dimanche 13 août 2017
jeudi 10 août 2017
Macht Autofahren noch Spaß?
Ich weiss es auch. Und ich weiss, dass mein über hundert kg schweres Mofa-Dreirad mit den Seilzugbetätigten Trommelbremsen eben das beschriebene nicht kann.
Autofahrer können sich das, so wie Du, aber in der Regel auch nicht vorstellen.
Heisst: Es reicht eben nicht aus, sich vorstellen zu können, oder gar genau zu wissen, was das eigene Fahrzeug kann. Genauso wichtig wäre es, vorsichtig abschätzen zu können, was andere Fahrzeuge in etwa können. Besonders dann, wenn man denen gegenüber vortrittsbelastet ist.
Ich tucker doch nicht auf dem Vorfahrtsberechtigten Radweg mit 10km/h dahin, nur weil jeden Moment ein Blinder Autofahrer mir drei Meter vor den Latz fahren könnte, der mir eigentlich sowieso vorfahrt gewähren müsste, nur weil der davon ausgeht, ich könne innerhalb einer Fahrzeuglänge von voller Fahrt auf null kommen.
Ums klar zu machen: Die Vorfahrt abgeschnitten hat man einem nicht erst dann, wenns knallt, sondern schon dann, wenn der Vorfahrtsberechtigte bremsen muss, weil ihm einer vor die Schnauze zieht.
Insofern: Ich weiss, was mein Fahrzeug kann, ist nur die halbe Miete; höchstens.
Macht Autofahren noch Spaß?
mercredi 9 août 2017
Macht Autofahren noch Spaß?
vor 2 Stunden, mowagman sagte:
Bin gerade mehr als 2.000 km durch Schweden gefahren - ein Genuss!
Die Schweden wissen, wie man Strassen baut. Zumindest die Hauptverbindungsstrecken sind in einem sehr guten Zustand. Zurück in Deutschland rumpelts und schlägts, die Querfugen auf der Autobahn versuchen einem die Zahnfüllungen raus zu wackeln.....
stimmt schon, die Strassen - und noch vieles andere - hat man in Deutschland sträflich verkommen lassen; aber wie AndreasRS schon ganz richtig anmerkt - Augen auf beim Autokauf.......
vor 2 Stunden, AndreasRS sagte:
Hallo,
Schon mal was von Hydropneumatik gehört?
Grüße
Andreas
vor 2 Stunden, mowagman sagte:
Die Autofahrer in Schweden sind freundlich und zuvorkommend, keiner drängelt oder versucht auf Teufel komm raus der erste zu sein. Der einzige der versucht hat uns anzuschieben war ein Audi Q irgendwas mit LIP Kennzeichen.....
das ist nu auch nichts Neues, aber es stimmt leider. Zu Auto und Autofahren haben wir in Deutschland schon ein sehr eigenartiges Verhältnis, und da ändert sich seit Jahrzehnten auch nicht wirkllich was dran
Macht Autofahren noch Spaß?
Macht Autofahren noch Spaß?
Nahezu uneingeschränkt: JA! Mir macht Autofahren Spaß!
Allerdings muss ich auch zugeben (und das weiß ich sehr wohl zu schätzen!), dass ich fast ausschließlich zum Spaß Auto fahre.
Ich habe das unsagbare Glück, einen Großteil meiner Arbeitszeit zu Hause verbringen zu dürfen. Zwei Tage in der Woche muss ich für ein paar Stunden ins Büro in der Stadt... wobei "Stadt" auch nicht vergleichbar ist mit dem, was für die meisten bekannt ist mit doppelspurigen Ein- und Ausfallstraßen, scheinbar nicht enden wollenden Staus, ewiger Parkplatzsuche, die im Erfolgsfall ein Vermögen kostet. Sowas gibt es hier nicht.
Hätte ich all diesen Luxus nicht, würde ich das auch wohl differenzierter sehen.
Damals, als alles noch viel besser war (und damit "spreche" ich von Anfang der 1980-er Jahre war), bin ich jeden freitags nachmittags immer von hier nach Osnabrück, sonntags abends wieder zurück nach Dülmen. Natürlich auch zu der Zeit nicht alleine, aber mit Käfer, Escort I oder GS war ich mit 110-120 noch ganz mit unterwegs. Paar Jahre anders herum: Montags bis freitags morgens von Osnabrück nach Dülmen, nach Feierabend retour - das dann mit Granada, Volvo 264 oder CX, also ein wenig zügiger. So oder so aber ziemlich entspannt, weil man einfach "mitschwimmen" konnte.
