jeudi 10 août 2017

Das €nde des €uro

vor 21 Stunden, P. Marlowe sagte:

In den 60ern hat man sich ein Auto gekäfft, wenn man das Geld dafür hatte. Heute lotet man aus, wieviel Kies man bei der Bank kriegt um ein Auto zu kaufen. Dadurch kriegt man kein größeres Auto, nein, die Autofirmen sehen, was man hinblättern will, und schwupps werden die Autos teurer.

Auto abzahlen ging schon in den Sechzigern. Und dass Autos teurer geworden sind, ist ein Gerücht, und kein zutreffendes. Was teurer wurde, ist der Unterhalt und Reparaturen.

In den Sechzigern konnte man ein Auto für unter 3'000.-- kaufen. Neu. Hatte aber nur ein paar hunderter durchschnittlichen Monatslohn.

Gemessen am Einkommen sind Autos sogar billiger geworden. Aber natürlich nur, wenn man keinen Mercedes oder dergleichen will. Den gabs schon in den sechzigern nicht mehr für so billig wie oben beschrieben.

Das alles gilt aber nur für die Anschaffung. Unterhalt und Reparatur war füher wirklich billiger. Man konnte halt auch viel noch reparieren, und musste nicht teuer austauschen, und viel von dem, was da heute kostet, gabs früher nicht. Kein Navi, keinen Bordcomputer, kein Tempomat, keine Glaspaläste, kein Autoradio, keine Klimaanlage, keine elektrischen Fensterheber, keine Gurte, keine Airbags, keinen Katalysator, keine Wegfahrsperre, kein Tagfahrlicht, keine Servolenkung, kein Bremsassistent, kein ABS, kein ESP, keine Reifendruckkontrolle. Manchmal nicht mal ne Scheibenwaschanlage. Heizung dagegen schon. Hatte in den fünfzigern noch Aufpreis gekostet; gelegentlich sogar dann, wenn das Modell ohne Heizung gar nicht angeboten wurde...

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Das €nde des €uro

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