vor 3 Stunden, sasala sagte:
Na da sollte gerade jemandem aus den Bergen doch was einfallen.Aufgabe ist ein über 2 Tonnen schweres Auto bergauf zu bewegen.Wenn ich mir das in den Alpen so ansehe sind die Anstiege da auch gerne mal mehrere Kilometer lang.
Ein pensionierter Kollege von mir ist vor kurzem auf einen Tesla S umgestiegen und hat schon viele Pässe damit befahren. Von Leistungsproblemen hat er nix erzählt, nur, dass er es zum ersten Mal beim Autofahren erlebt habe, dass man sogar bei 60 die Räder noch durchdrehen lassen kann, wenn man denn wirklich will.
Ich darf ja mal mit ihm auf "Tour" gehen. Wenn ich zb. die Gotthard-Südrampe am Limit rauffahren und es tatsächlich schaffen sollte, den Tesla-Motor zu überhitzen, dass er die Leistung zurückregelt, dann bin ich gespannt, welches andere Auto mir da folgen konnte. Wohl nicht so viele, ausser "Giftzwerge" à la Clio RS. OK, für die absoluten "Leistungspuristen", wie ich auch einen kenne, ist die Leistungsreduktion beim Tesla ein Killerkriterium.
Der Tesla S und seine Batterien sind allerdings, wie du richtig feststellst, (zu) schwer, da muss (und wird wohl) beim Nachfolger noch einiges gehen. Ich hoffe, dass der 3 und der darauf basierende Y diesbezüglich schon erhebliche Fortschritte machen.
Tesla s
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