vendredi 6 octobre 2017
Schicksalsjahre für PSA / Allianzen
PSA hat für seine Bemühungen um realistische Verbrauchswerte seiner Modelle den europäischen Preis "Ecobest 2017" erhalten. Der Preis wurde vergeben von einer Jury Autobest aus 31 Journalisten aus 31 Ländern in Europa. Nach 18 Test-Monaten mit 60 Autos, 430 Fahrversuchen mit mehr als 40.000 gefahrenen Kilometern durch drei unabhängige Organisationen Bureau Veritas, France Nature Environnement (FNE) et Transport & Environnement (T&E), konnte PSA die reellen Verbrauchswerte von mehr als 1.000 unterschiedlichen Versionen seiner Modelle der Marken Peugeot, Citroën und DS bekanntgeben. Dabei konnten folgende Fakten festgestellt werden:
Die erhobenen Werte zeigen die Genauigkeit der Verbrauchsanzeige des Bordcomputers
Im Mittel liegt der echte Verbrauch ca. 1,74 Liter über dem Labortest
Der durchschnittliche Verbrauch aller getesteten Modell lag bei 5,8 Liter
Die Diesel verbrauchen im Schnitt ca. 1,5 Liter weniger, als die Benziner
Der Verbrauch der Automatik liegt ca. 0,4 Liter höher als bei Handschaltung
Der Fahrstil wirkt sich beim Diesel weniger auf den Verbrauch aus, als beim Benziner
Im Stadtbetrieb liegt der Mehrverbrauch sowohl beim Diesel (2,4 L/100 km) etwa auf gleicher Höhe wie beim Benziner (2,5 L/100 km), was beim Diesel aber prozentual mehr ist.
Die Meldung siehe: psa-remporte-le-prix-ecobest und le-protocole-de-mesures-des-vraies-consommations-de-psa-recoit-le-prix-ecobest-2017
Schicksalsjahre für PSA / Allianzen
jeudi 5 octobre 2017
Schicksalsjahre für PSA / Allianzen
Am 4.10.2017 at 13:58 , marc1234 sagte:
4 Brot-und-Butter-Automarken sind definitiv zu viel. Opel hat kein Premium-Image (hat DS zwar auch nicht, aber DS wird durchgeboxt bis PSA hops geht), also wird's wohl Citroen treffen.
Ja genau, so wird`s wohl sein! Mal im Ernst: glaubst Du immer das Zeug, was in der Zeitung steht?
Der doofe VW Konzern hat als Brot- & Butter Karren VW, Skoda und Seat, welche weniger differenziert sind als Citroën, Opel und Peugeot. Scheint drüben zu funktionieren und siehe da: zumindest Citroën und Peugeot sind seit Monaten im Dauerplus.
Vauxhall sind Opel, oder? Auf keinem Markt gibt es deshalb Vauxhall und Opel gleichzeitig und somit können die Kisten nach wie vor in Australien & England als Vauxhall verkauft werden.
Am 4.10.2017 at 13:58 , marc1234 sagte:
Vielleicht sollte man vor solchen Übungen doch mal die erfolgreiche Strategie des hier so verhassten VW-Konzerns studieren.
Wenn Du die PSA Strategie schon seit Jahren mitverfolgen würdest, dann wüstest Du auch, dass hier nachgeeifert wird. Habe mich mal köstlich aufgeregt, als so ein PSA-Vollpfosten Audi als Vorbild in einem Interview erwähnte.
Am 4.10.2017 at 13:58 , marc1234 sagte:
Opel wird "eingestampft", wie Citroen eingestampft wurde.
Was, Citroën wurde eingestampft?! Hab` ich gar nicht mitbekommen...
Schicksalsjahre für PSA / Allianzen
mardi 3 octobre 2017
Schicksalsjahre für PSA / Allianzen
Oja, ein Verlust bei so einem Modell.Derzeit verdienens halt alle mit den Elektroautos nix, sonst hätten wir sie eh schon.
Dann setzen wir dem doch mal die Realität entgegen, am Beispiel von Tesla:
Okay, sie verdienen noch kein Geld, aber die Autos werden gekauft, sogar so gut gekauft, dass sie je nach Land und Fahrzeugsegment sich besser als alle Verbrenner verkaufen. (Luxusklasse in USA z.B.)
