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vendredi 30 juin 2017

Mitten in Umbrien mit massivem Hydraulikleck liegengeblieben

Soo, liebe Gemeinde,

ich melde mich hier aus Berlin – angesichts des Wetters und Überhaupt könnte ich allerdings direkt wieder umdrehen.

Wir sind gut angekommen, aber ohne etwas Drama – vorher – ging das natürlich auch nicht … da ich nach einer so langen Fahrt (dieses mal statt 13 Stunden 15,5 – wegen der 22 Baustellen zwischen Grenzübergang Kiefersfelden und Berlin)

Dieses »etwas Tropfen« stellte sich gestern Abend dergestalt da, dass ich dann doch noch mal einen halben Liter – leider Motoröl, mehr LHM ließ sich gestern am späten Nachmittag nicht mehr auftreiben und die Werkstatt hatte dann um 15:00 tatsächlich schon zu (eh krass, dass die in Italien auf einem Sonnabend Vormittag in der Autowerkstatt arbeiten) – nachschenken musste, weil es piepte und leuchtete, nachdem ich von der Werkstatt ins Dorf hoch, runter zum Supermarkt etc. 

Ihr müsst Euch die Straßensituation in Umbrien so vorstellen: außer der Schnellstraße im Tibertal gehen alle Straßen bergauf, bergab, kurvige Serpentinen und mit Bodenwellen und Asphahaltverrutschungen. Für sportliche Fahrer ein Traum. Die Orte liegen zum großen Teil auf Bergkuppen (Etrusker und Mittelalter). Und dann die Bauernhäuser abseits an den schon erwähnten Strade Bianche, den Schotterstraßen. Diese sind teilweise durch Auswaschungen und intensiven Verkehr mit schwerem landwirtschaflichem Gerät eher für Geländewagen geeignet (der Bauer fährt hier gerne Allradfahrzeuge vom Toyota Land Cruiser bis zum Opa mit dem Panda 4x4).

Also für eine Hydropneumatik eine intensive Ganzzeit-Beschäftigung, daher viel Rücklauf, während man sich auf solchen Wegen bewegt. 

Heute morgen kam dann bei Abfahrt bei einer kleinen Steilen Partie vor dem Nachbarbauern schon wieder das Flackern der Stop-Leuchte – nach gerade mal 25 gestern gefahrenen Kilometern. Da hab ich erstmal heiße Ohren und einen trockenen Mund bekommen. Den Blick meiner Frau muss ich Euch wohl nicht beschreiben … 

Ich hab dann noch mal einen halben Liter nachschenken müssen. Dann haben wir in der Bar Centrale im Dorf einen Espresso getrunken (hilft immer, auch rein so aus Stil-Gründen, »Fare una bella figura«). Und da ich Anhänger meiner eigenen Theorie, dass bei ruhiger Autobahnfahrt nicht so viel Rücklauf kommen kann, sind wir losgefahren und ich hab mich darauf eingerichtet, alle 200km günstigstenfalls was nachzuschenken. Sehr angespannt machten wir uns auf der Schnellstraße auf den Weg über Perugia nach Valdichiana zur Autobahn, immer auf das »Piep« wartend. Als nach 100km immer noch nichts kam, wurde ich langsam gelassener und hatte fast wieder Urlaubsstimmung. 200km … kein Piep … 300km … 400km … hä? Ich sag zu Claudia: es wird irgendwann piepen, aber wenn das dann alle 400km kommt … ist das schon okay. Mittagspause in Bologna … es tropft beim Abstellen deutlich! – Ignorieren … die Pasta im legendären Autogrill Bologna war vorzüglich. Weiter gehts, ohne den LHM-Stand zu kontrollieren. Über den Brenner, kein Piep. München, kein Piep. Dann … nach ca.1050km an einer der steilen Steigungen in Franken kommt das Flackern. Ich bin sofort auf den nächsten Parkplatz und hab noch einen Liter spendiert. Bis nach Berlin (1426km) keine weitere Meldung.

Das heißt, es geht auf auf 50km bewegter Wegstrecke die selbe Menge LHM in den Rücklauf wie bei über 1000km Autobahn. Und jedes Abstellen und Aussteigen (Nachregeln der Wagenhöhe) bringt noch mal zusätzlichen Rückfluss.

Und jetzt Ihr: Welcher Rücklauf ist das?

Ich werd mal sehen, ob ich morgen schon einen Termin bei Mario bekomme.

Und dann noch das: der XM hat soeben seine 250000km vollgemacht.

