Am Freitag dem 7.7.17 wurde ein Vertreter der Gewerkschaft CGT aus dem PSA-Werk in Poissy zu einer 6-montigen Freiheitsstrafe mit Bewährung und 2.600 Euro Geldstrafe verurteilt, weil er im September letzten Jahres gegen ein Mitglied der "comité d’hygiène et de sécurité (CHSCT)" gewalttätig geworden war. Zusätzlich zu den Vorfällen im Werk Poissy gab es auch in den letzten 18 Monaten in den Werken Mulhouse und Valenciennes ähnliche Vorfälle. Mehrere Mitarbeiter der Gewerkschaft, die an Gewalt oder Entführung von Führungskräften beteiligt waren, wurden bestraft. PSA hat auf entsprechende Vorwürfe hin erklärt, dass es keinen Angriff gegen die CGT gibt, aber PSA kann nicht Militante akzeptieren, die sich gewalttätig verhalten. Diese Fälle sind nicht ein Spiegelbild des von und mit PSA geübten sozialen Dialogs.
Die Meldung siehe: poissy-le-delegue-cgt-de-psa-condamne-a-six-mois-de-prison-avec-sursis
Die Streikenden des Zulieferers GM&S haben am Donnerstag um 22 Uhr ihre Blockade des PSA-Werks aufgegeben, nachdem mit der Regierung vereinbart worden war, dass es zu den Punkten/Forderungen der Gewerkschaft CGT (Auftragsvolumen und Umsatz, Anzahl der wiedereingestellten Mitarbeiter, Bezahlung der Löhne bis zum 31. August, soziale Unterstützung und Zulagen für Mitarbeiter) am 11. Juli Gespräche geben werde.
Die Meldung siehe: les-salaries-de-gms-levent-le-blocage-du-site-de-psa
Schicksalsjahre für PSA / Allianzen
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