Nissan und Renault verkaufen dagegen von ihren Elektroautos bereits erkleckliche Stückzahlen.
Es ist also nicht so, da wir die Elektroautos nicht hätten.
Nein, wir haben sie schon!
Schicksalsjahre für PSA / Allianzen
lundi 2 octobre 2017
Schicksalsjahre für PSA / Allianzen
Oja, ein Verlust bei so einem Modell.Derzeit verdienens halt alle mit den Elektroautos nix, sonst hätten wir sie eh schon.
Dann setzen wir dem doch mal die Realität entgegen, am Beispiel von Tesla:
Okay, sie verdienen noch kein Geld, aber die Autos werden gekauft, sogar so gut gekauft, dass sie je nach Land und Fahrzeugsegment sich besser als alle Verbrenner verkaufen. (Luxusklasse in USA z.B.)
Nissan und Renault verkaufen dagegen von ihren Elektroautos bereits erkleckliche Stückzahlen.
Es ist also nicht so, da wir die Elektroautos nicht hätten.
Nein, wir haben sie schon!
Schicksalsjahre für PSA / Allianzen
dimanche 1 octobre 2017
Schicksalsjahre für PSA / Allianzen
Carlos Tavares, Chef von PSA Peugeot Citroën, hat während einer Rede auf der Frankfurter Automobil-Ausstellung eine Warnung an die europäischen Politiker und Behörden ausgegeben. Ein Verbot von Verbrennungsmotoren und das zwangsweise Einführen von Elektroautos könnte die Automobilindustrie des alten Kontinents gefährden. Er hält die Entscheidungen verschiedener Regierungen zum Verbot für eine irrationale und inkonsistente Option.
Wenn ein solches Verbot kommt, muss PSA sich umwandeln, reorganisieren und recyceln. Aber wenn die Elektrifizierung in der Zukunft nicht rentabel ist, haben wir alle ein Problem, meinte er. Der gegenwärtige globale Kampf gegen thermische Motoren wird sich gegen die Bürger wenden. All diese Erregung, all dieses Chaos, wird sich gegen uns wenden, weil wir in emotionalen Kontexten schlechte Entscheidungen getroffen haben , die nicht hinreichend reflektiert wurden und für die keine ausreichenden Alternativen diskutiert werden. Nach Tavares wird die Intervention der Behörden, die die technologische Wahl der Hersteller diktieren, auch jede Kreativität in der Automobilindustrie unterdrücken.
Eine massive Einführung von Elektrofahrzeugen auf dem Automobilmarkt des alten Kontinents könnte Risiken für die Gesundheit der europäischen Bürger darstellen. "Ich möchte nicht, dass wir in 30 Jahren etwas feststellen müssen, was nicht so schön ist wie z. B. das Recycling von Batterien, der Einsatz seltener Materialien auf dem Planeten, die elektromagnetischen Emissionen der Batterie während des Aufladens". Für Carlos Tavares wirft der Wechsel zum reinen Elektroauto mehr Fragen auf, als es löst. " Wer spricht die Frage der sauberen Mobilität als Ganzes an? Wie werden wir sauberere elektrische Energie produzieren? Wie gestaltet man den CO2-Fußabdruck einer Elektrofahrzeugbatterie so, dass keine ökologische Katastrophe eintritt? Wie wird sichergestellt, dass das Recycling einer Batterie keine ökologische Katastrophe ist? Wo findet man genügend seltene Rohstoffe, um die Zellen und die Chemie der Batterien langfristig herstellen zu können?
Der komplette Bericht siehe: carlos-tavares-interroge-matieres-rares-electricite-renouvelable
Schicksalsjahre für PSA / Allianzen
Schicksalsjahre für PSA / Allianzen
Carlos Tavares, Chef von PSA Peugeot Citroën, hat während einer Rede auf der Frankfurter Automobil-Ausstellung eine Warnung an die europäischen Politiker und Behörden ausgegeben. Ein Verbot von Verbrennungsmotoren und das zwangsweise Einführen von Elektroautos könnte die Automobilindustrie des alten Kontinents gefährden. Er hält die Entscheidungen verschiedener Regierungen zum Verbot für eine irrationale und inkonsistente Option.