Und ich möchte noch mal darauf hinweisen, dass es lediglich an dieser etwas zu tief hängenden Leitung (was mit Sicherheit nicht original so ist) lag, mehr aber am Fehlverhalten des Fahrers (nicht in hoher Fahrposition auf der Schotterstraße gefahren), dass es zu der Havarie kam. Das ist keinesfalls dem XM oder der HP anzukreiden.

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Mitten in Umbrien mit massivem Hydraulikleck liegengeblieben

mercredi 28 juin 2017

Mitten in Umbrien mit massivem Hydraulikleck liegengeblieben

Soo, liebe Gemeinde,

ich melde mich hier aus Berlin – angesichts des Wetters und Überhaupt könnte ich allerdings direkt wieder umdrehen.

Wir sind gut angekommen, aber ohne etwas Drama – vorher – ging das natürlich auch nicht … da ich nach einer so langen Fahrt (dieses mal statt 13 Stunden 15,5 – wegen der 22 Baustellen zwischen Grenzübergang Kiefersfelden und Berlin)

Dieses »etwas Tropfen« stellte sich gestern Abend dergestalt da, dass ich dann doch noch mal einen halben Liter – leider Motoröl, mehr LHM ließ sich gestern am späten Nachmittag nicht mehr auftreiben und die Werkstatt hatte dann um 15:00 tatsächlich schon zu (eh krass, dass die in Italien auf einem Sonnabend Vormittag in der Autowerkstatt arbeiten) – nachschenken musste, weil es piepte und leuchtete, nachdem ich von der Werkstatt ins Dorf hoch, runter zum Supermarkt etc. 

Ihr müsst Euch die Straßensituation in Umbrien so vorstellen: außer der Schnellstraße im Tibertal gehen alle Straßen bergauf, bergab, kurvige Serpentinen und mit Bodenwellen und Asphahaltverrutschungen. Für sportliche Fahrer ein Traum. Die Orte liegen zum großen Teil auf Bergkuppen (Etrusker und Mittelalter). Und dann die Bauernhäuser abseits an den schon erwähnten Strade Bianche, den Schotterstraßen. Diese sind teilweise durch Auswaschungen und intensiven Verkehr mit schwerem landwirtschaflichem Gerät eher für Geländewagen geeignet (der Bauer fährt hier gerne Allradfahrzeuge vom Toyota Land Cruiser bis zum Opa mit dem Panda 4x4).

Also für eine Hydropneumatik eine intensive Ganzzeit-Beschäftigung, daher viel Rücklauf, während man sich auf solchen Wegen bewegt. 

Heute morgen kam dann bei Abfahrt bei einer kleinen Steilen Partie vor dem Nachbarbauern schon wieder das Flackern der Stop-Leuchte – nach gerade mal 25 gestern gefahrenen Kilometern. Da hab ich erstmal heiße Ohren und einen trockenen Mund bekommen. Den Blick meiner Frau muss ich Euch wohl nicht beschreiben … 

Ich hab dann noch mal einen halben Liter nachschenken müssen. Dann haben wir in der Bar Centrale im Dorf einen Espresso getrunken (hilft immer, auch rein so aus Stil-Gründen, »Fare una bella figura«). Und da ich Anhänger meiner eigenen Theorie, dass bei ruhiger Autobahnfahrt nicht so viel Rücklauf kommen kann, sind wir losgefahren und ich hab mich darauf eingerichtet, alle 200km günstigstenfalls was nachzuschenken. Sehr angespannt machten wir uns auf der Schnellstraße auf den Weg über Perugia nach Valdichiana zur Autobahn, immer auf das »Piep« wartend. Als nach 100km immer noch nichts kam, wurde ich langsam gelassener und hatte fast wieder Urlaubsstimmung. 200km … kein Piep … 300km … 400km … hä? Ich sag zu Claudia: es wird irgendwann piepen, aber wenn das dann alle 400km kommt … ist das schon okay. Mittagspause in Bologna … es tropft beim Abstellen deutlich! – Ignorieren … die Pasta im legendären Autogrill Bologna war vorzüglich. Weiter gehts, ohne den LHM-Stand zu kontrollieren. Über den Brenner, kein Piep. München, kein Piep. Dann … nach ca.1050km an einer der steilen Steigungen in Franken kommt das Flackern. Ich bin sofort auf den nächsten Parkplatz und hab noch einen Liter spendiert. Bis nach Berlin (1426km) keine weitere Meldung.

Das heißt, es geht auf auf 50km bewegter Wegstrecke die selbe Menge LHM in den Rücklauf wie bei über 1000km Autobahn. Und jedes Abstellen und Aussteigen (Nachregeln der Wagenhöhe) bringt noch mal zusätzlichen Rückfluss.

