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mardi 29 août 2017
lundi 26 juin 2017
Mit dem D-Modell liegengeblieben - wie hilfreich ein Liter Wasser doch sein kann
Wurde beim 123-Einbau auch die Zündspule erneuert?
´Ne angezählte Spule hat bei Hitze die gleichen Symptome. Man vermutet erst, die 123 spinnt und steckt den alten Verteiler (den man alter Angsthase im Reserverad spazieren fährt, man weiss ja nie...) wieder rein und der Hobel startet.
Der Fehler steckt aber in der Spule, die in der Montagezeit schön bei offener Haube abkühlen konnte.
Das Doofe ist, daß ´ne zeitlang auch neue Spulen gesponnen haben. Markenübergreifend, preisübergreifend. Also leg Dir ´ne alte von Dir geprüfte Spule in´s Reserverad ( is ja jetzt Platz, denn der alte Verteiler kann zuhause bleiben), idealerweise schon mit Kabeln/Steckern vorgerüstet, damit Du beim nächsten Mal sofort u. schnell umstecken kannst. Zum Testen braucht die Spule auch nicht verschraubt sein.
Wenn Du den Spritweg in Verdacht hast, kannste ja den Schlauch vom Vergaserstutzen abziehen, orgeln und gucken, ob und wieviel kommt. 3-4 Sekunden sollen schon orgeln, nach unten spritzen lassen und erst bei kompaktem Strahl zufrieden sein.
Wenn die Gelegenheit es hergibt und bevor der Schlauch wieder draufgesteckt wird, Vergaserdeckel abschrauben und in Schwimmerkammer gucken, ob Sprit drin ist.
Die durchsichtigen Spritfilter lassen von aussen nicht erkennen, ob Sprit anliegt. Auch ein Sprudeln im Filter sagt nicht, daß genug Sprit gefördert wird.
MfG
Volker
Mit dem D-Modell liegengeblieben - wie hilfreich ein Liter Wasser doch sein kann
dimanche 25 juin 2017
Mit dem D-Modell liegengeblieben - wie hilfreich ein Liter Wasser doch sein kann
Hallo,
tja, Ironie des Schicksals:...... Vorhin auf der Anfahrt zum Stammtisch des DS-Clubs in Böblingen bei Stuttgart kam ich in einen kleinen Stau, etwas stop and go. Zunächst alles gut, dann sehr plötzlich kurz stottern, Motor aus und das wars dann.... Auf dem Hof des Abschleppunternehmers dann nach dem abladen, um auf einen anderen Schlepper verladen zu werden, sprang der Wagen wieder an, zuhause beim abladen genauso.
Meine Lösung wird sein, hier eine schon früher mal diskutierte elektrische Zusatzpumpe zu verbauen, die ich dann in solchen Betriebssituationen manuell zuschalten kann, damit sie den Sprit verlässlich weiter bis zum Vergaser durchzieht. Da gibt es spezielle Pumpen für Vergasermotoren die mit nur ca. 0,3 bar Druck arbeiten. Denn etwas anderes fällt mir mittlerweile nicht mehr so recht ein...
Grüße
Alex
Mit dem D-Modell liegengeblieben - wie hilfreich ein Liter Wasser doch sein kann
vendredi 23 juin 2017
jeudi 22 juin 2017
Mit dem D-Modell liegengeblieben - wie hilfreich ein Liter Wasser doch sein kann
Moin!
Ich bin heute mit dem D-Modell rund 25 km in der Mittagshitze über die Autobahn gefahren und habe den Wagen dann für rund 3 Stunden draußen geparkt. Ein paar hundert Meter nach dem Losfahren stotterte Madame und ist ausgegangen. Keine Gasannahme. Wieder angemacht, nach 20 Metern das Gleiche. Wieder angemacht; dieses Mal 10 Meter weit gekommen, dann ging nichts mehr. Das war dann natürlich mitten auf einer Kreuzung im Feierabendverkehr. Also gut über eine Tonne bei 35 Grad durch die Gegend geschoben .... und vor dem inneren Auge schon das ganze Programm ablaufen lassen: ADAC rufen, warten, nichts feststellen können, Abschlepper rufen, wieder warten, das bis dahin komplett abgesunkene D-Modell irgendwie auf den Schlepper bringen. Kein Spaß; bei den Temperaturen noch viel weniger.