Wenn ein solches Verbot kommt, muss PSA sich umwandeln, reorganisieren und recyceln. Aber wenn die Elektrifizierung in der Zukunft nicht rentabel ist, haben wir alle ein Problem, meinte er. Der gegenwärtige globale Kampf gegen thermische Motoren wird sich gegen die Bürger wenden. All diese Erregung, all dieses Chaos, wird sich gegen uns wenden, weil wir in emotionalen Kontexten schlechte Entscheidungen getroffen haben , die nicht hinreichend reflektiert wurden und für die keine ausreichenden Alternativen diskutiert werden. Nach Tavares wird die Intervention der Behörden, die die technologische Wahl der Hersteller diktieren, auch jede Kreativität in der Automobilindustrie unterdrücken.
Eine massive Einführung von Elektrofahrzeugen auf dem Automobilmarkt des alten Kontinents könnte Risiken für die Gesundheit der europäischen Bürger darstellen. "Ich möchte nicht, dass wir in 30 Jahren etwas feststellen müssen, was nicht so schön ist wie z. B. das Recycling von Batterien, der Einsatz seltener Materialien auf dem Planeten, die elektromagnetischen Emissionen der Batterie während des Aufladens". Für Carlos Tavares wirft der Wechsel zum reinen Elektroauto mehr Fragen auf, als es löst. " Wer spricht die Frage der sauberen Mobilität als Ganzes an? Wie werden wir sauberere elektrische Energie produzieren? Wie gestaltet man den CO2-Fußabdruck einer Elektrofahrzeugbatterie so, dass keine ökologische Katastrophe eintritt? Wie wird sichergestellt, dass das Recycling einer Batterie keine ökologische Katastrophe ist? Wo findet man genügend seltene Rohstoffe, um die Zellen und die Chemie der Batterien langfristig herstellen zu können?
Der komplette Bericht siehe: carlos-tavares-interroge-matieres-rares-electricite-renouvelable
Schicksalsjahre für PSA / Allianzen
vendredi 29 septembre 2017
Schicksalsjahre für PSA / Allianzen
Carlos Tavares, Chef von PSA Peugeot Citroën, hat während einer Rede auf der Frankfurter Automobil-Ausstellung eine Warnung an die europäischen Politiker und Behörden ausgegeben. Ein Verbot von Verbrennungsmotoren und das zwangsweise Einführen von Elektroautos könnte die Automobilindustrie des alten Kontinents gefährden. Er hält die Entscheidungen verschiedener Regierungen zum Verbot für eine irrationale und inkonsistente Option.
Wenn ein solches Verbot kommt, muss PSA sich umwandeln, reorganisieren und recyceln. Aber wenn die Elektrifizierung in der Zukunft nicht rentabel ist, haben wir alle ein Problem, meinte er. Der gegenwärtige globale Kampf gegen thermische Motoren wird sich gegen die Bürger wenden. All diese Erregung, all dieses Chaos, wird sich gegen uns wenden, weil wir in emotionalen Kontexten schlechte Entscheidungen getroffen haben , die nicht hinreichend reflektiert wurden und für die keine ausreichenden Alternativen diskutiert werden. Nach Tavares wird die Intervention der Behörden, die die technologische Wahl der Hersteller diktieren, auch jede Kreativität in der Automobilindustrie unterdrücken.
Eine massive Einführung von Elektrofahrzeugen auf dem Automobilmarkt des alten Kontinents könnte Risiken für die Gesundheit der europäischen Bürger darstellen. "Ich möchte nicht, dass wir in 30 Jahren etwas feststellen müssen, was nicht so schön ist wie z. B. das Recycling von Batterien, der Einsatz seltener Materialien auf dem Planeten, die elektromagnetischen Emissionen der Batterie während des Aufladens". Für Carlos Tavares wirft der Wechsel zum reinen Elektroauto mehr Fragen auf, als es löst. " Wer spricht die Frage der sauberen Mobilität als Ganzes an? Wie werden wir sauberere elektrische Energie produzieren? Wie gestaltet man den CO2-Fußabdruck einer Elektrofahrzeugbatterie so, dass keine ökologische Katastrophe eintritt? Wie wird sichergestellt, dass das Recycling einer Batterie keine ökologische Katastrophe ist? Wo findet man genügend seltene Rohstoffe, um die Zellen und die Chemie der Batterien langfristig herstellen zu können?
