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lundi 25 septembre 2017

Auf was achtet ihr beim Reifenkauf?

vor 10 Minuten, Gernot sagte:

Eine vorsichtige Fahrweise soll ja auch Sprit sparen helfen. Vielleicht leigt da das Geheimnsi der Energy Saver...

Das ist doch aber Zynismus pur. Die Energy Saver kenn ich, waren Erstbereifung am C1. Die liessen an Bodenhaftung so einiges zu wünschen übrig. Sind etwa gleich gut gewesen, wie die jetzigen Rotalla, die ich nicht empfehlen kann, die aber eben mit etwas Vorsicht fahrbar sind; allerdings einen Bruchteil der Michels kosten.

Stünde auf den Energy Savern nicht Michel drauf, die würden gnadenlos untergehen, beim Kapitel Bodenhaftung.

Gute Reifen definiere ich anders. Die sollen eben mehr können, als dass sie mit etwas Vorsicht bloss ganz gut funktionieren. Die sollten schon einigermassen überlegen sein, und das, wie ich finde gerade in den wesentlichen Bereichen wie beispielsweise bei der Bodenhaftung. Verschleiss ist ja bei Michels nun wirklich nicht der Rede wert, da quasi nicht vorhanden. Ist aber nun so ungefähr das, was zuletzt kommt auf der Prioritätenliste.

Zum Schluss: Klar spart auch eine vorsichtige Fahrweise Sprit. Eine übervorsichtige aber eben schon wieder nicht mehr, und zuweilen sinds genau die etwas besseren Haftungswerte, die Sprit sparen. Alte Sparer-Weisheit: Was ich vor der Kurve weniger wegbremsen muss, brauch ich nach der Kurve nicht wieder - unter Einsatz kostbaren Treibstoffs - zu beschleunigen.

Heisst also eben, dass man auch noch mal ein paar Takte dazu definieren muss, was vorsichtiges Fahren genau heisst. Soweit damit voraussicht gemeint ist, wäre mehr Bodenhaftung begrüssenswert. Eben, weil man auf Alltagsstrecken recht genau raus hat, welche Kurve wie viel Geschwindigkeit verträgt, und es schön wäre, wenn man dann, im Sinne des Gedankens an die Beschleunigung nach der Kurve - noch ein Stück von der Gleitreibung weg wäre.

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Auf was achtet ihr beim Reifenkauf?

samedi 23 septembre 2017

Auf was achtet ihr beim Reifenkauf?

vor 10 Minuten, Gernot sagte:

Eine vorsichtige Fahrweise soll ja auch Sprit sparen helfen. Vielleicht leigt da das Geheimnsi der Energy Saver...

Das ist doch aber Zynismus pur. Die Energy Saver kenn ich, waren Erstbereifung am C1. Die liessen an Bodenhaftung so einiges zu wünschen übrig. Sind etwa gleich gut gewesen, wie die jetzigen Rotalla, die ich nicht empfehlen kann, die aber eben mit etwas Vorsicht fahrbar sind; allerdings einen Bruchteil der Michels kosten.

Stünde auf den Energy Savern nicht Michel drauf, die würden gnadenlos untergehen, beim Kapitel Bodenhaftung.

Gute Reifen definiere ich anders. Die sollen eben mehr können, als dass sie mit etwas Vorsicht bloss ganz gut funktionieren. Die sollten schon einigermassen überlegen sein, und das, wie ich finde gerade in den wesentlichen Bereichen wie beispielsweise bei der Bodenhaftung. Verschleiss ist ja bei Michels nun wirklich nicht der Rede wert, da quasi nicht vorhanden. Ist aber nun so ungefähr das, was zuletzt kommt auf der Prioritätenliste.

Zum Schluss: Klar spart auch eine vorsichtige Fahrweise Sprit. Eine übervorsichtige aber eben schon wieder nicht mehr, und zuweilen sinds genau die etwas besseren Haftungswerte, die Sprit sparen. Alte Sparer-Weisheit: Was ich vor der Kurve weniger wegbremsen muss, brauch ich nach der Kurve nicht wieder - unter Einsatz kostbaren Treibstoffs - zu beschleunigen.