Und jetzt Ihr: Welcher Rücklauf ist das?

Ich werd mal sehen, ob ich morgen schon einen Termin bei Mario bekomme.

Und dann noch das: der XM hat soeben seine 250000km vollgemacht.

Und ich möchte noch mal darauf hinweisen, dass es lediglich an dieser etwas zu tief hängenden Leitung (was mit Sicherheit nicht original so ist) lag, mehr aber am Fehlverhalten des Fahrers (nicht in hoher Fahrposition auf der Schotterstraße gefahren), dass es zu der Havarie kam. Das ist keinesfalls dem XM oder der HP anzukreiden.

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Mitten in Umbrien mit massivem Hydraulikleck liegengeblieben

jeudi 22 juin 2017

Mitten in Umbrien mit massivem Hydraulikleck liegengeblieben

Soo, liebe Gemeinde,

ich melde mich hier aus Berlin – angesichts des Wetters und Überhaupt könnte ich allerdings direkt wieder umdrehen.

Wir sind gut angekommen, aber ohne etwas Drama – vorher – ging das natürlich auch nicht … da ich nach einer so langen Fahrt (dieses mal statt 13 Stunden 15,5 – wegen der 22 Baustellen zwischen Grenzübergang Kiefersfelden und Berlin)

Dieses »etwas Tropfen« stellte sich gestern Abend dergestalt da, dass ich dann doch noch mal einen halben Liter – leider Motoröl, mehr LHM ließ sich gestern am späten Nachmittag nicht mehr auftreiben und die Werkstatt hatte dann um 15:00 tatsächlich schon zu (eh krass, dass die in Italien auf einem Sonnabend Vormittag in der Autowerkstatt arbeiten) – nachschenken musste, weil es piepte und leuchtete, nachdem ich von der Werkstatt ins Dorf hoch, runter zum Supermarkt etc. 

Ihr müsst Euch die Straßensituation in Umbrien so vorstellen: außer der Schnellstraße im Tibertal gehen alle Straßen bergauf, bergab, kurvige Serpentinen und mit Bodenwellen und Asphahaltverrutschungen. Für sportliche Fahrer ein Traum. Die Orte liegen zum großen Teil auf Bergkuppen (Etrusker und Mittelalter). Und dann die Bauernhäuser abseits an den schon erwähnten Strade Bianche, den Schotterstraßen. Diese sind teilweise durch Auswaschungen und intensiven Verkehr mit schwerem landwirtschaflichem Gerät eher für Geländewagen geeignet (der Bauer fährt hier gerne Allradfahrzeuge vom Toyota Land Cruiser bis zum Opa mit dem Panda 4x4).

Also für eine Hydropneumatik eine intensive Ganzzeit-Beschäftigung, daher viel Rücklauf, während man sich auf solchen Wegen bewegt. 

Heute morgen kam dann bei Abfahrt bei einer kleinen Steilen Partie vor dem Nachbarbauern schon wieder das Flackern der Stop-Leuchte – nach gerade mal 25 gestern gefahrenen Kilometern. Da hab ich erstmal heiße Ohren und einen trockenen Mund bekommen. Den Blick meiner Frau muss ich Euch wohl nicht beschreiben … 

Ich hab dann noch mal einen halben Liter nachschenken müssen. Dann haben wir in der Bar Centrale im Dorf einen Espresso getrunken (hilft immer, auch rein so aus Stil-Gründen, »Fare una bella figura«). Und da ich Anhänger meiner eigenen Theorie, dass bei ruhiger Autobahnfahrt nicht so viel Rücklauf kommen kann, sind wir losgefahren und ich hab mich darauf eingerichtet, alle 200km günstigstenfalls was nachzuschenken. Sehr angespannt machten wir uns auf der Schnellstraße auf den Weg über Perugia nach Valdichiana zur Autobahn, immer auf das »Piep« wartend. Als nach 100km immer noch nichts kam, wurde ich langsam gelassener und hatte fast wieder Urlaubsstimmung. 200km … kein Piep … 300km … 400km … hä? Ich sag zu Claudia: es wird irgendwann piepen, aber wenn das dann alle 400km kommt … ist das schon okay. Mittagspause in Bologna … es tropft beim Abstellen deutlich! – Ignorieren … die Pasta im legendären Autogrill Bologna war vorzüglich. Weiter gehts, ohne den LHM-Stand zu kontrollieren. Über den Brenner, kein Piep. München, kein Piep. Dann … nach ca.1050km an einer der steilen Steigungen in Franken kommt das Flackern. Ich bin sofort auf den nächsten Parkplatz und hab noch einen Liter spendiert. Bis nach Berlin (1426km) keine weitere Meldung.