Der komplette Bericht siehe: carlos-tavares-interroge-matieres-rares-electricite-renouvelable
Schicksalsjahre für PSA / Allianzen
mercredi 27 septembre 2017
Schicksalsjahre für PSA / Allianzen
Carlos Tavares, Chef von PSA Peugeot Citroën, hat während einer Rede auf der Frankfurter Automobil-Ausstellung eine Warnung an die europäischen Politiker und Behörden ausgegeben. Ein Verbot von Verbrennungsmotoren und das zwangsweise Einführen von Elektroautos könnte die Automobilindustrie des alten Kontinents gefährden. Er hält die Entscheidungen verschiedener Regierungen zum Verbot für eine irrationale und inkonsistente Option.
Wenn ein solches Verbot kommt, muss PSA sich umwandeln, reorganisieren und recyceln. Aber wenn die Elektrifizierung in der Zukunft nicht rentabel ist, haben wir alle ein Problem, meinte er. Der gegenwärtige globale Kampf gegen thermische Motoren wird sich gegen die Bürger wenden. All diese Erregung, all dieses Chaos, wird sich gegen uns wenden, weil wir in emotionalen Kontexten schlechte Entscheidungen getroffen haben , die nicht hinreichend reflektiert wurden und für die keine ausreichenden Alternativen diskutiert werden. Nach Tavares wird die Intervention der Behörden, die die technologische Wahl der Hersteller diktieren, auch jede Kreativität in der Automobilindustrie unterdrücken.
Eine massive Einführung von Elektrofahrzeugen auf dem Automobilmarkt des alten Kontinents könnte Risiken für die Gesundheit der europäischen Bürger darstellen. "Ich möchte nicht, dass wir in 30 Jahren etwas feststellen müssen, was nicht so schön ist wie z. B. das Recycling von Batterien, der Einsatz seltener Materialien auf dem Planeten, die elektromagnetischen Emissionen der Batterie während des Aufladens". Für Carlos Tavares wirft der Wechsel zum reinen Elektroauto mehr Fragen auf, als es löst. " Wer spricht die Frage der sauberen Mobilität als Ganzes an? Wie werden wir sauberere elektrische Energie produzieren? Wie gestaltet man den CO2-Fußabdruck einer Elektrofahrzeugbatterie so, dass keine ökologische Katastrophe eintritt? Wie wird sichergestellt, dass das Recycling einer Batterie keine ökologische Katastrophe ist? Wo findet man genügend seltene Rohstoffe, um die Zellen und die Chemie der Batterien langfristig herstellen zu können?
Der komplette Bericht siehe: carlos-tavares-interroge-matieres-rares-electricite-renouvelable
Schicksalsjahre für PSA / Allianzen
lundi 25 septembre 2017
Schicksalsjahre für PSA / Allianzen
Carlos Tavares, Chef von PSA Peugeot Citroën, hat während einer Rede auf der Frankfurter Automobil-Ausstellung eine Warnung an die europäischen Politiker und Behörden ausgegeben. Ein Verbot von Verbrennungsmotoren und das zwangsweise Einführen von Elektroautos könnte die Automobilindustrie des alten Kontinents gefährden. Er hält die Entscheidungen verschiedener Regierungen zum Verbot für eine irrationale und inkonsistente Option.
Wenn ein solches Verbot kommt, muss PSA sich umwandeln, reorganisieren und recyceln. Aber wenn die Elektrifizierung in der Zukunft nicht rentabel ist, haben wir alle ein Problem, meinte er. Der gegenwärtige globale Kampf gegen thermische Motoren wird sich gegen die Bürger wenden. All diese Erregung, all dieses Chaos, wird sich gegen uns wenden, weil wir in emotionalen Kontexten schlechte Entscheidungen getroffen haben , die nicht hinreichend reflektiert wurden und für die keine ausreichenden Alternativen diskutiert werden. Nach Tavares wird die Intervention der Behörden, die die technologische Wahl der Hersteller diktieren, auch jede Kreativität in der Automobilindustrie unterdrücken.