Ein Telefonat mit einem sehr versierten DS-Schrauber brachte die Lösung und Rettung: Er meinte, dass sich durch das Abstellen des Fahrzeugs bei diesen Temperaturen die Hitze im Motorraum gestaut und zu Blasenbildung entweder in der Benzinpumpe und/oder den Schläuchen geführt hat. Das Benzin, was noch im Vergaser war, hat gerade für die paar Hundert Meter noch gereicht, dann war Schluß. Neues, kaltes kam wegen der Hitzeblasen nicht nach. Einen halben bis ganzen Liter kaltes Wasser über die Benzinpumpe laufen zu lassen, sollte Abhilfe schaffen.
Und genauso war es auch: Neben der havarierten DS befand sich zum Glück ein Kiosk; dort eine Flasche Wasser gekauft, diese über die Benzinpumpe laufen lassen - und es ging problemlos die knapp 25 km nach Hause.
Mir war das neu und ich bin für den Tipp sehr dankbar gewesen ... vielleicht hilft der Hinweis ja nochmal jemandem aus einer misslichen Situation.
Grüße
Michael
P.S.: Wenn man hypersensibel darauf wartet, dass der Motor wieder stottert und ausgeht, wird einem erst bewusst, wie viele Stellen es gibt, an denen man besser nicht liegen bleibt. Nun war es eh schon sehr heiß, mir wurde aber noch heißer bei dem Gedanken, dass die DS an dieser Baustelle oder jenem Autobahnkreuz liegen bleiben könnte, wo es keine Ausweichmöglichkeiten gibt und man unweigerlich zum Verkehrshindernis in der Gluthitze mutiert. Puh!
Mit dem D-Modell liegengeblieben - wie hilfreich ein Liter Wasser doch sein kann
mercredi 21 juin 2017
Mit dem D-Modell liegengeblieben - wie hilfreich ein Liter Wasser doch sein kann
Moin!
Ich bin heute mit dem D-Modell rund 25 km in der Mittagshitze über die Autobahn gefahren und habe den Wagen dann für rund 3 Stunden draußen geparkt. Ein paar hundert Meter nach dem Losfahren stotterte Madame und ist ausgegangen. Keine Gasannahme. Wieder angemacht, nach 20 Metern das Gleiche. Wieder angemacht; dieses Mal 10 Meter weit gekommen, dann ging nichts mehr. Das war dann natürlich mitten auf einer Kreuzung im Feierabendverkehr. Also gut über eine Tonne bei 35 Grad durch die Gegend geschoben .... und vor dem inneren Auge schon das ganze Programm ablaufen lassen: ADAC rufen, warten, nichts feststellen können, Abschlepper rufen, wieder warten, das bis dahin komplett abgesunkene D-Modell irgendwie auf den Schlepper bringen. Kein Spaß; bei den Temperaturen noch viel weniger.
Ein Telefonat mit einem sehr versierten DS-Schrauber brachte die Lösung und Rettung: Er meinte, dass sich durch das Abstellen des Fahrzeugs bei diesen Temperaturen die Hitze im Motorraum gestaut und zu Blasenbildung entweder in der Benzinpumpe und/oder den Schläuchen geführt hat. Das Benzin, was noch im Vergaser war, hat gerade für die paar Hundert Meter noch gereicht, dann war Schluß. Neues, kaltes kam wegen der Hitzeblasen nicht nach. Einen halben bis ganzen Liter kaltes Wasser über die Benzinpumpe laufen zu lassen, sollte Abhilfe schaffen.