Heisst also eben, dass man auch noch mal ein paar Takte dazu definieren muss, was vorsichtiges Fahren genau heisst. Soweit damit voraussicht gemeint ist, wäre mehr Bodenhaftung begrüssenswert. Eben, weil man auf Alltagsstrecken recht genau raus hat, welche Kurve wie viel Geschwindigkeit verträgt, und es schön wäre, wenn man dann, im Sinne des Gedankens an die Beschleunigung nach der Kurve - noch ein Stück von der Gleitreibung weg wäre.

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Auf was achtet ihr beim Reifenkauf?

jeudi 21 septembre 2017

Auf was achtet ihr beim Reifenkauf?

vor 10 Minuten, Gernot sagte:

Eine vorsichtige Fahrweise soll ja auch Sprit sparen helfen. Vielleicht leigt da das Geheimnsi der Energy Saver...

Das ist doch aber Zynismus pur. Die Energy Saver kenn ich, waren Erstbereifung am C1. Die liessen an Bodenhaftung so einiges zu wünschen übrig. Sind etwa gleich gut gewesen, wie die jetzigen Rotalla, die ich nicht empfehlen kann, die aber eben mit etwas Vorsicht fahrbar sind; allerdings einen Bruchteil der Michels kosten.

Stünde auf den Energy Savern nicht Michel drauf, die würden gnadenlos untergehen, beim Kapitel Bodenhaftung.

Gute Reifen definiere ich anders. Die sollen eben mehr können, als dass sie mit etwas Vorsicht bloss ganz gut funktionieren. Die sollten schon einigermassen überlegen sein, und das, wie ich finde gerade in den wesentlichen Bereichen wie beispielsweise bei der Bodenhaftung. Verschleiss ist ja bei Michels nun wirklich nicht der Rede wert, da quasi nicht vorhanden. Ist aber nun so ungefähr das, was zuletzt kommt auf der Prioritätenliste.

Zum Schluss: Klar spart auch eine vorsichtige Fahrweise Sprit. Eine übervorsichtige aber eben schon wieder nicht mehr, und zuweilen sinds genau die etwas besseren Haftungswerte, die Sprit sparen. Alte Sparer-Weisheit: Was ich vor der Kurve weniger wegbremsen muss, brauch ich nach der Kurve nicht wieder - unter Einsatz kostbaren Treibstoffs - zu beschleunigen.

Heisst also eben, dass man auch noch mal ein paar Takte dazu definieren muss, was vorsichtiges Fahren genau heisst. Soweit damit voraussicht gemeint ist, wäre mehr Bodenhaftung begrüssenswert. Eben, weil man auf Alltagsstrecken recht genau raus hat, welche Kurve wie viel Geschwindigkeit verträgt, und es schön wäre, wenn man dann, im Sinne des Gedankens an die Beschleunigung nach der Kurve - noch ein Stück von der Gleitreibung weg wäre.

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Auf was achtet ihr beim Reifenkauf?

Auf was achtet ihr beim Reifenkauf?

Ich achte auf den Rollwiderstand (Energieverbrauchsklasse) und aufs Geräusch.

Ich halte es sogar für ein gutes Zeichen, wenn sich die Reifen recht schnell abfahren. Erstens will ich die ja nicht mit fast vollem Profil altershalber entsorgen, und zweitens härten auch Sommerreifen aus und verlieren Dann an Haftung.

Wenn man aber Dauerläufer haben will, kann ich Michelin Empfehlen. Die Spritsparreifen von denen (Namen hab ich vergessen) hielten quasi ewig. Hab sie dann nach 5 Jahren und geschätzt 50'000km entsorgt. Da war noch Profil über. Mich hats geärgert. Da hätt ich lieber 2mm weniger Profil gehabt, und dafür auch am Schluss noch brauchbare Bodenhaftung. Nun denn, wenn es eben lange halten muss...

