Wie LaTribune schreibt, soll bis Mitte 2018 geregelt sein, dass kein Citroën-Händler mehr für den Verkauf der DS-Modelle zuständig ist. Bis Ende des Jahres sollen 500 DS-Verkaufspunkte installiert sein; bisher gibt es 225. Man will in den 170 größten Städten weltweit präsent sein, außer in den USA. Der DS 7 Crossback soll das erste eigenständige DS-Modell sein, das dem Premiumanspruch gerecht wird. Trotz sinkender Verkaufszahlen soll die Marke DS nicht defizitär sein.
Die Meldung: de-la-belle-histoire-au-ds7-crossback-comment-ds-tente-d-imposer-sa-griffe
Anmerkung: Vermutlich haben sie die Entwicklungskosten, die ja ein Modell im Laufe seines Produktionszyklus mit einspielen muss, bei der Gründung der neuen Marke DS Automobiles der Marke Citroën zugeschlagen, bei der die DS-Modelle DS 3, DS 4 und DS 5 ja vorher eine Submarke darstellten. Dann brauchen die jetzt mit dem DS-Symbol umgelabelten Modelle beim Verkauf nur ihre Material-, Produktions- und Vertriebskosten einzubringen und sind mit den ambitioniert hohen (wohl an an Mercedes orientierten) Preisen bei jeder Stückzahl nicht verlustbringend. Zumal sie ja bei anderen Peugeot- und Citroën-Modellen auf dem Band mitlaufen und bei geringerem DS-Absatz halt mehr der anderen Modelle produziert werden können.
Schicksalsjahre für PSA / Allianzen
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