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jeudi 28 septembre 2017

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Haftstrafe für den Samsung-Chef

Das Urteil könnte einen Epochenwandel anzeigen. Die Macht der Konzerne wird in Südkorea als großes Problem erkannt.

„Too big to jail“ (zu groß fürs Gefängnis) hieß es bisher über die Chefs der südkoreanischen Chaebol, der Großkonglomerate im Familienbesitz. Diese Konzerne dominieren Südkoreas Wirtschaft, prägen aber auch deren globale Stärke. Unter ihnen ist Samsung, u.a. der Weltmarktführer bei Smartphones, der allergrößte Player.

Innenpolitisch gebärden sich die Chaebol mächtiger als die gewählte Regierung. Mit dem Gesetz nehmen sie es nicht so genau – was sie bisher auch gar nicht nötig hatten. Denn es gab bei Gesetzesverstößen stets nur Bewährungsstrafen, danach wurden die Tycoone vom Präsidenten begnadigt.

...

Ist Südkorea damit inzwischen weiter als Deutschland? Der Dieselskandal bei uns zeigt, wie die hiesige Automobilindustrie die Politik bis hin zu den Grünen mamipuliert und sich um Umweltgesetze nicht schert.
Statt etwa dem VW-Chef den Prozess zu machen, dürfen uns jetzt die Autokonzerne mit einer neuen Software für dumm verkaufen. Hat das Urteil in Seoul gegen den Samsung-Chef Bestand, ist Südkorea da inzwischen weiter.

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jeudi 14 septembre 2017

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Haftstrafe für den Samsung-Chef

Das Urteil könnte einen Epochenwandel anzeigen. Die Macht der Konzerne wird in Südkorea als großes Problem erkannt.

„Too big to jail“ (zu groß fürs Gefängnis) hieß es bisher über die Chefs der südkoreanischen Chaebol, der Großkonglomerate im Familienbesitz. Diese Konzerne dominieren Südkoreas Wirtschaft, prägen aber auch deren globale Stärke. Unter ihnen ist Samsung, u.a. der Weltmarktführer bei Smartphones, der allergrößte Player.

Innenpolitisch gebärden sich die Chaebol mächtiger als die gewählte Regierung. Mit dem Gesetz nehmen sie es nicht so genau – was sie bisher auch gar nicht nötig hatten. Denn es gab bei Gesetzesverstößen stets nur Bewährungsstrafen, danach wurden die Tycoone vom Präsidenten begnadigt.

...

Ist Südkorea damit inzwischen weiter als Deutschland? Der Dieselskandal bei uns zeigt, wie die hiesige Automobilindustrie die Politik bis hin zu den Grünen mamipuliert und sich um Umweltgesetze nicht schert.
Statt etwa dem VW-Chef den Prozess zu machen, dürfen uns jetzt die Autokonzerne mit einer neuen Software für dumm verkaufen. Hat das Urteil in Seoul gegen den Samsung-Chef Bestand, ist Südkorea da inzwischen weiter.

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vendredi 1 septembre 2017

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Haftstrafe für den Samsung-Chef

Das Urteil könnte einen Epochenwandel anzeigen. Die Macht der Konzerne wird in Südkorea als großes Problem erkannt.

„Too big to jail“ (zu groß fürs Gefängnis) hieß es bisher über die Chefs der südkoreanischen Chaebol, der Großkonglomerate im Familienbesitz. Diese Konzerne dominieren Südkoreas Wirtschaft, prägen aber auch deren globale Stärke. Unter ihnen ist Samsung, u.a. der Weltmarktführer bei Smartphones, der allergrößte Player.

Innenpolitisch gebärden sich die Chaebol mächtiger als die gewählte Regierung. Mit dem Gesetz nehmen sie es nicht so genau – was sie bisher auch gar nicht nötig hatten. Denn es gab bei Gesetzesverstößen stets nur Bewährungsstrafen, danach wurden die Tycoone vom Präsidenten begnadigt.