Das heißt, es geht auf auf 50km bewegter Wegstrecke die selbe Menge LHM in den Rücklauf wie bei über 1000km Autobahn. Und jedes Abstellen und Aussteigen (Nachregeln der Wagenhöhe) bringt noch mal zusätzlichen Rückfluss.

Und jetzt Ihr: Welcher Rücklauf ist das?

Ich werd mal sehen, ob ich morgen schon einen Termin bei Mario bekomme.

Und dann noch das: der XM hat soeben seine 250000km vollgemacht.

Und ich möchte noch mal darauf hinweisen, dass es lediglich an dieser etwas zu tief hängenden Leitung (was mit Sicherheit nicht original so ist) lag, mehr aber am Fehlverhalten des Fahrers (nicht in hoher Fahrposition auf der Schotterstraße gefahren), dass es zu der Havarie kam. Das ist keinesfalls dem XM oder der HP anzukreiden.

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Mitten in Umbrien mit massivem Hydraulikleck liegengeblieben

vendredi 16 juin 2017

Mitten in Umbrien mit massivem Hydraulikleck liegengeblieben

Soo, liebe Gemeinde,

ich melde mich hier aus Berlin – angesichts des Wetters und Überhaupt könnte ich allerdings direkt wieder umdrehen.

Wir sind gut angekommen, aber ohne etwas Drama – vorher – ging das natürlich auch nicht … da ich nach einer so langen Fahrt (dieses mal statt 13 Stunden 15,5 – wegen der 22 Baustellen zwischen Grenzübergang Kiefersfelden und Berlin)

Dieses »etwas Tropfen« stellte sich gestern Abend dergestalt da, dass ich dann doch noch mal einen halben Liter – leider Motoröl, mehr LHM ließ sich gestern am späten Nachmittag nicht mehr auftreiben und die Werkstatt hatte dann um 15:00 tatsächlich schon zu (eh krass, dass die in Italien auf einem Sonnabend Vormittag in der Autowerkstatt arbeiten) – nachschenken musste, weil es piepte und leuchtete, nachdem ich von der Werkstatt ins Dorf hoch, runter zum Supermarkt etc. 

Ihr müsst Euch die Straßensituation in Umbrien so vorstellen: außer der Schnellstraße im Tibertal gehen alle Straßen bergauf, bergab, kurvige Serpentinen und mit Bodenwellen und Asphahaltverrutschungen. Für sportliche Fahrer ein Traum. Die Orte liegen zum großen Teil auf Bergkuppen (Etrusker und Mittelalter). Und dann die Bauernhäuser abseits an den schon erwähnten Strade Bianche, den Schotterstraßen. Diese sind teilweise durch Auswaschungen und intensiven Verkehr mit schwerem landwirtschaflichem Gerät eher für Geländewagen geeignet (der Bauer fährt hier gerne Allradfahrzeuge vom Toyota Land Cruiser bis zum Opa mit dem Panda 4x4).

Also für eine Hydropneumatik eine intensive Ganzzeit-Beschäftigung, daher viel Rücklauf, während man sich auf solchen Wegen bewegt. 

Heute morgen kam dann bei Abfahrt bei einer kleinen Steilen Partie vor dem Nachbarbauern schon wieder das Flackern der Stop-Leuchte – nach gerade mal 25 gestern gefahrenen Kilometern. Da hab ich erstmal heiße Ohren und einen trockenen Mund bekommen. Den Blick meiner Frau muss ich Euch wohl nicht beschreiben … 

Ich hab dann noch mal einen halben Liter nachschenken müssen. Dann haben wir in der Bar Centrale im Dorf einen Espresso getrunken (hilft immer, auch rein so aus Stil-Gründen, »Fare una bella figura«). Und da ich Anhänger meiner eigenen Theorie, dass bei ruhiger Autobahnfahrt nicht so viel Rücklauf kommen kann, sind wir losgefahren und ich hab mich darauf eingerichtet, alle 200km günstigstenfalls was nachzuschenken. Sehr angespannt machten wir uns auf der Schnellstraße auf den Weg über Perugia nach Valdichiana zur Autobahn, immer auf das »Piep« wartend. Als nach 100km immer noch nichts kam, wurde ich langsam gelassener und hatte fast wieder Urlaubsstimmung. 200km … kein Piep … 300km … 400km … hä? Ich sag zu Claudia: es wird irgendwann piepen, aber wenn das dann alle 400km kommt … ist das schon okay. Mittagspause in Bologna … es tropft beim Abstellen deutlich! – Ignorieren … die Pasta im legendären Autogrill Bologna war vorzüglich. Weiter gehts, ohne den LHM-Stand zu kontrollieren. Über den Brenner, kein Piep. München, kein Piep. Dann … nach ca.1050km an einer der steilen Steigungen in Franken kommt das Flackern. Ich bin sofort auf den nächsten Parkplatz und hab noch einen Liter spendiert. Bis nach Berlin (1426km) keine weitere Meldung.