Eine massive Einführung von Elektrofahrzeugen auf dem Automobilmarkt des alten Kontinents könnte Risiken für die Gesundheit der europäischen Bürger darstellen. "Ich möchte nicht, dass wir in 30 Jahren etwas feststellen müssen, was nicht so schön ist wie z. B. das Recycling von Batterien, der Einsatz seltener Materialien auf dem Planeten, die elektromagnetischen Emissionen der Batterie während des Aufladens". Für Carlos Tavares wirft der Wechsel zum reinen Elektroauto mehr Fragen auf, als es löst. " Wer spricht die Frage der sauberen Mobilität als Ganzes an? Wie werden wir sauberere elektrische Energie produzieren? Wie gestaltet man den CO2-Fußabdruck einer Elektrofahrzeugbatterie so, dass keine ökologische Katastrophe eintritt? Wie wird sichergestellt, dass das Recycling einer Batterie keine ökologische Katastrophe ist? Wo findet man genügend seltene Rohstoffe, um die Zellen und die Chemie der Batterien langfristig herstellen zu können?
Der komplette Bericht siehe: carlos-tavares-interroge-matieres-rares-electricite-renouvelable
Schicksalsjahre für PSA / Allianzen
Schicksalsjahre für PSA / Allianzen
Carlos Tavares, Chef von PSA Peugeot Citroën, hat während einer Rede auf der Frankfurter Automobil-Ausstellung eine Warnung an die europäischen Politiker und Behörden ausgegeben. Ein Verbot von Verbrennungsmotoren und das zwangsweise Einführen von Elektroautos könnte die Automobilindustrie des alten Kontinents gefährden. Er hält die Entscheidungen verschiedener Regierungen zum Verbot für eine irrationale und inkonsistente Option.
Wenn ein solches Verbot kommt, muss PSA sich umwandeln, reorganisieren und recyceln. Aber wenn die Elektrifizierung in der Zukunft nicht rentabel ist, haben wir alle ein Problem, meinte er. Der gegenwärtige globale Kampf gegen thermische Motoren wird sich gegen die Bürger wenden. All diese Erregung, all dieses Chaos, wird sich gegen uns wenden, weil wir in emotionalen Kontexten schlechte Entscheidungen getroffen haben , die nicht hinreichend reflektiert wurden und für die keine ausreichenden Alternativen diskutiert werden. Nach Tavares wird die Intervention der Behörden, die die technologische Wahl der Hersteller diktieren, auch jede Kreativität in der Automobilindustrie unterdrücken.
Eine massive Einführung von Elektrofahrzeugen auf dem Automobilmarkt des alten Kontinents könnte Risiken für die Gesundheit der europäischen Bürger darstellen. "Ich möchte nicht, dass wir in 30 Jahren etwas feststellen müssen, was nicht so schön ist wie z. B. das Recycling von Batterien, der Einsatz seltener Materialien auf dem Planeten, die elektromagnetischen Emissionen der Batterie während des Aufladens". Für Carlos Tavares wirft der Wechsel zum reinen Elektroauto mehr Fragen auf, als es löst. " Wer spricht die Frage der sauberen Mobilität als Ganzes an? Wie werden wir sauberere elektrische Energie produzieren? Wie gestaltet man den CO2-Fußabdruck einer Elektrofahrzeugbatterie so, dass keine ökologische Katastrophe eintritt? Wie wird sichergestellt, dass das Recycling einer Batterie keine ökologische Katastrophe ist? Wo findet man genügend seltene Rohstoffe, um die Zellen und die Chemie der Batterien langfristig herstellen zu können?
Der komplette Bericht siehe: carlos-tavares-interroge-matieres-rares-electricite-renouvelable
Schicksalsjahre für PSA / Allianzen
jeudi 21 septembre 2017
Schicksalsjahre für PSA / Allianzen
Citroën will mit einem neuen Konzept « Citroën Co-Expérience » Besitzer der Modelle C-Zero und Berlingo dazu gewinnen, ihr Fahrzeug als begeisterte Botschafter Interessenten für diese Modelle zur Besichtigung und Probefahrt zur Verfügung zu stellen. Bei erfolgreichem Kauf des Interessenten gibt es Geschenke für die Vermittler. Später soll das Konzept auch auf andere Modelle ausgedehnt werden.
Die Meldung siehe: chez-citroen-les-clients-deviennent-des-vendeurs
Schicksalsjahre für PSA / Allianzen
mardi 19 septembre 2017
lundi 18 septembre 2017
Schicksalsjahre für PSA / Allianzen
Ich bin kein Abgasexperte, aber deine Argumentation verstehe ich nicht:Der Artikel soll unwahr sein, wenn es bei Euro5 keine "Stickoxid-Filter" gibt.