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Ist Südkorea damit inzwischen weiter als Deutschland? Der Dieselskandal bei uns zeigt, wie die hiesige Automobilindustrie die Politik bis hin zu den Grünen mamipuliert und sich um Umweltgesetze nicht schert.
Statt etwa dem VW-Chef den Prozess zu machen, dürfen uns jetzt die Autokonzerne mit einer neuen Software für dumm verkaufen. Hat das Urteil in Seoul gegen den Samsung-Chef Bestand, ist Südkorea da inzwischen weiter.

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samedi 26 août 2017

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Neun Monate hatte Audi-Manager Knirsch den Posten des Entwicklungsvorstands inne. Er galt als unbelastet, doch laut NDR, WDR und "SZ" wusste Knirsch lange vor seiner Berufung von Abgasmanipulationen. Seine millionenschwere Abfindung wirft daher viele Fragen auf.

...

In einer internen Audi-Präsentation ("Risikoeinschätzung") vom 11. Oktober 2013 hatten Motorenexperten vor der "Aufdeckung" einer verbotenen Software gewarnt. Den amerikanischen Umweltbehörden seien falsche oder nicht vollständige Angaben gemacht worden, hieß es darin. 62.000 Autos seien betroffen, Strafen könnten sich auf bis zu 37.500 Dollar pro Fahrzeug belaufen.

Diese Präsentation soll auch Knirsch bekommen und dazu mit seinem Kollegen bei VW gesprochen haben. Das hat ein VW-Ingenieur, gegen den ermittelt wird, gegenüber US-Behörden ausgesagt.

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vendredi 25 août 2017

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Neun Monate hatte Audi-Manager Knirsch den Posten des Entwicklungsvorstands inne. Er galt als unbelastet, doch laut NDR, WDR und "SZ" wusste Knirsch lange vor seiner Berufung von Abgasmanipulationen. Seine millionenschwere Abfindung wirft daher viele Fragen auf.

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In einer internen Audi-Präsentation ("Risikoeinschätzung") vom 11. Oktober 2013 hatten Motorenexperten vor der "Aufdeckung" einer verbotenen Software gewarnt. Den amerikanischen Umweltbehörden seien falsche oder nicht vollständige Angaben gemacht worden, hieß es darin. 62.000 Autos seien betroffen, Strafen könnten sich auf bis zu 37.500 Dollar pro Fahrzeug belaufen.

Diese Präsentation soll auch Knirsch bekommen und dazu mit seinem Kollegen bei VW gesprochen haben. Das hat ein VW-Ingenieur, gegen den ermittelt wird, gegenüber US-Behörden ausgesagt.

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dimanche 20 août 2017

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Neun Monate hatte Audi-Manager Knirsch den Posten des Entwicklungsvorstands inne. Er galt als unbelastet, doch laut NDR, WDR und "SZ" wusste Knirsch lange vor seiner Berufung von Abgasmanipulationen. Seine millionenschwere Abfindung wirft daher viele Fragen auf.

...

In einer internen Audi-Präsentation ("Risikoeinschätzung") vom 11. Oktober 2013 hatten Motorenexperten vor der "Aufdeckung" einer verbotenen Software gewarnt. Den amerikanischen Umweltbehörden seien falsche oder nicht vollständige Angaben gemacht worden, hieß es darin. 62.000 Autos seien betroffen, Strafen könnten sich auf bis zu 37.500 Dollar pro Fahrzeug belaufen.

Diese Präsentation soll auch Knirsch bekommen und dazu mit seinem Kollegen bei VW gesprochen haben. Das hat ein VW-Ingenieur, gegen den ermittelt wird, gegenüber US-Behörden ausgesagt.

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vendredi 11 août 2017

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Neun Monate hatte Audi-Manager Knirsch den Posten des Entwicklungsvorstands inne. Er galt als unbelastet, doch laut NDR, WDR und "SZ" wusste Knirsch lange vor seiner Berufung von Abgasmanipulationen. Seine millionenschwere Abfindung wirft daher viele Fragen auf.

...

In einer internen Audi-Präsentation ("Risikoeinschätzung") vom 11. Oktober 2013 hatten Motorenexperten vor der "Aufdeckung" einer verbotenen Software gewarnt. Den amerikanischen Umweltbehörden seien falsche oder nicht vollständige Angaben gemacht worden, hieß es darin. 62.000 Autos seien betroffen, Strafen könnten sich auf bis zu 37.500 Dollar pro Fahrzeug belaufen.