Das heißt, es geht auf auf 50km bewegter Wegstrecke die selbe Menge LHM in den Rücklauf wie bei über 1000km Autobahn. Und jedes Abstellen und Aussteigen (Nachregeln der Wagenhöhe) bringt noch mal zusätzlichen Rückfluss.

Und jetzt Ihr: Welcher Rücklauf ist das?

Ich werd mal sehen, ob ich morgen schon einen Termin bei Mario bekomme.

Und dann noch das: der XM hat soeben seine 250000km vollgemacht.

Und ich möchte noch mal darauf hinweisen, dass es lediglich an dieser etwas zu tief hängenden Leitung (was mit Sicherheit nicht original so ist) lag, mehr aber am Fehlverhalten des Fahrers (nicht in hoher Fahrposition auf der Schotterstraße gefahren), dass es zu der Havarie kam. Das ist keinesfalls dem XM oder der HP anzukreiden.

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Mitten in Umbrien mit massivem Hydraulikleck liegengeblieben

jeudi 15 juin 2017

Mitten in Umbrien mit massivem Hydraulikleck liegengeblieben

Soo, liebe Gemeinde,

ich melde mich hier aus Berlin – angesichts des Wetters und Überhaupt könnte ich allerdings direkt wieder umdrehen.

Wir sind gut angekommen, aber ohne etwas Drama – vorher – ging das natürlich auch nicht … da ich nach einer so langen Fahrt (dieses mal statt 13 Stunden 15,5 – wegen der 22 Baustellen zwischen Grenzübergang Kiefersfelden und Berlin)

Dieses »etwas Tropfen« stellte sich gestern Abend dergestalt da, dass ich dann doch noch mal einen halben Liter – leider Motoröl, mehr LHM ließ sich gestern am späten Nachmittag nicht mehr auftreiben und die Werkstatt hatte dann um 15:00 tatsächlich schon zu (eh krass, dass die in Italien auf einem Sonnabend Vormittag in der Autowerkstatt arbeiten) – nachschenken musste, weil es piepte und leuchtete, nachdem ich von der Werkstatt ins Dorf hoch, runter zum Supermarkt etc. 

Ihr müsst Euch die Straßensituation in Umbrien so vorstellen: außer der Schnellstraße im Tibertal gehen alle Straßen bergauf, bergab, kurvige Serpentinen und mit Bodenwellen und Asphahaltverrutschungen. Für sportliche Fahrer ein Traum. Die Orte liegen zum großen Teil auf Bergkuppen (Etrusker und Mittelalter). Und dann die Bauernhäuser abseits an den schon erwähnten Strade Bianche, den Schotterstraßen. Diese sind teilweise durch Auswaschungen und intensiven Verkehr mit schwerem landwirtschaflichem Gerät eher für Geländewagen geeignet (der Bauer fährt hier gerne Allradfahrzeuge vom Toyota Land Cruiser bis zum Opa mit dem Panda 4x4).

Also für eine Hydropneumatik eine intensive Ganzzeit-Beschäftigung, daher viel Rücklauf, während man sich auf solchen Wegen bewegt. 

Heute morgen kam dann bei Abfahrt bei einer kleinen Steilen Partie vor dem Nachbarbauern schon wieder das Flackern der Stop-Leuchte – nach gerade mal 25 gestern gefahrenen Kilometern. Da hab ich erstmal heiße Ohren und einen trockenen Mund bekommen. Den Blick meiner Frau muss ich Euch wohl nicht beschreiben … 