Ja, wenn auf 50 Zeilen Text falsch verstandene oder falsch geschriebene Zusammenhänge behauptet werden - und zwar zu einem brenzligen Thema - kann man die 50 Zeilen gleich in die Tonne kloppen. Dass die Software auch ohne tricksen kann, ist natürlich klar.
Oder würdest Du jemandem etwas glauben, der Dir allen Ernstes die Funktionsweise des Fluxkompensators erklärt und warum dadurch die Luft in Stuttgart schmutziger ist
Schicksalsjahre für PSA / Allianzen
dimanche 17 septembre 2017
Schicksalsjahre für PSA / Allianzen
Ich bin kein Abgasexperte, aber deine Argumentation verstehe ich nicht:Der Artikel soll unwahr sein, wenn es bei Euro5 keine "Stickoxid-Filter" gibt.
Ja, wenn auf 50 Zeilen Text falsch verstandene oder falsch geschriebene Zusammenhänge behauptet werden - und zwar zu einem brenzligen Thema - kann man die 50 Zeilen gleich in die Tonne kloppen. Dass die Software auch ohne tricksen kann, ist natürlich klar.
Oder würdest Du jemandem etwas glauben, der Dir allen Ernstes die Funktionsweise des Fluxkompensators erklärt und warum dadurch die Luft in Stuttgart schmutziger ist
Schicksalsjahre für PSA / Allianzen
samedi 16 septembre 2017
Schicksalsjahre für PSA / Allianzen
Ich bin kein Abgasexperte, aber deine Argumentation verstehe ich nicht:Der Artikel soll unwahr sein, wenn es bei Euro5 keine "Stickoxid-Filter" gibt.
Ja, wenn auf 50 Zeilen Text falsch verstandene oder falsch geschriebene Zusammenhänge behauptet werden - und zwar zu einem brenzligen Thema - kann man die 50 Zeilen gleich in die Tonne kloppen. Dass die Software auch ohne tricksen kann, ist natürlich klar.
Oder würdest Du jemandem etwas glauben, der Dir allen Ernstes die Funktionsweise des Fluxkompensators erklärt und warum dadurch die Luft in Stuttgart schmutziger ist
Schicksalsjahre für PSA / Allianzen
mercredi 13 septembre 2017
Schicksalsjahre für PSA / Allianzen
Ich bin kein Abgasexperte, aber deine Argumentation verstehe ich nicht:Der Artikel soll unwahr sein, wenn es bei Euro5 keine "Stickoxid-Filter" gibt.
Ja, wenn auf 50 Zeilen Text falsch verstandene oder falsch geschriebene Zusammenhänge behauptet werden - und zwar zu einem brenzligen Thema - kann man die 50 Zeilen gleich in die Tonne kloppen. Dass die Software auch ohne tricksen kann, ist natürlich klar.
Oder würdest Du jemandem etwas glauben, der Dir allen Ernstes die Funktionsweise des Fluxkompensators erklärt und warum dadurch die Luft in Stuttgart schmutziger ist
Schicksalsjahre für PSA / Allianzen
dimanche 10 septembre 2017
Schicksalsjahre für PSA / Allianzen
Ich bin kein Abgasexperte, aber deine Argumentation verstehe ich nicht:Der Artikel soll unwahr sein, wenn es bei Euro5 keine "Stickoxid-Filter" gibt.
Ja, wenn auf 50 Zeilen Text falsch verstandene oder falsch geschriebene Zusammenhänge behauptet werden - und zwar zu einem brenzligen Thema - kann man die 50 Zeilen gleich in die Tonne kloppen. Dass die Software auch ohne tricksen kann, ist natürlich klar.
Oder würdest Du jemandem etwas glauben, der Dir allen Ernstes die Funktionsweise des Fluxkompensators erklärt und warum dadurch die Luft in Stuttgart schmutziger ist
Schicksalsjahre für PSA / Allianzen
Schicksalsjahre für PSA / Allianzen
Pressemeldung der CDG:
Nach 18 Monaten intensiver Testfahrten mit 60 Fahrzeugen auf über 430 Teststrecken und mehr als 40.000 Kilometern stellen die Groupe PSA sowie France Nature Environnement (FNE), Transport & Environment (T&E) und Bureau Veritas einen detailliertenBericht über ihre Erkenntnisse zum Kraftstoffverbrauch unter realen Bedingungen vor. Zudem kündigte Gilles Le Borgne, Executive Vice President für Qualität und Technik der Groupe PSA, die Veröffentlichung von NOx-Werten unter realen Bedingungen für Ende 2017 an.