Diese Präsentation soll auch Knirsch bekommen und dazu mit seinem Kollegen bei VW gesprochen haben. Das hat ein VW-Ingenieur, gegen den ermittelt wird, gegenüber US-Behörden ausgesagt.

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mercredi 9 août 2017

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Neun Monate hatte Audi-Manager Knirsch den Posten des Entwicklungsvorstands inne. Er galt als unbelastet, doch laut NDR, WDR und "SZ" wusste Knirsch lange vor seiner Berufung von Abgasmanipulationen. Seine millionenschwere Abfindung wirft daher viele Fragen auf.

...

In einer internen Audi-Präsentation ("Risikoeinschätzung") vom 11. Oktober 2013 hatten Motorenexperten vor der "Aufdeckung" einer verbotenen Software gewarnt. Den amerikanischen Umweltbehörden seien falsche oder nicht vollständige Angaben gemacht worden, hieß es darin. 62.000 Autos seien betroffen, Strafen könnten sich auf bis zu 37.500 Dollar pro Fahrzeug belaufen.

Diese Präsentation soll auch Knirsch bekommen und dazu mit seinem Kollegen bei VW gesprochen haben. Das hat ein VW-Ingenieur, gegen den ermittelt wird, gegenüber US-Behörden ausgesagt.

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dimanche 6 août 2017

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ab einem gewissen Maß der Verstrickung in einer kriminellen Vereinigung spielt es keine Rolle mehr wer das Gehalt zahlt....

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Weil die Auto Industrie billig weg kommen will und sie hat mal wieder gewonnen. Ein Riesen Kasperle Theater und dafür bekommen die Herren Vorstände Geld im Monat welches weit über meinem Jahresgehalt liegt. Ich muß was falsch machen. Wenn ich sowas lese wie oben dann wird mir speiübel. So ein Lügnerpack.

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vendredi 4 août 2017

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Weil die Auto Industrie billig weg kommen will und sie hat mal wieder gewonnen. Ein Riesen Kasperle Theater und dafür bekommen die Herren Vorstände Geld im Monat welches weit über meinem Jahresgehalt liegt. Ich muß was falsch machen. Wenn ich sowas lese wie oben dann wird mir speiübel. So ein Lügnerpack.

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Ich hätte es ahnen können, dass mit dieser Firma etwas nicht stimmt. Als ich meinen VW vor ein paar Jahren in Hannover abholte, war der Autobauer so nett, mir einen ganzen Liter Kraftstoff zu schenken, damit ich bis zur nächsten Tankstelle komme.

...

Mein Caddy war eigenwilliger. Schon bald blieb er auf der Autobahn zwischen Leipzig und Berlin stehen. Motorschaden. Injektor kaputt. Damals wusste ich nicht, was ein Injektor ist, heute könnte ich einen Aufsatz über den Injektor schreiben, denn nichts scheint anfälliger zu sein in einem VW Caddy als der Injektor, der den Kraftstoff aus dem Vorhof der Hölle direkt in den Kolben spritzt, wo dann das ganze Teufelszeug entsteht: Stickoxide und Feinstaub, Schimpf und Schande.

...

Dass ich auf fahrender Betrugssoftware saß, die mein Auto zu einem Stinkmobil machte; dass ich beim Kauf arglistig getäuscht wurde vom VW-Konzern; dass ich hereingefallen war auf Motormanipulateure, ja im Grunde auf den ganzen automobil-industriellen Komplex, der sich wohl seit Jahren beim Kundenbehumsen abgesprochen hat; dass ich in Alexander Dobrindt (CSU), dem selbst ernannten „Minister für Mobilität und Modernität“, nun wahrlich keinen Fürsprecher haben sollte, all das war mir damals nicht klar.

...

Als mein VW dann eines Winters vorm Haus geklaut wurde und später Teile davon in einem polnischen Lager auftauchten, war ich immer noch ein VW-Freund. Ja wirklich, ich kaufte mir wieder einen Caddy. Doch dann kam’s knüppeldick. Ein Motorschaden folgte auf den nächsten. Der VW-Händler wollte nur widerwillig zahlen und machte deutlich, dass ihm eines völlig schnuppe ist: Kundenzufriedenheit.

