Torsten: ich bin neugierig, wie es im parallel Thread weitergeht.
AntiSink habe ich nicht (auch nicht XM), so daß ich die Abläufe des hydraulischen Kreises nicht kenne.
Mich quält tatsächlich der immer wieder und schnell auftretende interne Druckverlust (das sind mal eben 10 - 15ml in 10 Sekunden), also leerer Bremsdruckspeicher morgens und schnell abfallendes Heck bei der PiPa.
Das alles bei wie von Dir beschriebenen Prüfergebnissen ausserhalb des Autos.
Ja: Kavitation findet statt. Deswegen sind die Kolben auch gehärtet. Und man sieht an einigen Teilen, wie Ecken wegbrechen usw.
Wenn es nur um die Kolben ginge: diese lassen sich nachfertigen.
Aber: sie müssen in den Zylinder mit bekannter Minitoleranz passen. Und diese werden fertigungsserien abhänigig, also nicht pauschal übertragbar sein. Zudem darf der Zylinder an der Oberfläche innen keinen Verschleiß aufweisen.
D.h.: auch hier muß nachgearbeitet werden.
Langfristig kommen alle Zentralhydrauliker nicht drum herum, daß hier eine Lösung des Fertigungsverfahrens [Überholung] gefunden wird. Es betrifft ja die meisten Teile.
Mir fehlen dafür praktische Erfahrung von Fertigungstechnikern. Wir haben es ja mit Kleinserie zu tun, was die Sache nicht vereinfacht.
Übrigens: ich fahre seit 1 Jahr mit einem 25µ Filter für die hydr. Kupplungssteuerung (Eigenbau) und zusätzlich auch nach dem Druckregler herum (was die Kupplung betrifft also dppelt).
An der Kupplungssteuerung hat sich das bezahlt gemacht (Abidichtung klassich mit Kunststoffsitz), und ich meine, daß auch das Bremsventil intern nicht so leckt, wie es das die Jahre vorher nach 12 Monaten Einsatz getan hat.
Ich weiß auch: 20µ sind bei 2 - 5µ Toleranzen ein Witz....Das Ergebnis relativiert jedoch den Lacher.
Gruß,
Jan
XM Bremsventil Einbau O-Ring
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