Ich hab dann noch mal einen halben Liter nachschenken müssen. Dann haben wir in der Bar Centrale im Dorf einen Espresso getrunken (hilft immer, auch rein so aus Stil-Gründen, »Fare una bella figura«). Und da ich Anhänger meiner eigenen Theorie, dass bei ruhiger Autobahnfahrt nicht so viel Rücklauf kommen kann, sind wir losgefahren und ich hab mich darauf eingerichtet, alle 200km günstigstenfalls was nachzuschenken. Sehr angespannt machten wir uns auf der Schnellstraße auf den Weg über Perugia nach Valdichiana zur Autobahn, immer auf das »Piep« wartend. Als nach 100km immer noch nichts kam, wurde ich langsam gelassener und hatte fast wieder Urlaubsstimmung. 200km … kein Piep … 300km … 400km … hä? Ich sag zu Claudia: es wird irgendwann piepen, aber wenn das dann alle 400km kommt … ist das schon okay. Mittagspause in Bologna … es tropft beim Abstellen deutlich! – Ignorieren … die Pasta im legendären Autogrill Bologna war vorzüglich. Weiter gehts, ohne den LHM-Stand zu kontrollieren. Über den Brenner, kein Piep. München, kein Piep. Dann … nach ca.1050km an einer der steilen Steigungen in Franken kommt das Flackern. Ich bin sofort auf den nächsten Parkplatz und hab noch einen Liter spendiert. Bis nach Berlin (1426km) keine weitere Meldung.

Das heißt, es geht auf auf 50km bewegter Wegstrecke die selbe Menge LHM in den Rücklauf wie bei über 1000km Autobahn. Und jedes Abstellen und Aussteigen (Nachregeln der Wagenhöhe) bringt noch mal zusätzlichen Rückfluss.

Und jetzt Ihr: Welcher Rücklauf ist das?

Ich werd mal sehen, ob ich morgen schon einen Termin bei Mario bekomme.

Und dann noch das: der XM hat soeben seine 250000km vollgemacht.

Und ich möchte noch mal darauf hinweisen, dass es lediglich an dieser etwas zu tief hängenden Leitung (was mit Sicherheit nicht original so ist) lag, mehr aber am Fehlverhalten des Fahrers (nicht in hoher Fahrposition auf der Schotterstraße gefahren), dass es zu der Havarie kam. Das ist keinesfalls dem XM oder der HP anzukreiden.

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Mitten in Umbrien mit massivem Hydraulikleck liegengeblieben

mercredi 14 juin 2017

Mitten in Umbrien mit massivem Hydraulikleck liegengeblieben

Soo, liebe Gemeinde,

ich melde mich hier aus Berlin – angesichts des Wetters und Überhaupt könnte ich allerdings direkt wieder umdrehen.

Wir sind gut angekommen, aber ohne etwas Drama – vorher – ging das natürlich auch nicht … da ich nach einer so langen Fahrt (dieses mal statt 13 Stunden 15,5 – wegen der 22 Baustellen zwischen Grenzübergang Kiefersfelden und Berlin)

Dieses »etwas Tropfen« stellte sich gestern Abend dergestalt da, dass ich dann doch noch mal einen halben Liter – leider Motoröl, mehr LHM ließ sich gestern am späten Nachmittag nicht mehr auftreiben und die Werkstatt hatte dann um 15:00 tatsächlich schon zu (eh krass, dass die in Italien auf einem Sonnabend Vormittag in der Autowerkstatt arbeiten) – nachschenken musste, weil es piepte und leuchtete, nachdem ich von der Werkstatt ins Dorf hoch, runter zum Supermarkt etc. 

Ihr müsst Euch die Straßensituation in Umbrien so vorstellen: außer der Schnellstraße im Tibertal gehen alle Straßen bergauf, bergab, kurvige Serpentinen und mit Bodenwellen und Asphahaltverrutschungen. Für sportliche Fahrer ein Traum. Die Orte liegen zum großen Teil auf Bergkuppen (Etrusker und Mittelalter). Und dann die Bauernhäuser abseits an den schon erwähnten Strade Bianche, den Schotterstraßen. Diese sind teilweise durch Auswaschungen und intensiven Verkehr mit schwerem landwirtschaflichem Gerät eher für Geländewagen geeignet (der Bauer fährt hier gerne Allradfahrzeuge vom Toyota Land Cruiser bis zum Opa mit dem Panda 4x4).

Also für eine Hydropneumatik eine intensive Ganzzeit-Beschäftigung, daher viel Rücklauf, während man sich auf solchen Wegen bewegt. 