Heutzutage mache ich hin und wieder immer noch die gleiche Tour, um ein paar Arbeiten am Haus meiner Tante in Osnabrück zu erledigen... da nehme ich mir aber den Freitag schon mal frei, damit ich donnerstags Abends schon mal losfahren kann, um nicht mit mindestens drei Millionen anderen auf der inzwischen größtenteils dreispurig ausgebauten A 1 rumstehen und mir die Reifen eckig machen zu müssen.
Nö - müsste ich wirklich wie viele andere jeden Tag mehrere Zig-Kilometer zur Arbeit und nachmittags wieder zurück nach Hause mit dem Auto verbringen... dann würde ich das wohl ganz anders sehen.
So fahre ich aber ziemlich entspannt - meistens mit dem Mercury mit Tempomat irgendwas zwischen 110 und 120 über die Bahn (schneller eher nicht, ist halt ein Ami...).
Hin und wieder muss ich dann auch wohl überholen - mit eben dergleichen Geschwindigkeit,,, egal, ob da irgendein wahrscheinlich geleastes, mindestens aber von der jeweiligen Hausbank finanziertes Fahrzeug der deutschen Premiumklasse aus IN,M oder S mich nur deswegen nicht touchiert, weil daran eben keine Anhängerkupplung montiert ist.
Und die Quintesenz:
Ja - mir macht Auto fahren immer noch Spaß... hauptsächlich aber wohl nur deshalb, weil ich den unglaublichen Luxus habe, mir aussuchen zu können, wann und wohin ich fahre.
Macht Autofahren noch Spaß?
dimanche 6 août 2017
Macht Autofahren noch Spaß?
Nahezu uneingeschränkt: JA! Mir macht Autofahren Spaß!
Allerdings muss ich auch zugeben (und das weiß ich sehr wohl zu schätzen!), dass ich fast ausschließlich zum Spaß Auto fahre.
Ich habe das unsagbare Glück, einen Großteil meiner Arbeitszeit zu Hause verbringen zu dürfen. Zwei Tage in der Woche muss ich für ein paar Stunden ins Büro in der Stadt... wobei "Stadt" auch nicht vergleichbar ist mit dem, was für die meisten bekannt ist mit doppelspurigen Ein- und Ausfallstraßen, scheinbar nicht enden wollenden Staus, ewiger Parkplatzsuche, die im Erfolgsfall ein Vermögen kostet. Sowas gibt es hier nicht.
Hätte ich all diesen Luxus nicht, würde ich das auch wohl differenzierter sehen.
Damals, als alles noch viel besser war (und damit "spreche" ich von Anfang der 1980-er Jahre war), bin ich jeden freitags nachmittags immer von hier nach Osnabrück, sonntags abends wieder zurück nach Dülmen. Natürlich auch zu der Zeit nicht alleine, aber mit Käfer, Escort I oder GS war ich mit 110-120 noch ganz mit unterwegs. Paar Jahre anders herum: Montags bis freitags morgens von Osnabrück nach Dülmen, nach Feierabend retour - das dann mit Granada, Volvo 264 oder CX, also ein wenig zügiger. So oder so aber ziemlich entspannt, weil man einfach "mitschwimmen" konnte.
Heutzutage mache ich hin und wieder immer noch die gleiche Tour, um ein paar Arbeiten am Haus meiner Tante in Osnabrück zu erledigen... da nehme ich mir aber den Freitag schon mal frei, damit ich donnerstags Abends schon mal losfahren kann, um nicht mit mindestens drei Millionen anderen auf der inzwischen größtenteils dreispurig ausgebauten A 1 rumstehen und mir die Reifen eckig machen zu müssen.
Nö - müsste ich wirklich wie viele andere jeden Tag mehrere Zig-Kilometer zur Arbeit und nachmittags wieder zurück nach Hause mit dem Auto verbringen... dann würde ich das wohl ganz anders sehen.
So fahre ich aber ziemlich entspannt - meistens mit dem Mercury mit Tempomat irgendwas zwischen 110 und 120 über die Bahn (schneller eher nicht, ist halt ein Ami...).
Hin und wieder muss ich dann auch wohl überholen - mit eben dergleichen Geschwindigkeit,,, egal, ob da irgendein wahrscheinlich geleastes, mindestens aber von der jeweiligen Hausbank finanziertes Fahrzeug der deutschen Premiumklasse aus IN,M oder S mich nur deswegen nicht touchiert, weil daran eben keine Anhängerkupplung montiert ist.
