

Verschleiss kann schon sein, so ungewöhnlich find ich das nicht, auch wenn die normalerweise deutlich länger halten. Kann aber ja auch mal ein Produktionsfehler sein, und da bricht dann was oder wie auch immer.

Nur: Werksgarantie! Zu Zeiten, wo man Zündkerzen kaum noch zu prüfen braucht, find ich jetzt nicht, dass es angebracht ist, sich nach weniger als 2 Jahren und dabei <40'000km auf die Ausrede Verschleissteil rauszureden. Das könnte man meinetwegen bei den Bremsen oder der Kupplung so probieren, wo der Fahrer einen grösseren Einfluss hat, aber nicht wirklich bei Zündkerzen. Benzin ist immerhin genormt, und die Fahrweise macht da nicht solch grosse Unterschiede. Nicht, wenn der Wagen auf öffentlichen Strassen bewegt wird. Entweder, man muss die Zündkerzen nach vorschrift bei jedem Service prüfen. Dann isses Verschleiss und geht auch nicht auf Garantie, weil dann der Hersteller ja selber von einer Haltbarkeit wesentlich geringer als 2 Jahre ausgeht, oder man prüft nur jeden 2. Service. Dann wurden die aber ja, 15'000er Intervall vorausgesetzt, geprüft vor ein paar tausend km, und für ausreichend gut befunden, dass man nicht tauschen müsse.

Wenn in den Wartungsunterlagen sogar drinstehen sollte, alle 15'000 oder 30'000km austauschen, hätte man auch keinen Boden für Gewährleistung. (Das kommt noch dazu: Wir reden hier nicht mal von Garantie, der Wagen ist neuer als 2 Jahre, und also noch in der Gewährleistung...). Nur kann ich mir das nicht vorstellen bei einem auch nur halbwegs modernen Auto.

Mein C1 jedenfalls hat Prüfintervalle für die Zündkerzen von glaub ich 45'000km oder so. Wechselintervall gibts wahrscheinlich gar kein vorgegebenes. Da würde ich die Ausrede "Verschleissteil" glaub ich nicht ernst nehmen. Allerdings muss man nach Ablauf von 6 Monaten einen Mangel selber beweisen. Oder eben nehmen, was die Garantie des Herstellers hergibt, also in dem Fall gar nichts.

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C4 PureTech 130, Automatik S&S: Leistungsabfall unter Volllast

samedi 17 juin 2017

C4 PureTech 130, Automatik S&S: Leistungsabfall unter Volllast

Verschleiss kann schon sein, so ungewöhnlich find ich das nicht, auch wenn die normalerweise deutlich länger halten. Kann aber ja auch mal ein Produktionsfehler sein, und da bricht dann was oder wie auch immer.

Nur: Werksgarantie! Zu Zeiten, wo man Zündkerzen kaum noch zu prüfen braucht, find ich jetzt nicht, dass es angebracht ist, sich nach weniger als 2 Jahren und dabei <40'000km auf die Ausrede Verschleissteil rauszureden. Das könnte man meinetwegen bei den Bremsen oder der Kupplung so probieren, wo der Fahrer einen grösseren Einfluss hat, aber nicht wirklich bei Zündkerzen. Benzin ist immerhin genormt, und die Fahrweise macht da nicht solch grosse Unterschiede. Nicht, wenn der Wagen auf öffentlichen Strassen bewegt wird. Entweder, man muss die Zündkerzen nach vorschrift bei jedem Service prüfen. Dann isses Verschleiss und geht auch nicht auf Garantie, weil dann der Hersteller ja selber von einer Haltbarkeit wesentlich geringer als 2 Jahre ausgeht, oder man prüft nur jeden 2. Service. Dann wurden die aber ja, 15'000er Intervall vorausgesetzt, geprüft vor ein paar tausend km, und für ausreichend gut befunden, dass man nicht tauschen müsse.

Wenn in den Wartungsunterlagen sogar drinstehen sollte, alle 15'000 oder 30'000km austauschen, hätte man auch keinen Boden für Gewährleistung. (Das kommt noch dazu: Wir reden hier nicht mal von Garantie, der Wagen ist neuer als 2 Jahre, und also noch in der Gewährleistung...). Nur kann ich mir das nicht vorstellen bei einem auch nur halbwegs modernen Auto.

Mein C1 jedenfalls hat Prüfintervalle für die Zündkerzen von glaub ich 45'000km oder so. Wechselintervall gibts wahrscheinlich gar kein vorgegebenes. Da würde ich die Ausrede "Verschleissteil" glaub ich nicht ernst nehmen. Allerdings muss man nach Ablauf von 6 Monaten einen Mangel selber beweisen. Oder eben nehmen, was die Garantie des Herstellers hergibt, also in dem Fall gar nichts.

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