Die Entwicklung eines Testprotokolls zum Kraftstoffverbrauch unter realen Bedingungen wurde Ende 2015 aufgenommen und bestand aus umfangreichen Testmaßnahmen mit dem Ziel, 80 % der von den Marken PEUGEOT, CITROËN und DS Automobiles verkauften Fahrzeuge sowohl im Bereich Pkw als auch im Bereich leichter Nutzfahrzeuge abzudecken.
Die an Pkw durchgeführten Tests mit einem portablen Emissionsmessgerät (siehe Bild) haben einen durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch von 5,8 l/100 km ergeben und bestätigen damit eine durchschnittliche Abweichung zu den offiziellen Zahlen in der Typenzulassung um 1,74 l/100 km. Die Ergebnisse zeigen, dass die Tests eine belastbare, repräsentative und reproduzierbare Basis zur Messung von Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen unter realen Bedingungen darstellen. Die Ergebnisse sind auf Abweichungen bis zu 0,3l/100 km genau.
Die gemäß dem Protokoll durchgeführten Messungen liefern mehrere relevante Informationen:
• Die Tests zeigen, dass der On-Board-Computer dem Fahrer verlässliche Informationen zur Verfügung stellt.
• Der Verbrauch von Dieselfahrzeugen ist um 1,5 l/100 km geringer als bei Benzinmotoren.
• In der Stadt ist die Abweichung zwischen den Zulassungswerten und den Daten unter realen Bedingungen für Diesel (2,4 l/100 km) und Benzin (2,5 l/100 km) in der Betrachtungsweise Liter/100 km identisch, jedoch im relativen Vergleich beim Diesel (53 %) höher als beim Benzinmotor (42 %).
• Die Effizienz eines Dieselfahrzeugs ist weniger von der Fahrweise abhängig als beim Benzinmotor.
• Der Kraftstoffverbrauch von Fahrzeugen mit manueller Schaltung ist geringer als bei Automatik-Fahrzeugen (-0,4 l/100 km).
Das Testprotokoll lässt sich besonders gut reproduzieren und seine Abweichungstoleranz liegt bei nur ± 3 %. Die etwa 1.000 Ergebnisse entsprechen nicht nur den internen PSA Kundendaten, sondern auch den von Fahrern selbst auf allgemein im Internet zugänglichen Datenbanken veröffentlichten Daten, wie zum Beispiel auf der deutschen Plattform www.spritmonitor.de. Die Spritmonitor-Ergebnisse liegen innerhalb einer Abweichung von ± 0,2 l pro 100 gefahrenen Kilometern.
Mit diesem Testprotokoll stellt PSA seinen Kunden vollständige und transparente Informationen bezüglich des Kraftstoffverbrauchs von Modellen der Marken PEUGEOT, CITROËN und DS Automobiles zur Verfügung.
Die an 60 Modellen durchgeführten Messungen ermöglichen eine Schätzung des tatsächlichen Verbrauchs für mehr als 1.000 Versionen von Fahrzeugen der Marken PEUGEOT, CITROËN und DS Automobiles. Bei den Schätzungen für jedes Modell wurde jeweils der gleiche Motor und das gleiche Getriebe in Kombination mit drei Varianten verwendet: Karosserie, Ausstattung und Reifengröße.
PEUGEOT, CITROËN und DS Automobiles bieten ihren Kunden damit die Möglichkeit, den durchschnittlichen Verbrauch unter realen Bedingungen über die Internetauftritte der jeweiligen Marken zu überprüfen. Ein web-basiertes Modul ermöglicht es ihnen, die Daten für das eigene Modell anhand von fahrzeugspezifischen Daten (Karosserie, Ausstattungslinie, Schaltung und Reifenart) aufzurufen.
Zusätzlich kann jeder Kunde seinen eigenen Verbrauch anhand seiner individuellen Fahrzeugnutzung (Anzahl Passagiere, Beladung, Fahrverhalten usw.) schätzen lassen. Dieses Modul steht jetzt über die Internetauftritte der jeweiligen Marken in zwölf Ländern Europas zur Verfügung.
Schicksalsjahre für PSA / Allianzen