Und die Quintesenz:
Ja - mir macht Auto fahren immer noch Spaß... hauptsächlich aber wohl nur deshalb, weil ich den unglaublichen Luxus habe, mir aussuchen zu können, wann und wohin ich fahre.
Macht Autofahren noch Spaß?
jeudi 27 juillet 2017
Macht Autofahren noch Spaß?
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Und wenn sie morgen das Benzin wieder verblei´n...Macht Autofahren noch Spaß?
mercredi 26 juillet 2017
Macht Autofahren noch Spaß?
vor 5 Stunden, fluxus sagte:
Ich bin im Übrigen nicht nur ratlos, was den nächsten Autokauf angeht, weil es kein HP-Fahrzeug mehr gibt, sondern gerade wegen des kleiner gewordenen Spaßfaktors.
fl.
jo, der Gedanke kommt mir des Öfteren auch, obwohl ich im Moment (noch) nicht Not leide; der C5 ist grade mal 4 Jahre alt, den kann ich noch ne Weile fahren. Aber, grade weil das Auto für mich eben doch noch etwas mehr ist als ein notwendiges Übel (ja ja, altmodisch, ich weiß ) streift mich der Gedanke öfter mal - was danach ? was, wenn den C5 ein Unfall dahinrafft ? Ich denke, die Wahrscheinlichkeit, das ich nochmal einen Neuwagen kaufe ist sehr, sehr gering; all die 'tollen' Dinge, die heutige Neuwagen bieten interessieren mich nicht wirklich; alles, was unter dem Begriff 'connectivity' stht - vollkommen egal, brauch ich nicht, will ich nicht. Denn DAS genau ist es, was mir am Autofahren noch Spass macht; kucken, das ich von A nach B komme und mich weitestgehend darauf konzentrieren. Da brauch ich dann kein handy-spiegel, keine app, die mich vollquatscht..... viel lieber wäre mir eine gescheite Landkarte (zugegeben, Navi macht schon auch Spass und Sinn, aber ich möchte trotzdem gerne wissen, wo und wohin ich mich bewege....) und ein Verkehr, der läuft. Noch gibt es das ja, zumindest im ländlichen Bereich.
Und all das, stelle ich gerade jetzt wieder verstärkt fest, bietet mir mein oller GS weit mehr, als alle modernen PCs auf Rädern. Der hat auch viele Nachteile - er ist zum Überholen etwas träge, er ist recht laut, die Musikanlage hingegen recht leise, er verbraucht viel zu viel Sprit, und und und. Aber all das lässt sich ja leicht richten.
Wenn ich mir überlege, das mich ein Cactus - von dem ich sehr überzeugt und begeistert bin - rund 25.000 Euro kosten würde....... ja Hallo, dafür krieg ich dann auch einen super gepflegten, gut erhaltenen CX; erst recht BX. Und damit, denke ich, wäre die Chance, das Autofahren auch anno 2018 noch Spass macht gewaltig gestiegen.
Macht Autofahren noch Spaß?
jeudi 13 juillet 2017
Macht Autofahren noch Spaß?
vor 5 Stunden, fluxus sagte:
Ich bin im Übrigen nicht nur ratlos, was den nächsten Autokauf angeht, weil es kein HP-Fahrzeug mehr gibt, sondern gerade wegen des kleiner gewordenen Spaßfaktors.
fl.
jo, der Gedanke kommt mir des Öfteren auch, obwohl ich im Moment (noch) nicht Not leide; der C5 ist grade mal 4 Jahre alt, den kann ich noch ne Weile fahren. Aber, grade weil das Auto für mich eben doch noch etwas mehr ist als ein notwendiges Übel (ja ja, altmodisch, ich weiß ) streift mich der Gedanke öfter mal - was danach ? was, wenn den C5 ein Unfall dahinrafft ? Ich denke, die Wahrscheinlichkeit, das ich nochmal einen Neuwagen kaufe ist sehr, sehr gering; all die 'tollen' Dinge, die heutige Neuwagen bieten interessieren mich nicht wirklich; alles, was unter dem Begriff 'connectivity' stht - vollkommen egal, brauch ich nicht, will ich nicht. Denn DAS genau ist es, was mir am Autofahren noch Spass macht; kucken, das ich von A nach B komme und mich weitestgehend darauf konzentrieren. Da brauch ich dann kein handy-spiegel, keine app, die mich vollquatscht..... viel lieber wäre mir eine gescheite Landkarte (zugegeben, Navi macht schon auch Spass und Sinn, aber ich möchte trotzdem gerne wissen, wo und wohin ich mich bewege....) und ein Verkehr, der läuft. Noch gibt es das ja, zumindest im ländlichen Bereich.