...

Zu den Motorschäden und dem – heute insolventen – Autohausbesitzer, der sich mir gegenüber verhielt wie ein Lehnsherr zum Vasallen, gesellte sich nun einer der größten Industrieskandale der Republik: Dieselgate. Mit einem Schlag reduzierte sich der Wert meines VW um mehrere tausend Euro: in zwei Jahren um mehr als 7.000 Euro.

...

Weil ich mehr wollte als ein Schummel-Update, nämlich eine echte Lösung des Problems, schrieb ich VW. Antworten bekam ich nie. Ich hatte meine Briefe offensichtlich in tote Briefkästen gesteckt, wo Verbraucheranliegen still verklappt werden. Ich war nicht wichtig.

...

Vor ein paar Tagen habe ich übrigens meinen VW Caddy wieder aus der Werkstatt geholt. Der Injektor. Hat nur ein paar hundert Euro gekostet.

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Ich hätte es ahnen können, dass mit dieser Firma etwas nicht stimmt. Als ich meinen VW vor ein paar Jahren in Hannover abholte, war der Autobauer so nett, mir einen ganzen Liter Kraftstoff zu schenken, damit ich bis zur nächsten Tankstelle komme.

...

Mein Caddy war eigenwilliger. Schon bald blieb er auf der Autobahn zwischen Leipzig und Berlin stehen. Motorschaden. Injektor kaputt. Damals wusste ich nicht, was ein Injektor ist, heute könnte ich einen Aufsatz über den Injektor schreiben, denn nichts scheint anfälliger zu sein in einem VW Caddy als der Injektor, der den Kraftstoff aus dem Vorhof der Hölle direkt in den Kolben spritzt, wo dann das ganze Teufelszeug entsteht: Stickoxide und Feinstaub, Schimpf und Schande.

...

Dass ich auf fahrender Betrugssoftware saß, die mein Auto zu einem Stinkmobil machte; dass ich beim Kauf arglistig getäuscht wurde vom VW-Konzern; dass ich hereingefallen war auf Motormanipulateure, ja im Grunde auf den ganzen automobil-industriellen Komplex, der sich wohl seit Jahren beim Kundenbehumsen abgesprochen hat; dass ich in Alexander Dobrindt (CSU), dem selbst ernannten „Minister für Mobilität und Modernität“, nun wahrlich keinen Fürsprecher haben sollte, all das war mir damals nicht klar.

...

Als mein VW dann eines Winters vorm Haus geklaut wurde und später Teile davon in einem polnischen Lager auftauchten, war ich immer noch ein VW-Freund. Ja wirklich, ich kaufte mir wieder einen Caddy. Doch dann kam’s knüppeldick. Ein Motorschaden folgte auf den nächsten. Der VW-Händler wollte nur widerwillig zahlen und machte deutlich, dass ihm eines völlig schnuppe ist: Kundenzufriedenheit.

...

Zu den Motorschäden und dem – heute insolventen – Autohausbesitzer, der sich mir gegenüber verhielt wie ein Lehnsherr zum Vasallen, gesellte sich nun einer der größten Industrieskandale der Republik: Dieselgate. Mit einem Schlag reduzierte sich der Wert meines VW um mehrere tausend Euro: in zwei Jahren um mehr als 7.000 Euro.

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Weil ich mehr wollte als ein Schummel-Update, nämlich eine echte Lösung des Problems, schrieb ich VW. Antworten bekam ich nie. Ich hatte meine Briefe offensichtlich in tote Briefkästen gesteckt, wo Verbraucheranliegen still verklappt werden. Ich war nicht wichtig.

...

Vor ein paar Tagen habe ich übrigens meinen VW Caddy wieder aus der Werkstatt geholt. Der Injektor. Hat nur ein paar hundert Euro gekostet.

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jeudi 3 août 2017

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Ich hätte es ahnen können, dass mit dieser Firma etwas nicht stimmt. Als ich meinen VW vor ein paar Jahren in Hannover abholte, war der Autobauer so nett, mir einen ganzen Liter Kraftstoff zu schenken, damit ich bis zur nächsten Tankstelle komme.

...