Heute morgen kam dann bei Abfahrt bei einer kleinen Steilen Partie vor dem Nachbarbauern schon wieder das Flackern der Stop-Leuchte – nach gerade mal 25 gestern gefahrenen Kilometern. Da hab ich erstmal heiße Ohren und einen trockenen Mund bekommen. Den Blick meiner Frau muss ich Euch wohl nicht beschreiben … 

Ich hab dann noch mal einen halben Liter nachschenken müssen. Dann haben wir in der Bar Centrale im Dorf einen Espresso getrunken (hilft immer, auch rein so aus Stil-Gründen, »Fare una bella figura«). Und da ich Anhänger meiner eigenen Theorie, dass bei ruhiger Autobahnfahrt nicht so viel Rücklauf kommen kann, sind wir losgefahren und ich hab mich darauf eingerichtet, alle 200km günstigstenfalls was nachzuschenken. Sehr angespannt machten wir uns auf der Schnellstraße auf den Weg über Perugia nach Valdichiana zur Autobahn, immer auf das »Piep« wartend. Als nach 100km immer noch nichts kam, wurde ich langsam gelassener und hatte fast wieder Urlaubsstimmung. 200km … kein Piep … 300km … 400km … hä? Ich sag zu Claudia: es wird irgendwann piepen, aber wenn das dann alle 400km kommt … ist das schon okay. Mittagspause in Bologna … es tropft beim Abstellen deutlich! – Ignorieren … die Pasta im legendären Autogrill Bologna war vorzüglich. Weiter gehts, ohne den LHM-Stand zu kontrollieren. Über den Brenner, kein Piep. München, kein Piep. Dann … nach ca.1050km an einer der steilen Steigungen in Franken kommt das Flackern. Ich bin sofort auf den nächsten Parkplatz und hab noch einen Liter spendiert. Bis nach Berlin (1426km) keine weitere Meldung.

Das heißt, es geht auf auf 50km bewegter Wegstrecke die selbe Menge LHM in den Rücklauf wie bei über 1000km Autobahn. Und jedes Abstellen und Aussteigen (Nachregeln der Wagenhöhe) bringt noch mal zusätzlichen Rückfluss.

Und jetzt Ihr: Welcher Rücklauf ist das?

Ich werd mal sehen, ob ich morgen schon einen Termin bei Mario bekomme.

Und dann noch das: der XM hat soeben seine 250000km vollgemacht.

Und ich möchte noch mal darauf hinweisen, dass es lediglich an dieser etwas zu tief hängenden Leitung (was mit Sicherheit nicht original so ist) lag, mehr aber am Fehlverhalten des Fahrers (nicht in hoher Fahrposition auf der Schotterstraße gefahren), dass es zu der Havarie kam. Das ist keinesfalls dem XM oder der HP anzukreiden.

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dimanche 11 juin 2017

Mitten in Umbrien mit massivem Hydraulikleck liegengeblieben

Soo, liebe Gemeinde,

ich melde mich hier aus Berlin – angesichts des Wetters und Überhaupt könnte ich allerdings direkt wieder umdrehen.

Wir sind gut angekommen, aber ohne etwas Drama – vorher – ging das natürlich auch nicht … da ich nach einer so langen Fahrt (dieses mal statt 13 Stunden 15,5 – wegen der 22 Baustellen zwischen Grenzübergang Kiefersfelden und Berlin)

Dieses »etwas Tropfen« stellte sich gestern Abend dergestalt da, dass ich dann doch noch mal einen halben Liter – leider Motoröl, mehr LHM ließ sich gestern am späten Nachmittag nicht mehr auftreiben und die Werkstatt hatte dann um 15:00 tatsächlich schon zu (eh krass, dass die in Italien auf einem Sonnabend Vormittag in der Autowerkstatt arbeiten) – nachschenken musste, weil es piepte und leuchtete, nachdem ich von der Werkstatt ins Dorf hoch, runter zum Supermarkt etc. 

Ihr müsst Euch die Straßensituation in Umbrien so vorstellen: außer der Schnellstraße im Tibertal gehen alle Straßen bergauf, bergab, kurvige Serpentinen und mit Bodenwellen und Asphahaltverrutschungen. Für sportliche Fahrer ein Traum. Die Orte liegen zum großen Teil auf Bergkuppen (Etrusker und Mittelalter). Und dann die Bauernhäuser abseits an den schon erwähnten Strade Bianche, den Schotterstraßen. Diese sind teilweise durch Auswaschungen und intensiven Verkehr mit schwerem landwirtschaflichem Gerät eher für Geländewagen geeignet (der Bauer fährt hier gerne Allradfahrzeuge vom Toyota Land Cruiser bis zum Opa mit dem Panda 4x4).

Also für eine Hydropneumatik eine intensive Ganzzeit-Beschäftigung, daher viel Rücklauf, während man sich auf solchen Wegen bewegt. 