Und genauso war es auch: Neben der havarierten DS befand sich zum Glück ein Kiosk; dort eine Flasche Wasser gekauft, diese über die Benzinpumpe laufen lassen - und es ging problemlos die knapp 25 km nach Hause.
Mir war das neu und ich bin für den Tipp sehr dankbar gewesen ... vielleicht hilft der Hinweis ja nochmal jemandem aus einer misslichen Situation.
Grüße
Michael
P.S.: Wenn man hypersensibel darauf wartet, dass der Motor wieder stottert und ausgeht, wird einem erst bewusst, wie viele Stellen es gibt, an denen man besser nicht liegen bleibt. Nun war es eh schon sehr heiß, mir wurde aber noch heißer bei dem Gedanken, dass die DS an dieser Baustelle oder jenem Autobahnkreuz liegen bleiben könnte, wo es keine Ausweichmöglichkeiten gibt und man unweigerlich zum Verkehrshindernis in der Gluthitze mutiert. Puh!
Mit dem D-Modell liegengeblieben - wie hilfreich ein Liter Wasser doch sein kann
mardi 20 juin 2017
Mit dem D-Modell liegengeblieben - wie hilfreich ein Liter Wasser doch sein kann
Moin!
Ich bin heute mit dem D-Modell rund 25 km in der Mittagshitze über die Autobahn gefahren und habe den Wagen dann für rund 3 Stunden draußen geparkt. Ein paar hundert Meter nach dem Losfahren stotterte Madame und ist ausgegangen. Keine Gasannahme. Wieder angemacht, nach 20 Metern das Gleiche. Wieder angemacht; dieses Mal 10 Meter weit gekommen, dann ging nichts mehr. Das war dann natürlich mitten auf einer Kreuzung im Feierabendverkehr. Also gut über eine Tonne bei 35 Grad durch die Gegend geschoben .... und vor dem inneren Auge schon das ganze Programm ablaufen lassen: ADAC rufen, warten, nichts feststellen können, Abschlepper rufen, wieder warten, das bis dahin komplett abgesunkene D-Modell irgendwie auf den Schlepper bringen. Kein Spaß; bei den Temperaturen noch viel weniger.
Ein Telefonat mit einem sehr versierten DS-Schrauber brachte die Lösung und Rettung: Er meinte, dass sich durch das Abstellen des Fahrzeugs bei diesen Temperaturen die Hitze im Motorraum gestaut und zu Blasenbildung entweder in der Benzinpumpe und/oder den Schläuchen geführt hat. Das Benzin, was noch im Vergaser war, hat gerade für die paar Hundert Meter noch gereicht, dann war Schluß. Neues, kaltes kam wegen der Hitzeblasen nicht nach. Einen halben bis ganzen Liter kaltes Wasser über die Benzinpumpe laufen zu lassen, sollte Abhilfe schaffen.
Und genauso war es auch: Neben der havarierten DS befand sich zum Glück ein Kiosk; dort eine Flasche Wasser gekauft, diese über die Benzinpumpe laufen lassen - und es ging problemlos die knapp 25 km nach Hause.
Mir war das neu und ich bin für den Tipp sehr dankbar gewesen ... vielleicht hilft der Hinweis ja nochmal jemandem aus einer misslichen Situation.
Grüße
Michael
P.S.: Wenn man hypersensibel darauf wartet, dass der Motor wieder stottert und ausgeht, wird einem erst bewusst, wie viele Stellen es gibt, an denen man besser nicht liegen bleibt. Nun war es eh schon sehr heiß, mir wurde aber noch heißer bei dem Gedanken, dass die DS an dieser Baustelle oder jenem Autobahnkreuz liegen bleiben könnte, wo es keine Ausweichmöglichkeiten gibt und man unweigerlich zum Verkehrshindernis in der Gluthitze mutiert. Puh!
Mit dem D-Modell liegengeblieben - wie hilfreich ein Liter Wasser doch sein kann