Mein Caddy war eigenwilliger. Schon bald blieb er auf der Autobahn zwischen Leipzig und Berlin stehen. Motorschaden. Injektor kaputt. Damals wusste ich nicht, was ein Injektor ist, heute könnte ich einen Aufsatz über den Injektor schreiben, denn nichts scheint anfälliger zu sein in einem VW Caddy als der Injektor, der den Kraftstoff aus dem Vorhof der Hölle direkt in den Kolben spritzt, wo dann das ganze Teufelszeug entsteht: Stickoxide und Feinstaub, Schimpf und Schande.

...

Dass ich auf fahrender Betrugssoftware saß, die mein Auto zu einem Stinkmobil machte; dass ich beim Kauf arglistig getäuscht wurde vom VW-Konzern; dass ich hereingefallen war auf Motormanipulateure, ja im Grunde auf den ganzen automobil-industriellen Komplex, der sich wohl seit Jahren beim Kundenbehumsen abgesprochen hat; dass ich in Alexander Dobrindt (CSU), dem selbst ernannten „Minister für Mobilität und Modernität“, nun wahrlich keinen Fürsprecher haben sollte, all das war mir damals nicht klar.

...

Als mein VW dann eines Winters vorm Haus geklaut wurde und später Teile davon in einem polnischen Lager auftauchten, war ich immer noch ein VW-Freund. Ja wirklich, ich kaufte mir wieder einen Caddy. Doch dann kam’s knüppeldick. Ein Motorschaden folgte auf den nächsten. Der VW-Händler wollte nur widerwillig zahlen und machte deutlich, dass ihm eines völlig schnuppe ist: Kundenzufriedenheit.

...

Zu den Motorschäden und dem – heute insolventen – Autohausbesitzer, der sich mir gegenüber verhielt wie ein Lehnsherr zum Vasallen, gesellte sich nun einer der größten Industrieskandale der Republik: Dieselgate. Mit einem Schlag reduzierte sich der Wert meines VW um mehrere tausend Euro: in zwei Jahren um mehr als 7.000 Euro.

...

Weil ich mehr wollte als ein Schummel-Update, nämlich eine echte Lösung des Problems, schrieb ich VW. Antworten bekam ich nie. Ich hatte meine Briefe offensichtlich in tote Briefkästen gesteckt, wo Verbraucheranliegen still verklappt werden. Ich war nicht wichtig.

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Vor ein paar Tagen habe ich übrigens meinen VW Caddy wieder aus der Werkstatt geholt. Der Injektor. Hat nur ein paar hundert Euro gekostet.

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mercredi 2 août 2017

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vor 21 Stunden, chrissodha sagte:

wozu auch ?

Mercedes und BMW - natürlich nur mein persönlicher, subjektiver Geschmack,  aber da gibt es aktuell nichts,  rein gar nichts was mich reizen könnte.

Eher Opel - der aktuelle Astra hat was,  und den kommenden Insignia werd' ich mir ganz sicher mal anschau'n.

Hmm, bei MB find ich den E-Klasse Kombi ganz nett, einer der ganz wenigen Kombis, die nicht nur Lifestyle, sondern auch Ladevolumen bieten. Sowas gab's bei Citroen auch mal in der Vergangenheit :unsure:

Und die 3-er und 5-er Reihe bei BMW gefallen mir auch nicht schlecht. Ausser die grässlichen Touring-Varianten. 

Nur sind die Dinger abartig teuer, und bei BMW ist auch die Wartung ein Kostenfaktor. Eine einfache Jahresinspektion ohne zusätzliche Arbeiten für einen Mini kostet in der Schweiz mindestens CHF 1'400.--. Dabei ist die Kiste so billig gemacht, dass man gescheiter dort nix anlangt, ansonsten es einem wohl gleich entgegen fliegt.

Ich hoffe, dass PSA die Opels nicht allzusehr entfeinert. Die neuen Opels find ich an sich auch recht gut. Mir gefallen auch die Fords, die haben auch gute Fahrwerke. Ein Fiesta fährt sich für ein Auto dieser Klasse sehr kommod, leider ist er hinten etwas unübersichtlich und es dauerte sehr lange, bis sie die wuchtigen knöpfebeladenen Mittelkonsolen aufgeräumt haben.

