Am 3.7.2017 at 21:56 , Icksemm sagte:
soll aber trotzdem reparabel sein, nur an der Haltbarkeit muß wohl noch etwas gefeilt werden.
Zitat daraus: "They repaired it second time , and it`s leaking again. I bought new struts and there is incredible improvement in quality of ride and comfort. I think the reason are AMVAR valves. During repair they don`t even check if these valves are OK, they only repair sealing (without result)
My advice - don`t repair it. Buy new."
Neben der für die Dichtungen tödlichen Verschmutzung besteht ein weiteres Kardinalproblem der Federzylinder darin, dass sie extrem häufig aus dem Stand heraus anlaufen müssen. Somit werden jedesmal erneut die verschleißträchtigen Haft- und Mischreibungsphasen durchlaufen. Für diesen Fall genügt eine reine Flüssigkeitsschmierung prinzipiell nicht. Ein tragfähiger Ölfilm entsteht erst, wenn die aneinander reibenden Flächen relativ zueinander eine Mindestgeschwindigkeit erreicht haben. Das Öl haftet fest auf beiden Flächen, innerhalb des Ölfilms entsteht eine Schergeschwindigkeit, daraufhin baut sich ein dynamischer Druck auf. Dieser sorgt für eine ausreichende Tragfähigkeit, so dass die Flächen voneinander getrennt bleiben und nicht verschleißen können. Dann erst geht alle Reibung ins Öl.
Für die AMVAR-Ventile scheint dasselbe zu gelten: Diese werden ja auch ständig wieder auf null abgebremst und kurze Zeit später wieder beschleunigt. Das muss zwangsläufig starken Verschleiß auch bei optimaler Wartung bedeuten.
Wenn es also schon bei den Federzylindern Bedarf gibt, die Flüssigkeits- durch eine Festschmierstoffschmierung zu ergänzen, so gilt dies gewiss nicht weniger für die AMVAR-Ventile.
MoS2-Zusatz im LDS (oder LHM)
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