Und all das, stelle ich gerade jetzt wieder verstärkt fest, bietet mir mein oller GS weit mehr, als alle modernen PCs auf Rädern. Der hat auch viele Nachteile - er ist zum Überholen etwas träge, er ist recht laut, die Musikanlage hingegen recht leise, er verbraucht viel zu viel Sprit, und und und. Aber all das lässt sich ja leicht richten.
Wenn ich mir überlege, das mich ein Cactus - von dem ich sehr überzeugt und begeistert bin - rund 25.000 Euro kosten würde....... ja Hallo, dafür krieg ich dann auch einen super gepflegten, gut erhaltenen CX; erst recht BX. Und damit, denke ich, wäre die Chance, das Autofahren auch anno 2018 noch Spass macht gewaltig gestiegen.
Macht Autofahren noch Spaß?
mercredi 21 juin 2017
Macht Autofahren noch Spaß?
vor 5 Stunden, fluxus sagte:
Ich bin im Übrigen nicht nur ratlos, was den nächsten Autokauf angeht, weil es kein HP-Fahrzeug mehr gibt, sondern gerade wegen des kleiner gewordenen Spaßfaktors.
fl.
jo, der Gedanke kommt mir des Öfteren auch, obwohl ich im Moment (noch) nicht Not leide; der C5 ist grade mal 4 Jahre alt, den kann ich noch ne Weile fahren. Aber, grade weil das Auto für mich eben doch noch etwas mehr ist als ein notwendiges Übel (ja ja, altmodisch, ich weiß ) streift mich der Gedanke öfter mal - was danach ? was, wenn den C5 ein Unfall dahinrafft ? Ich denke, die Wahrscheinlichkeit, das ich nochmal einen Neuwagen kaufe ist sehr, sehr gering; all die 'tollen' Dinge, die heutige Neuwagen bieten interessieren mich nicht wirklich; alles, was unter dem Begriff 'connectivity' stht - vollkommen egal, brauch ich nicht, will ich nicht. Denn DAS genau ist es, was mir am Autofahren noch Spass macht; kucken, das ich von A nach B komme und mich weitestgehend darauf konzentrieren. Da brauch ich dann kein handy-spiegel, keine app, die mich vollquatscht..... viel lieber wäre mir eine gescheite Landkarte (zugegeben, Navi macht schon auch Spass und Sinn, aber ich möchte trotzdem gerne wissen, wo und wohin ich mich bewege....) und ein Verkehr, der läuft. Noch gibt es das ja, zumindest im ländlichen Bereich.
Und all das, stelle ich gerade jetzt wieder verstärkt fest, bietet mir mein oller GS weit mehr, als alle modernen PCs auf Rädern. Der hat auch viele Nachteile - er ist zum Überholen etwas träge, er ist recht laut, die Musikanlage hingegen recht leise, er verbraucht viel zu viel Sprit, und und und. Aber all das lässt sich ja leicht richten.
Wenn ich mir überlege, das mich ein Cactus - von dem ich sehr überzeugt und begeistert bin - rund 25.000 Euro kosten würde....... ja Hallo, dafür krieg ich dann auch einen super gepflegten, gut erhaltenen CX; erst recht BX. Und damit, denke ich, wäre die Chance, das Autofahren auch anno 2018 noch Spass macht gewaltig gestiegen.