Heute morgen kam dann bei Abfahrt bei einer kleinen Steilen Partie vor dem Nachbarbauern schon wieder das Flackern der Stop-Leuchte – nach gerade mal 25 gestern gefahrenen Kilometern. Da hab ich erstmal heiße Ohren und einen trockenen Mund bekommen. Den Blick meiner Frau muss ich Euch wohl nicht beschreiben … 

Ich hab dann noch mal einen halben Liter nachschenken müssen. Dann haben wir in der Bar Centrale im Dorf einen Espresso getrunken (hilft immer, auch rein so aus Stil-Gründen, »Fare una bella figura«). Und da ich Anhänger meiner eigenen Theorie, dass bei ruhiger Autobahnfahrt nicht so viel Rücklauf kommen kann, sind wir losgefahren und ich hab mich darauf eingerichtet, alle 200km günstigstenfalls was nachzuschenken. Sehr angespannt machten wir uns auf der Schnellstraße auf den Weg über Perugia nach Valdichiana zur Autobahn, immer auf das »Piep« wartend. Als nach 100km immer noch nichts kam, wurde ich langsam gelassener und hatte fast wieder Urlaubsstimmung. 200km … kein Piep … 300km … 400km … hä? Ich sag zu Claudia: es wird irgendwann piepen, aber wenn das dann alle 400km kommt … ist das schon okay. Mittagspause in Bologna … es tropft beim Abstellen deutlich! – Ignorieren … die Pasta im legendären Autogrill Bologna war vorzüglich. Weiter gehts, ohne den LHM-Stand zu kontrollieren. Über den Brenner, kein Piep. München, kein Piep. Dann … nach ca.1050km an einer der steilen Steigungen in Franken kommt das Flackern. Ich bin sofort auf den nächsten Parkplatz und hab noch einen Liter spendiert. Bis nach Berlin (1426km) keine weitere Meldung.

Das heißt, es geht auf auf 50km bewegter Wegstrecke die selbe Menge LHM in den Rücklauf wie bei über 1000km Autobahn. Und jedes Abstellen und Aussteigen (Nachregeln der Wagenhöhe) bringt noch mal zusätzlichen Rückfluss.

Und jetzt Ihr: Welcher Rücklauf ist das?

Ich werd mal sehen, ob ich morgen schon einen Termin bei Mario bekomme.

Und dann noch das: der XM hat soeben seine 250000km vollgemacht.

Und ich möchte noch mal darauf hinweisen, dass es lediglich an dieser etwas zu tief hängenden Leitung (was mit Sicherheit nicht original so ist) lag, mehr aber am Fehlverhalten des Fahrers (nicht in hoher Fahrposition auf der Schotterstraße gefahren), dass es zu der Havarie kam. Das ist keinesfalls dem XM oder der HP anzukreiden.

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samedi 10 juin 2017

Mitten in Umbrien mit massivem Hydraulikleck liegengeblieben

Ich bin mit meinem XM auch schon liegen geblieben,siehe Thread....Fazit: abschleppen ja,kein Thema,alles darüber hinaus kann man vergessen.Ähhh,Hydraulik...das wars dann! Es gibt einfach viel zu wenige Zentralhydrauliker als das ein Pannendienst da Kompetenz haben könnte,ist ja auch ok.Irgendwelche Werkstätten dann anzugeben wo er hingebracht werden sollte auch eher nicht zielführend.Der Xm war das erste Auto wo mir in einer Werkstatt gesagt wurde: "Die Bremsen,ja die machen sie ja selbst,nicht?" statt der üblichen Ansage "wir könnten ihnen da anbieten..."

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Mitten in Umbrien mit massivem Hydraulikleck liegengeblieben

vendredi 9 juin 2017

Mitten in Umbrien mit massivem Hydraulikleck liegengeblieben

Die dicke Rücklaufleitung hat es vor Jahren bei mir auch erwischt, 35° im Schatten mitten in Berlin an ner 6Spurigen Kreuzung bei rot. 

Spritzte unter anderem auf den Verbindungskrümmer unten und verdampfte derartig,

das ich schon dachte die Karre brennt jetzt ab.

Habe mich nach Hause abschleppen lassen,

weil an nem Freitag Nachmittag die Cit Bude wo es zuerst Huckepack hinging nicht mal Lust hatte Nachzuschauen.

Zuhause angekommen dann festgestellt, das mit ner Schelle vom Gartenschlauch und etwas "Tape" ne Notrepp überhaupt kein Problem gewesen wäre, man kam sogar relativ einfach von oben aus ran.

Da es den Schlauch ja nicht mehr neu gab, haben wir dann aus Hydraulikleitungen und Verbindern was zusammen gestellt, ist bis heute noch iO.

Also viel Glück beim wieder flott machen.

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