Ersetzt hab ich die durch Zwei Nokian, und, weil keine Kohle, zwei Rotalla Sethula. Kann über beide nicht klagen. Nur haben sich die Nokian schneller abgenutzt.

Allerdings: Aquaplanig gibts bei den 155ern des C1 quasi nicht. Da schwimmen alle anderen vorher, der puren Reifenbreite wegen.

Jedenfalls kann ich nicht sagen, dass Billigreifen schlecht sind. Sie sind in der Regel schwieriger zu wuchten, das kanns geben.

Ich jedenfalls meide die vielgelobten Testsieger, und Reifen mit guten Verschleissnoten. Die Testsieger, weil die ein sehr schlechtes Preis-Leistungs-verhältnis bieten, und die mit den guten Verschleissnoten, weil ich lieber was weicheres fahre, was nach 30'000 bis 40'000km eben nicht noch 4 oder 5mm hat, aber dafür eine gute Bodenhaftung bis zum Schluss.

Geräusch ist mir wichtig, weil der C1 so gut wie nicht gedämmt ist, schon gar nicht an den Radhäusern. Da merkt man den Unterschied wirklich.

Fazit: Billige Reifen kaufen, und die dafür nach drei oder vier Jahren wechseln bringt mehr Sicherheit, als Premiumware, die doppelt so viel kost und aber nur die ersten 2 Jahre gut ist, und danach soviel abgibt, dass ich mir neue Reifen wünsche. Sollte mir das bei den billigen passieren, ist der Verlust nicht so gross, wenn ich die nach 2 Jahren nicht mehr haben will, weil sie nicht mehr halten. Deshalb ist auch egal, wenn die schnell verschleissen. Kosten ja nicht so viel Geld, und bei Reifen ist öfter mal was neues erfahrungsgemäss besser, als gealterte Dauerläufer ad infinitum zu fahren.

Zur Montage: Man suche sich eine Werkstatt, die NICHT davon ausgeht, dass der Autofahrer fünf Gramm Unwucht nicht merke. Der Rest ist ne Preisfrage.

Meine Reifen montiert seit 10 Jahren ein gelernter Schreiner, der Hobbymässig schraubt. Ich war immer zufrieden, und günstig ist das auch. Von Reifendiensten und Fachwerkstätten kann ich hingegen nicht behaupten, ich sei immer zufireden gewesen, und sauteuer sind die auch. Da kost die Montage mehr als der Reifen... Definitiv mehr, als es Aufwand bedeutet. Nen fünfziger pro Rad kann man meinetwegen bei Niederquerschnittsreifen auf breiten und entsprechend schweren Alufelgen verlangen. Sicher nicht bei nem komfortabel zu montierenden 65er-Querschnitt auf Stahlfelgen, die so leicht sind, dass man sie samt Reifen mit einer Hand heben kann, wenn man will.

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mercredi 20 septembre 2017

Auf was achtet ihr beim Reifenkauf?

Ich achte auf den Rollwiderstand (Energieverbrauchsklasse) und aufs Geräusch.

Ich halte es sogar für ein gutes Zeichen, wenn sich die Reifen recht schnell abfahren. Erstens will ich die ja nicht mit fast vollem Profil altershalber entsorgen, und zweitens härten auch Sommerreifen aus und verlieren Dann an Haftung.

Wenn man aber Dauerläufer haben will, kann ich Michelin Empfehlen. Die Spritsparreifen von denen (Namen hab ich vergessen) hielten quasi ewig. Hab sie dann nach 5 Jahren und geschätzt 50'000km entsorgt. Da war noch Profil über. Mich hats geärgert. Da hätt ich lieber 2mm weniger Profil gehabt, und dafür auch am Schluss noch brauchbare Bodenhaftung. Nun denn, wenn es eben lange halten muss...