Macht Autofahren noch Spaß?
mardi 20 juin 2017
Macht Autofahren noch Spaß?
vor 5 Stunden, fluxus sagte:
Ich bin im Übrigen nicht nur ratlos, was den nächsten Autokauf angeht, weil es kein HP-Fahrzeug mehr gibt, sondern gerade wegen des kleiner gewordenen Spaßfaktors.
fl.
jo, der Gedanke kommt mir des Öfteren auch, obwohl ich im Moment (noch) nicht Not leide; der C5 ist grade mal 4 Jahre alt, den kann ich noch ne Weile fahren. Aber, grade weil das Auto für mich eben doch noch etwas mehr ist als ein notwendiges Übel (ja ja, altmodisch, ich weiß ) streift mich der Gedanke öfter mal - was danach ? was, wenn den C5 ein Unfall dahinrafft ? Ich denke, die Wahrscheinlichkeit, das ich nochmal einen Neuwagen kaufe ist sehr, sehr gering; all die 'tollen' Dinge, die heutige Neuwagen bieten interessieren mich nicht wirklich; alles, was unter dem Begriff 'connectivity' stht - vollkommen egal, brauch ich nicht, will ich nicht. Denn DAS genau ist es, was mir am Autofahren noch Spass macht; kucken, das ich von A nach B komme und mich weitestgehend darauf konzentrieren. Da brauch ich dann kein handy-spiegel, keine app, die mich vollquatscht..... viel lieber wäre mir eine gescheite Landkarte (zugegeben, Navi macht schon auch Spass und Sinn, aber ich möchte trotzdem gerne wissen, wo und wohin ich mich bewege....) und ein Verkehr, der läuft. Noch gibt es das ja, zumindest im ländlichen Bereich.
Und all das, stelle ich gerade jetzt wieder verstärkt fest, bietet mir mein oller GS weit mehr, als alle modernen PCs auf Rädern. Der hat auch viele Nachteile - er ist zum Überholen etwas träge, er ist recht laut, die Musikanlage hingegen recht leise, er verbraucht viel zu viel Sprit, und und und. Aber all das lässt sich ja leicht richten.
Wenn ich mir überlege, das mich ein Cactus - von dem ich sehr überzeugt und begeistert bin - rund 25.000 Euro kosten würde....... ja Hallo, dafür krieg ich dann auch einen super gepflegten, gut erhaltenen CX; erst recht BX. Und damit, denke ich, wäre die Chance, das Autofahren auch anno 2018 noch Spass macht gewaltig gestiegen.
Macht Autofahren noch Spaß?
lundi 19 juin 2017
Macht Autofahren noch Spaß?
vor 5 Stunden, fluxus sagte:
Ich bin im Übrigen nicht nur ratlos, was den nächsten Autokauf angeht, weil es kein HP-Fahrzeug mehr gibt, sondern gerade wegen des kleiner gewordenen Spaßfaktors.
fl.
jo, der Gedanke kommt mir des Öfteren auch, obwohl ich im Moment (noch) nicht Not leide; der C5 ist grade mal 4 Jahre alt, den kann ich noch ne Weile fahren. Aber, grade weil das Auto für mich eben doch noch etwas mehr ist als ein notwendiges Übel (ja ja, altmodisch, ich weiß ) streift mich der Gedanke öfter mal - was danach ? was, wenn den C5 ein Unfall dahinrafft ? Ich denke, die Wahrscheinlichkeit, das ich nochmal einen Neuwagen kaufe ist sehr, sehr gering; all die 'tollen' Dinge, die heutige Neuwagen bieten interessieren mich nicht wirklich; alles, was unter dem Begriff 'connectivity' stht - vollkommen egal, brauch ich nicht, will ich nicht. Denn DAS genau ist es, was mir am Autofahren noch Spass macht; kucken, das ich von A nach B komme und mich weitestgehend darauf konzentrieren. Da brauch ich dann kein handy-spiegel, keine app, die mich vollquatscht..... viel lieber wäre mir eine gescheite Landkarte (zugegeben, Navi macht schon auch Spass und Sinn, aber ich möchte trotzdem gerne wissen, wo und wohin ich mich bewege....) und ein Verkehr, der läuft. Noch gibt es das ja, zumindest im ländlichen Bereich.
Und all das, stelle ich gerade jetzt wieder verstärkt fest, bietet mir mein oller GS weit mehr, als alle modernen PCs auf Rädern. Der hat auch viele Nachteile - er ist zum Überholen etwas träge, er ist recht laut, die Musikanlage hingegen recht leise, er verbraucht viel zu viel Sprit, und und und. Aber all das lässt sich ja leicht richten.
Wenn ich mir überlege, das mich ein Cactus - von dem ich sehr überzeugt und begeistert bin - rund 25.000 Euro kosten würde....... ja Hallo, dafür krieg ich dann auch einen super gepflegten, gut erhaltenen CX; erst recht BX. Und damit, denke ich, wäre die Chance, das Autofahren auch anno 2018 noch Spass macht gewaltig gestiegen.
Macht Autofahren noch Spaß?