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dimanche 30 juillet 2017

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vor 21 Stunden, chrissodha sagte:

wozu auch ?

Mercedes und BMW - natürlich nur mein persönlicher, subjektiver Geschmack,  aber da gibt es aktuell nichts,  rein gar nichts was mich reizen könnte.

Eher Opel - der aktuelle Astra hat was,  und den kommenden Insignia werd' ich mir ganz sicher mal anschau'n.

Hmm, bei MB find ich den E-Klasse Kombi ganz nett, einer der ganz wenigen Kombis, die nicht nur Lifestyle, sondern auch Ladevolumen bieten. Sowas gab's bei Citroen auch mal in der Vergangenheit :unsure:

Und die 3-er und 5-er Reihe bei BMW gefallen mir auch nicht schlecht. Ausser die grässlichen Touring-Varianten. 

Nur sind die Dinger abartig teuer, und bei BMW ist auch die Wartung ein Kostenfaktor. Eine einfache Jahresinspektion ohne zusätzliche Arbeiten für einen Mini kostet in der Schweiz mindestens CHF 1'400.--. Dabei ist die Kiste so billig gemacht, dass man gescheiter dort nix anlangt, ansonsten es einem wohl gleich entgegen fliegt.

Ich hoffe, dass PSA die Opels nicht allzusehr entfeinert. Die neuen Opels find ich an sich auch recht gut. Mir gefallen auch die Fords, die haben auch gute Fahrwerke. Ein Fiesta fährt sich für ein Auto dieser Klasse sehr kommod, leider ist er hinten etwas unübersichtlich und es dauerte sehr lange, bis sie die wuchtigen knöpfebeladenen Mittelkonsolen aufgeräumt haben.

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vendredi 28 juillet 2017

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Auch noch mal schön zu sehen, was das für ein gestörter Mensch ist. Da nützt all die Kohle wenig.....

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jeudi 27 juillet 2017

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Auch Lúcio Bellentani erinnert sich noch an seine Zeit bei Volkswagen. Doch er hat das Unternehmen anders in Erinnerung als der Manager Carl Hahn.
"Hier war ich drin. Zelle Nummer 2."
Acht Monate Folterhaft. Elektroschocks, er war aufgehängt an einer Stange. Unvorstellbare Schmerzen.
"Um die Schmerzen noch zu verstärken, haben sie Wasser über mich geschüttet. Elektroschocks, Schläge auf den Kopf, ins Gesicht, Fußtritte, alles gleichzeitig."

...

Der Werksschutz des Unternehmens diente dabei als firmeneigener Geheimdienst, bestätigt ein ehemaliger Arbeiter.

"Das System des Werkschutzes war es, die Leute abzuholen und für ein, zwei Wochen dort einzubuchten. Wie eine Art Privatgefängnis war das, mitten im VW-Werk."

Keine Einzelfälle, sondern anscheinend ein System, das bis zum Ende der Militärdiktatur Mitte der Achtzigerjahre funktionierte. Davon habe er nichts mitbekommen, sagt der frühere VW-Chef Carl Hahn.

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mardi 25 juillet 2017

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Auch Lúcio Bellentani erinnert sich noch an seine Zeit bei Volkswagen. Doch er hat das Unternehmen anders in Erinnerung als der Manager Carl Hahn.
"Hier war ich drin. Zelle Nummer 2."
Acht Monate Folterhaft. Elektroschocks, er war aufgehängt an einer Stange. Unvorstellbare Schmerzen.
"Um die Schmerzen noch zu verstärken, haben sie Wasser über mich geschüttet. Elektroschocks, Schläge auf den Kopf, ins Gesicht, Fußtritte, alles gleichzeitig."

...

Der Werksschutz des Unternehmens diente dabei als firmeneigener Geheimdienst, bestätigt ein ehemaliger Arbeiter.

"Das System des Werkschutzes war es, die Leute abzuholen und für ein, zwei Wochen dort einzubuchten. Wie eine Art Privatgefängnis war das, mitten im VW-Werk."

Keine Einzelfälle, sondern anscheinend ein System, das bis zum Ende der Militärdiktatur Mitte der Achtzigerjahre funktionierte. Davon habe er nichts mitbekommen, sagt der frühere VW-Chef Carl Hahn.

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