Ersetzt hab ich die durch Zwei Nokian, und, weil keine Kohle, zwei Rotalla Sethula. Kann über beide nicht klagen. Nur haben sich die Nokian schneller abgenutzt.

Allerdings: Aquaplanig gibts bei den 155ern des C1 quasi nicht. Da schwimmen alle anderen vorher, der puren Reifenbreite wegen.

Jedenfalls kann ich nicht sagen, dass Billigreifen schlecht sind. Sie sind in der Regel schwieriger zu wuchten, das kanns geben.

Ich jedenfalls meide die vielgelobten Testsieger, und Reifen mit guten Verschleissnoten. Die Testsieger, weil die ein sehr schlechtes Preis-Leistungs-verhältnis bieten, und die mit den guten Verschleissnoten, weil ich lieber was weicheres fahre, was nach 30'000 bis 40'000km eben nicht noch 4 oder 5mm hat, aber dafür eine gute Bodenhaftung bis zum Schluss.

Geräusch ist mir wichtig, weil der C1 so gut wie nicht gedämmt ist, schon gar nicht an den Radhäusern. Da merkt man den Unterschied wirklich.

Fazit: Billige Reifen kaufen, und die dafür nach drei oder vier Jahren wechseln bringt mehr Sicherheit, als Premiumware, die doppelt so viel kost und aber nur die ersten 2 Jahre gut ist, und danach soviel abgibt, dass ich mir neue Reifen wünsche. Sollte mir das bei den billigen passieren, ist der Verlust nicht so gross, wenn ich die nach 2 Jahren nicht mehr haben will, weil sie nicht mehr halten. Deshalb ist auch egal, wenn die schnell verschleissen. Kosten ja nicht so viel Geld, und bei Reifen ist öfter mal was neues erfahrungsgemäss besser, als gealterte Dauerläufer ad infinitum zu fahren.

Zur Montage: Man suche sich eine Werkstatt, die NICHT davon ausgeht, dass der Autofahrer fünf Gramm Unwucht nicht merke. Der Rest ist ne Preisfrage.

Meine Reifen montiert seit 10 Jahren ein gelernter Schreiner, der Hobbymässig schraubt. Ich war immer zufrieden, und günstig ist das auch. Von Reifendiensten und Fachwerkstätten kann ich hingegen nicht behaupten, ich sei immer zufireden gewesen, und sauteuer sind die auch. Da kost die Montage mehr als der Reifen... Definitiv mehr, als es Aufwand bedeutet. Nen fünfziger pro Rad kann man meinetwegen bei Niederquerschnittsreifen auf breiten und entsprechend schweren Alufelgen verlangen. Sicher nicht bei nem komfortabel zu montierenden 65er-Querschnitt auf Stahlfelgen, die so leicht sind, dass man sie samt Reifen mit einer Hand heben kann, wenn man will.

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Auf was achtet ihr beim Reifenkauf?

jeudi 10 août 2017

Auf was achtet ihr beim Reifenkauf?

Hi,

da ist es ausgesprochen schwierig einen Tip zu geben;  pauschal ein Fabrikat zu empfehlen hilft nicht, je nach Mischung und Prioritäten die der Hersteller setzt kann beispielsweise schon das Nachfolgemodell eines 'Langläufers' plötzlich nach hinten fallen - oder andersrum natürlich.   Da hilft im Zweifelwohl nur,  Testberichte zu studieren und dabei aber darauf achten welches Modell genau getestet wurde.

Ohne Anspruch darauf den Stein der Weißen gefunden zu haben - ich achte zum Einen vor allem (in besagten Testberichten)  auf Aquaplaningverhalten und auf Geräuscharmut,  wobei meines bescheidenen Wissens nach die maximale Haltbarkeit automatisch nach hinten fällt,  denn leise sind vor allem weiche Mischungen - die aber sind der Haltbarkeit nicht förderlich.    Über die Jahre kam's dann meist zu Michelin oder Goodyear 

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